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Geldsozialismus: Die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression [Broschiert]

Roland Baader
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. August 2010
Nur wer den Zusammenhang von Geld- und Gütermenge begreift, wer die Bedeutung des Sparens und des Aufnehmens von Schulden für Investitionen im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang versteht, kann die Ursachen der Weltwirtschaftskrise erkennen. Diesen Zusammenhang beschreibt der weltweit bekannte Nationalökonom Roland Baader in seinem neuesten Buch Geldsozialismus - Die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression.
Baader hatte schon 2004 die 2007 beginnende Finanzkrise in dem Buch Geld, Gold und Gottspieler - Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise prognostiziert. Doch im Moment sonnen sich die Beteiligten in Wirtschaft und Politik in einer - wie es heißt - konjunkturellen Erholung. Die kann deshalb stattfinden, weil mit Bürgschaftsversprechungen der Staatsbankrott einiger europäischer Staaten aufgeschoben worden ist. Die Quittung wird kommen und zwar umso kräftiger, wenn die Bürgschaften eingelöst werden müssen. Dann werden auch die Bürgschaftsgeber in den Strudel einer verkehrten Geldpolitik geraten.
Die Ursache der Misere, so schreibt Roland Baader, ist das ungehemmte Schuldenmachen. Es wird als Erfolg gefeiert, dass die Neuverschuldung geringer ausfällt als früher. Es werden aber immer noch neue Schulden gemacht. Der entstandene Brand, so Baader, wird mit Benzin gelöscht. Das ist möglich, weil die Staaten als Hauptschuldenmacher über das Geldmonopol verfügen. Die seit Jahrhunderten erprobte Binsenweisheit, dass Monopole schaden, wird bei dem sensibelsten Gut einer Marktwirtschaft missachtet, bei dem Geld. Seine Menge und sein Preis werden zentral festgelegt. Damit wird die freie Marktwirtschaft sozialistisch gesteuert, was damit genauso zum Fiasko führt, wie eine insgesamt sozialistisch gesteuerte Wirtschaft. Es dauert nur etwas länger.
Doch so wie die Staaten immer ungehemmter Schulden auf Grund der "Ozeane aus Papier- und Kreditgeld" machen, steigt auch die Verschuldungsbereitschaft der Bürger. Neben dem geschichtlichen Rückblick beschreibt Baader die volkswirtschaftlichen Zyklen, die durch Stimulieren der Nachfrage und durch falsche Zinshöhe irreparable zukünftige Schäden anrichten, um momentane Erfolge zu verbuchen. Die Schuldigen werden woanders gesucht, z. B. bei den Chinesen. Am Schluss dieses bemerkenswerten Buches zeigt Baader Lösungsverschläge auf. Es gibt nur einen Weg und zwar: sich von der Ideologie des Sozialismus auch in der Geldpolitik zu trennen. Dieses Buch, Baaders sechzehntes, ist der vielleicht letzte und zutiefst aufrüttelnde Warnruf des großen Freiheitsdenkers deutscher Sprache.

Wird oft zusammen gekauft

Geldsozialismus: Die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression + Die belogene Generation: Politisch manipuliert statt zukunftsfähig informiert + Geld, Gold und Gottspieler: Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise
Preis für alle drei: EUR 47,12

