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Geldreform: Vom schlechten Staatsgeld zum guten Marktgeld [Gebundene Ausgabe]

Thorsten Polleit , Michael von Prollius
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Juli 2011
Alle wichtigen Währungen der Welt sind staatliches Zwangsgeld. Staatsgeld ist ethisch defekt und inflationär. Es sorgt für Wirtschafts- und Finanzkrisen. Und es mündet in eine Überschuldungsklemme, welche die freiheitliche Gesellschaftsordnung gefährdet. Das internationale Kreditmarktfiasko wurde durch das staatliche Geldmonopol verursacht. Thorsten Polleit und Michael von Prollius geben ein klare und verständliche Analyse der Krisenursache. Sie zeigen nicht nur verständlich auf, welch zerstörerische Wirkung das Staatsgeldsystem für die Marktwirtschaft hat. Sie weisen auch den Weg aus der Misere: die Rückkehr zu freiem Marktgeld.Frank Schäffler Abgeordneter im Deutschen Bundestag und Obmann der FDP-Fraktion im Finanzausschuss

Hinweise und Aktionen

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Wird oft zusammen gekauft

Geldreform: Vom schlechten Staatsgeld zum guten Marktgeld + Geldsozialismus: Die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression + Wirtschaft wirklich verstehen: Einführung in die Österreichische Schule der Ökonomie
Preis für alle drei: EUR 54,79

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 191 Seiten
  • Verlag: Lichtschlag; Auflage: 2., Auflage (1. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939562203
  • ISBN-13: 978-3939562207
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 290.479 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Marktgeld statt Staatsgeld 3. Juli 2010
Von Frank Reibold TOP 1000 REZENSENT
In diesem Büchlein zur aktuellen Finanzkrise geht es laut dessen Untertitel darum, wie man "vom schlechten Staatsgeld zum guten Marktgeld" kommt.

Die einzelnen Kapitel beschäftigen sich u. a. mit folgenden Themen:

- Wesen und Geschichte des Geldes
- Kaufkraft, Inflation, Deflation
- Zinsen und Zeitpräferenz
- Krisen

Das staatliche Geldmonopol dient der Finanzierung des Staates und wird von dessen Nutznießern (Wirtschaftswissenschaftlern, Banken, Großunternehmen und Gewerkschaften) unterstützt. Um u. a. dem Staat zu günstigen Kreditkonditionen zu verhelfen, wird durch eine Politik des leichten Geldes der Zinssatz gesenkt. Das führt notwendiger Weise zu Inflation und (wegen fehlender Übereinstimmung mit den Wünschen der Sparer und Investoren) zu konjunkturellen Krisen. Diese Krisen werden dann durch noch mehr Staatseingriffe in die Wirtschaft "gelöst". Am Ende winken Staatsbankrott, Hyperinflation und Währungsreform. Wenn der Staat schließlich die Wirtschaft kontrolliert, haben wir eine komplette Planwirtschaft und die Freiheiten der Bürger verschwinden.

Wie man aus der Geschichte lernen kann, ist das Geld ursprünglich auf dem freien Markt entstanden. Banknoten entstanden als Quittungen für hinterlegtes Gold. Wenn eine Bank mehr Quittungen ausstellte, als Gold in ihren Tresoren lag, musste sie mit dem Bankrott rechnen. Heute können Banken Dank der Mindestreservevorschriften ein Mehrfachen der Einlagen verleihen, wodurch das System instabil wird.

Wenn man den Weg in den Sozialismus aufhalten will, muss man das Geld wieder privatisieren.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Staatliches Zwangsgeld ist schlechtes Geld 14. Juni 2010
Von Treb Melsa TOP 500 REZENSENT
Dies ist die Botschaft der beiden Autoren des Buches, denn:

- das Staatsgeldsystem ist ethisch defekt, weil es die Regierungen und ihre Kombattanten auf Kosten der übrigen Bevölkerung bereichert;

- das Staatsgeldsystem ist chronisch inflationär und enteignet dadurch die Sparer;

- das Zentralbankwesen ist der Garant für diese chronische Inflationierung;

