"Im ersten Teil der Geschichte dachte ich immer: "Wo soll das denn hinführen?"und wollte das Buch schon aus der Hand legen. In der zweiten Hälfte wurde die Geschichte spannender und emotionaler."
"Die ersten Seiten über IKEA sind witzig. Doch dann fand ich es furchtbar über einen narzisstischen, depressiven Mann zu lesen, der Sex sucht und nicht findet. Nööööö!"
"Mutig, dass Hartnagels Sohn diese Briefe veröffentlicht hat. Ein Dokument, das berührt, die damalige Zeit vor Augen führt und Sophie Scholl für mich auch mal anders zeigte."
"Der Anfang fesselte mich, doch dann wurde es übermäßig komplex und nicht mehr schlüssig. Schade, ich hatte die Personen richtig gern, doch sie wurden im Laufe des Buches immer flacher anstatt tiefer"
"Eine Liebesgeschichte im Indien der Kolonialzeit. Eine Schmachtschnulze mit einer Portion Aggressivität. Es hat mich gefangen, obwohl ich einige emotionalen Veränderungen nicht nachvollziehen konnte."
"Ich habe gelernt, dass man im Beisein von anderen nicht über sie in der 3. Person spricht. Die Dialoge sind sehr witzig, haben mich sogar manchmal an Loriot erinnert!"
"Ja, er hat viel erlebt und mitgemacht. Aber ich kam beim Lesen nicht über die Selbstgerechtigkeit und auch nicht über das schlimme Frauenbild hinweg !! Nicht lesen."
"Erst war ich ganz fasziniert wie ich in die Welt eines Autisten mit einfachsten sprachlichen Mitteln geführt wurde. Später wurde es viel zu langatmig."
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Drachenfeuer
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Im Irrgarten der Liebe. Dreiecksbeziehungen und andere Paarkonflikte
Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. SZ-Bibliothek Band 26