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Kundenrezensionen

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94 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Treffender Begriff: Geldsozialismus 17. September 2010
Roland Baader schreibt sich die Seele aus dem Leib. Dies ist kein trockenes, nüchternes Buch. Es ist ein engagiertes Werk, Höhepunkt eines langen unternehmerischen und literarischen Schaffens. Und es bleibt dabei ein grandioses Sachbuch zum Thema Geld und dem Mißbrauch desselben durch den Staat. Wie es gelingt, ganze Völker unter ein Joch zu gebieten wird hier in aller Deutlichkeit beschrieben. Das papierne und falsche Geld, in der Moderne und erst recht in der Postmoderne, als Monopol von Staaten und ihrer Lenker hat seinen Höhepunkt wohl überschritten. Im besten Fall. Roland Baader beschreibt, wie es dazu kommen konnte, wem dies nützt - und warum sich soviele davon blenden lassen können, ohne die Hintergründe zu durchschauen. Diese legt er offen. Sachlich, zuweilen auch geharnischt, werden die Machtinstrumente, die mit diesem Geld verbunden sind, offenbart und korrekt eingeordnet. Nicht zuletzt wird im Buch Geldsozialismus erklärt, es wird einzigartig dargelegt wie es anders aussehen könnte - und wie sich dies realisieren läßt. Eine wertvolle Erkenntnis: Dazu kann jeder beitragen. Und selbst "Goldfans" erwartet hier eine neue Erkenntnis: Der sogenannte Goldstandard ist eine Lösung. Roland Baader beschreibt gut begründet, warum dieser anders aussehen kann und sollte, als gemeinhin gefordert. Ein lesenswertes Buch, vielleicht sein bestes. Vor allen Dingen ein Buch, welches sehr gut verständlich für jedermann die "Sache mit dem Geld" erklärt. Danke, Roland Baader!
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82 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Früher, als die Menschen das Geld noch nicht erfunden hatten, mussten sie Waren gegen Waren handeln. Sie hatten also vorher eine Arbeitsleistung erbracht, die sie zum Markte trugen. Daran änderte auch das später ins Spiel kommende Geld nichts, denn es war zunächst nichts anderes als eine universelle Ware mit einem inneren Wert. Niemand wäre auf die Idee gekommen, dafür Kieselsteine zu nehmen, die diese Eigenschaft nicht besitzen und obendrein auch noch in beliebiger Menge vorhanden sind.

Doch vor etwa 100 Jahren änderten sich die Rolle und die Eigenschaften des Geldes grundlegend. Der Staat nahm sich von nun an das Recht heraus, ein alleiniges und allgemein gültiges Zahlungsmittel herauszugeben und es durch ein Gesetz allen Marktteilnehmern aufzuzwingen. Zentralbanken beschlossen in planwirtschaftlichen Entscheidungen den Zins als Preis dieses Geldes. Zunächst waren die meisten Währungen noch goldbesichert. Doch auch das ist inzwischen verlorengegangen. Überall in der Welt herrschen also Zahlungsmittel, die beliebig vermehrbar sind, keinen inneren Wert, aber dafür einen planwirtschaftlich festgelegten Preis besitzen.

Dass das nicht in eine Marktwirtschaft passt, sagt eigentlich schon der gesunde Menschenverstand, denn erstens bilden sich Preise in einem solchen Gefüge immer am Markt und zweitens haben alle Waren gewöhnlich einen Wert, sonst würden sie nicht tauschbar sein. An der Geldvermehrung sind neben den Zentralbanken auch die ganz normalen Banken beteiligt, die nur einen geringen Teil ihrer Einlagen wirklich vorhalten müssen und den Rest verleihen können. Auf diese Weise kann eine Einlage je nach Größe der vorgeschriebenen Mindestreserve x-mal verliehen werden, was eigentlich schlichter Betrug ist. Von den katastrophalen Folgen einer solchen Deformation der Marktwirtschaft berichtet dieses schmale Büchlein.

Es beantwortet zunächst die Frage, warum die Lage so ist, wie sie ist. Zum Führen von Kriegen oder um die jeweiligen Wählerschichten zu korrumpieren benötigen die herrschenden Machteliten Geld. Echtes Geld wäre dazu nicht in ausreichendem Maße vorhanden. Beliebig durch Schulden vermehrbares Papiergeld hingegen ist dazu prima verwendbar. Doch einer sich am Ende explosionsartig vergrößernden Geldmenge (wie wir es aktuell erleben) stehen nicht genug Güter gegenüber. In der Folge werden sich die Preise ebenso erhöhen.