- dadurch zerstört das Staatsgeldsystem langfristig die Tauschmittelfunktion des Geldes, Geld wird immer weniger zur Recheneinheit und dient nicht weiter der Wertaufbewahrung;

- Staatsgeldsystem und Zentralbankwesen sind verantwortlich für die Wirtschaftskrisen, z. B. für die Weltwirtschaftskrise von 1929, für die Subprime-Krise, für die sog. Weltfinanzkrise und auch für die Spekulation gegen den Euro-Raum. Die konjunkturellen Krisen sind regelmäßig das Ergebnis der beiden Eckpfeiler der staatlichen Politik, und diese heißen 'Staatsmonopolistisches Zwangs-Papiergeld' und 'Zentralplanwirtschaftliches Zinsdiktat';

- das Teilreserve-Banksystem mit der Zentralbank als "lender of last resort" (dem Verleiher der letzten Zuflucht) ist ein für die Regierungen unbedingt notwendiges Instrument in Sachen "Enteignungs- und Freiheitszerstörungspolitik".

Das Buch ist flüssig geschrieben und gut zu lesen, gerade auch für Nicht-Ökonomen. Ich wünsche dem Buch viele Leser, welche die Botschaft des Buches verstehen und beherzigen: ein Staatsgeldsystem lädt Regierungen immer ein zum Betrug.
Die Geschichte des staatlichen Geldwesens ist bis auf wenige kurze Zeiträume, wie Friedrich August von Hayek dies aufzeigte, immer eine Geschichte von Lug und Trug gewesen.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellenter Einstieg ins Thema 15. Juni 2010
Von Amazon bestätigter Kauf
Wer die wesentlichen Werke von Ludwig von Mises, Friedrich von Hayek und Murray Rothbard gelesen hat, wird in diesem Buch wenig Neues finden.

Den verbleibenden 99,999% der Menschheit jedoch sei dieser Titel wärmstens ans Herz gelegt. Die Autoren beschreiben knapp und präzise die Ursachen der Finanzkrise und zeigen Lösungswege auf. Die knapp 200 Seiten lassen sich an einem lauschigen Sonntag lesen - und die Zeit ist gut angelegt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bald ein Standardwerk für den Einstieg 4. Dezember 2010
Manchmal ändern sich die Zeiten schneller als man denkt. Erst vor wenigen Jahren rief die Forderung nach einer privaten Geldordnung selbst in liberalen Kreisen derart heftige Reaktionen hervor, dass man um seinen zukünftigen Ruf fürchten musste. Wegen der Banken- und Finanzkrise und aufgrund der Tätigkeit Frank Schäfflers, durch welche die Wiener Schule in Deutschland endlich auch unter politisierten Liberalen wieder hoffähig gemacht wurde, gehört das Wissen um die Bedeutung guten Geldes inzwischen nahezu wieder zum liberalen Kanon. An wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu dem Themenkomplex mangelt es gerade in englischer Sprache nicht. Gefehlt hat jedoch bisher ein deutschsprachiger Einstieg ins Thema, dessen Grundlagen die Verfasser in sechzehn Kapiteln abhandeln. Man erfährt von der Natur des Geldes und seiner Entstehung, von den Gründen für Inflation, von der Ursache für den Zins und von der Rolle der Zentralbank bei der staatlichen Geldproduktion und wie diese zu Krisen, Überschuldung und zum Staatsbankrott führt. Hier wird der Weg vom guten Marktgeld zum schlechten Staatsgeld und dessen Folgen nachgezeichnet. Besonders brauchbar ist dies für alle, die ihren vorhandenen Bestand an versprengtem geldtheoretischem Wissen strukturieren und homogenisieren wollen. Im vorletzten Kapitel geht es dann um den Weg zum guten Geld. Hier referieren die Verfasser zunächst die wichtigsten angebotenen Vorschläge von Mises, Hayek, Rothbard und Huerta de Soto. Dann gehen sie auf die politischen Schwierigkeiten eines Kurswechsels ein. Regierende wie Regierte hätten kein Interesse an gutem Geld, was nicht zuletzt daran liege, dass die Krisenhaftigkeit des Staatsgelds landläufig unbekannt ist.... Lesen Sie weiter... ›
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