Da der Staat im Wesentlichen nur konsumiert und dazu in inzwischen unvorstellbaren Größenordnungen Schulden macht, wird diese Kapitalvernichtung - wie der Autor schreibt - am Ende katastrophale Folgen haben. Für eine Umkehr sei es nach Baader bereits lange zu spät, denn inzwischen gäbe es nicht nur kein gesundes Geld mehr, sondern die Schuldenorgien haben einfach Dimensionen erreicht, die niemals mehr von den Schuldenmachern zurückgezahlt werden können. Also werden andere die Zeche begleichen müssen, was nur zu einem fürchterlichen gesamtwirtschaftlichen Kollaps führen kann.

Die Tragik bestehe, wie der Autor schreibt, obendrein noch darin, dass die aktuellen Vorboten des kommenden Desasters von der Propaganda der eigentlich Verantwortlichen der Marktwirtschaft oder dem Kapitalismus angelastet werden, obwohl beide an einer ganz entscheidenden Stelle planwirtschaftlich deformiert wurden und dies die eigentliche Ursache für die gegenwärtige Krise sei.

Baaders Buch ist folgendermaßen aufgeteilt: 1. Geld, 2. Banken und Zentralbanken, 3.Schulden, 4. Inflation/Deflation, 5. Zyklen, 6. Ökonomen, 7. Aktuelle Weltfinanzkrise und 8. Rettung?

Der Autor setzt sich insbesondere an vielen Stellen mit den Irrlehren von Keynes auseinander, die den Eliten als intellektuelle Begründung ihrer Schuldenorgien dienen. Diese Lehren stehen in scharfem Kontrast zu den Auffassungen der sogenannten österreichischen Schule der Nationalökonomie, zu der man den Autor rechnen muss. Diese Ökonomen haben sowohl die Weltwirtschaftskrise der 1930-er Jahre als auch die gegenwärtigen Krise treffsicher vorausgesagt.

Fazit.
Baaders Buch steht der offiziellen Auffassung von den Ursachen der gegenwärtigen Krise diametral entgegen. Schon allein deshalb ist es lesenswert, zumal Baader in einem anderen Buch die gegenwärtige Krise vor einigen Jahren treffsicher vorausgesagt hat. Darüber hinaus erklärt der Text auch, wieso die Regierungen dieser Welt in der Finanzkrise so und nicht anders reagiert haben und welche Folgen dies haben wird.
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65 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wider die Geld-Spinner 1. Oktober 2010
Von Frank Reibold TOP 1000 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch diskutiert laut Untertitel "die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression".

Zunächst wird erläutert, was Geld ist (nämlich ein allgemein anerkanntes Tauschmittel) und wie es entstand (spontan auf dem Markt). Als der Staat das Geld für sich entdeckte, ging es bergab. Für eine Geschichte des staatlichen Missbrauchs des Geldes wird auf das sehr empfehlenswerte Buch Creveld: "Aufstieg und Untergang des Staates" verwiesen.

Im weiteren Verlauf werden die Themen Schulden, Konjunktur, Geldpolitik, Rettungsmaßnahmen sowie Inflation und Deflation diskutiert. Dazu werden durchweg die Methoden der so genannten "österreichischen Schule" der Volkswirtschaftslehre eingesetzt. Die staatliche Geldpolitik der Zentralbanken erzeugt die Konjunkturzyklen und führt zu Inflation (selten Deflation). Die Geschichte zeigt, dass Rezessionen ohne Eingriff des Staates sehr schnell abklingen. Auch die Weltwirtschaftskrise wurde erst durch die amerikanische Regierung eine Depression (durch einseitige Bevorzugung der Gewerkschaften, hohe Steuern und Konjunkturprogramme sowie die undurchsichtigen Vorschriften des "New Deal", welche Unsicherheit erzeugten und somit Investitionen verhinderten). Staatliche Geldpolitik nützt nur dem Staat (Finanzierung von Wahlgeschenken) und wichtigen Interessengruppen ("derzeit kommt der Großbetrug im Gewand der menschengemachten Klimakatastrophe daher"). Sie stört die relativen Preise, entwertet das Geld, erzeugt Krisen und Arbeitslosigkeit sowie führt zur Verarmung der Mittelschicht durch Vergrößerung der Schere zwischen Arm und Reich.

Leider rufen heute wieder viele Wirtschaftswissenschaftler nach Konjunkturprogrammen, obwohl deren destruktive Wirkung längst bewiesen ist. Deshalb beschäftigt sich das Buch auch mit der Beziehung zwischen Politik und Wirtschaftswissenschaften und diskutiert die Unterschiede zwischen Keynesianern (Keynes , Krugman), Monetaristen (Friedman) und "Austrians" (Mises, Hayek). Die Nicht-Austrians wollen auf dem Gebiet des Geldes die Gesetze der Volkswirtschaftslehre ignorieren, weil sie die Zusammenhänge zwischen dem Handeln der Menschen (Mikroökonomie) und den gesamtwirtschaftlichen Erscheinungen wie z. B. Arbeitslosigkeit und Wirtschaftswachstum (Makroökonomie) nicht begreifen; sie werden deshalb als "Geld-Spinner" (North) bezeichnet.

Man kann die Argumentation des Buches dahin gehend zusammen fassen, dass die Welt vom monetären Sozialismus beherrscht wird. Dessen "morsche Pfeiler" sind billiges Geld und Zinsen. Angesichts des vorgeblichen Marktversagens werden Rufe nach mehr Staat laut. Am Ende der Bestrebungen der 68er wird eine Weltregierung mit Weltzentralbank stehen.

Glücklicher Weise gibt es auch einige freiheitliche Stimmen, die Mut machen, z. B. von Bonner, Schiff, Hülsmann, Bagus, und Salin. In den USA gehört mit Ron Paul sogar ein Politiker zu den Aufrechten.

Eine Lösung des Problem ist nach Hayek nur in einer "Entnationalisierung des Geldes" zu finden. Das Geldmonopol des Staates muss beseitigt werden. Dann werden die Leute wahrscheinlich wieder Edelmetalle (Gold und Silber) verwenden und Banknoten nur Zertifikate für hinterlegte Münzen sein.

***

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Auf Fragen der Regulierung (z. B. Fannie und Freddie) wird nur kurz eingegangen, weil der "Geldsozialismus" das Hauptproblem ist. Das Buch ist zwar streng wissenschaftlich, aber die Sprache ist oft polemisch. So liest man z. B: "Das Ausmaß einer Depression entspricht den staatlichen Anstrengungen, sie zu verhindern." (Bonner) / "Jedes Volk hat die Ökonomen, die es verdient." (Taghizadegan) / "Zusätzlich grassiert der polit-ökonomische Keynes-Virus als eine Art Aids des Kapitalismus" (Baader) / "Und die diesem System entsprechende Nationalökonomie ist keine Wissenschaft mehr, sondern ein Voodoo-Quacksalbertum von beschämender Ignoranz." (Baader).

Zu den wichtigsten Themen wird am Ende des Buches auf folgende Literatur verwiesen:

* Geld und Geldpolitik -> Baader: "Geld, Gold und Gottspieler" / Hülsmann: "Ethik der Geldproduktion"
* Weltwirtschaftskrise -> Murphy: "The Politically Incorrect Guide to the Great Depression and the New Deal" / Rothbard: "America's Great Depression"
* Finanzkrise -> Woods: "Meltdown" / Hochreiter: "Krankes Geld - kranke Welt"

Ansonsten werden die "Austrians" empfohlen, z. B. Hayek, Mises, Rothbard und Sennholz.
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