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Geld ohne Zinsen und Inflation: Ein Tauschmittel, das jedem dient Taschenbuch – 1. September 1991


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Goldmann (1. September 1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442123410
  • ISBN-13: 978-3442123414
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,5 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.507 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Geldaufklärung kann so spannend wie erste Sexualaufklärung sein ...« (Franz Alt, Fernsehjournalist und Buchautor)

»Ein MUSS für alle, die sich nicht mehr auf die Politik allein verlassen möchten.« (BODY, MIND & SOUL)

Klappentext

»Geldaufklärung kann so spannend wie erste Sexualaufklärung sein ...«
Franz Alt, Fernsehjournalist und Buchautor

»Lesen Sie dieses scharfsinnige und eindringliche Buch. Sie werden verstehen, wie unsere Geldsysteme und die Menschen, die sie steuern, nicht nur unser Leben beeinflussen, sondern auch die Zukunft unserer Kinder und das Wohlergehen unseres Planeten.« [zu Kennedy/Lietaer: Regionalwährungen]
Dee Hock, Gründer und Ehrenvorstand von VISA International

»Ein MUSS für alle, die sich nicht mehr auf die Politik allein verlassen möchten.«
BODY, MIND & SOUL


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schmunzelmonster am 24. September 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch beschreibt sehr genau und neutral, wie die Ware "Geld" funktioniert und im Laufe der Geschichte funktioniert hat. Es versucht nicht darzulegen, wie sich alle wirtschaftlichen Probleme magisch über Nacht auflösen. Das Buch hat auch nichts damit zu tun, Geld von sogenannten "Reichen" wegzunehmen und den "Armen" zukommen zu lassen. Dieses Buch muss mit offener Einstellung gelesen werden, weil es von unserem Wirtschaftssystem aus gesehen manchmal schwierig ist, sich vorzustellen, wie Geld funktionierte, wenn keiner Zinsen verlangte und es keine Inflation gäbe. Margrit Kennedy beschreibt klar, was in der Geschichte wiederholt passierte, als entweder unabsichtlich durch überraschende Umstände oder mit angewandtem Wirtschaftswissen Geld anders verwendet wurde als heute.

Eine Aussage in diesem Buch ist, dass Geld zirkulieren muss um von Nutzen zu sein, je schneller desto besser. Es gibt wahrscheinlich auch in unserer Wirtschaft nicht viele ökonomisch gebildete Menschen, die dem widersprechen würden. Kennedy argumentiert nun, dass Zinsen zum Geldsparen anregen und daher die Zirkulation des Geldes stark verlangsamen. Ohne Zinsen würde eine minimalste (!), konstante Abwertung des Geldes ausreichen, um Geld im Umlauf zu halten. (Hier ist die Offenheit gefragt - dies könnte als "Inflation" misinterpretiert werden, ist aber völlig anders zu verstehen. Es geht nur um das Horten der Ware Geld, Horten des Tauschmittels einer Gesellschaft. Kaufen Sie so viele Aktien wie Sie wollen.
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48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Mai 2000
Format: Taschenbuch
Jeder der sich mit dem Kapitalismus seriös auseinander setzen will, wird wohl kaum an diesem wichtigen Buch vorbei kommen. In relativ kurzen und eher verständlichen Beschreibungen zeigt es wie sehr das Zinssystem im Kapitalismus als "unsichtbare Zerstörungsmaschine" funktioniert. Preise die wir zahlen, z.B. für Konsumprodukte, Mieten ect. werden künstlich durch das Zinssystem erhöht. So sind z.B. die allgemeinen (Konsum)Produkte, die wir kaufen ca. 25% teurer als sie in Wirklichkeit sein sollten. Dieses Buch besticht vor allem, auf Grund seiner historisch / statistischen Angaben, welche eindeutig nach weisen, welche negative Einwirkungen das Zinssystem auf unser tägliches Leben hat. Es veranschaulicht, wie ca. 5-10% der Bevölkerung von dem Zinssystem profitieren, während der große Rest ca. 80% darunter leiden, da das System Kapital vom ärmeren arbeitenden Teil der Bevölkerung zum generell nicht produktiven Teil der reichen Bevölkerung transferiert. Es ist auch gut zu wissen, daß dieses Buch einen pragmatischen Ausweg aus dem zerstörerischen Zinssystem anbietet, der empirisch gesehen auch gut funktioniert hat, aber eben von den großen Banken abgelehnt und konsequent bekämpft wurde, da es für diese ein gefährliches (den nicht ausbeuterisches) Konkurrensystem war.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Klotz am 2. August 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Botschaft ist elementar. Unser derzeitiges Geldsystem führt über den Zinsmechanismus (der dazu führt, dass Guthaben von wenigen weltweit operierenden Großkonzernen und wenigen immer reicheren Privatleuten, und Schulden von Staaten und Privatleuten exponentiel wachsen) zwangläufig in die Sackgasse, weil das ganze System nur über ständiges Wachstum (mit allen sozialen und ökologischen Nachteilen) am Leben erhalten werden kann. Dadurch wird ein Umverteilungsmechanismus in Gang gesetzt, der immer und zwangsläufig zu Lasten des Faktors Arbeit geht. Etwas was sich in früheren Zeiten über Revoluitonen und Kriege entladen hat, was heute nicht mehr "funktioniert", weil es in einer globalen Katastrophe enden wärde. Dabei haben Experimente mit zinslosen lokalen Wärungen, gezeigt, dass langfristig alle gleichmäßig(er) provitieren können. Ein Umstand der von den verantwortlichen Politikern aber entweder totgeschwiegen oder erst gar nicht erkannt wird. Die Folgen spüren wir u.a. am Dilema, was sich derzeit in USA und im Euroraum (längst also nicht mehr nur in der dritten Welt) ereignet. Die Botschaft des Buches ist von so essenzieller Bedeutung, dass an Festhalten am alten System unweigerlich zum globalen Kollaps des Finanzsystems führen muß. Ein wichtigeres Buch ist insofern wohl kaum jemals geschrieben worden!
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolf Wolfenheim am 25. März 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein Finanzsystem ohne Zinsen, weder für geborgtes Geld (Zinsen) noch für Einlagen (Sparbücher usw...). Statt dessen eine Umlaufsicherung in Form einer Kapitalbesitzabgabe, womit der Kapitabbesitzende gut daran täte, sein Kapital im Umlauf zu halten, oder er verliert Werte. Wodurch die Ware "Geld" allen anderen Waren gleichgesetzt ist, weil praktisch jede Ware im Laufe der Zeit an Wert verliert (verdirbt, rostet, aus der Mode kommt etc...)
HEY! Diese Idee hat etwas, und je länger man sich's durchdenkt, umso mehr gewinnt diese Idee an Charm.
Gleich vorweg... die Idee des sog. Freigeldes ist alles andere als neu und wurde auch schon erfolgreich angewandt, Kennedy bringt die Ideen nur wieder in Erinnerung... und das alles vor dem mehr als düsteren Hintergrund einer zusehends kollabierenden Wirtschaft und errodierenden Sozialsystemen, verursacht durch das offenbar nicht wirklich taugliche Kapitalsystem, wie wir es momentan kennen.
Man muß nicht Volkswirtschaft studiert haben, um zu erkennen, daß diese Spirale von pathologischem Wirtschaftswachstum und Schuldenbergen sich nicht ewig weiterdrehen kann, und sich auch nur deshalb noch dreht, weil wir Raubbau an der Natur betreiben und die Nationen der 3.Welt bis auf's Blut ausbeuten. Wer Kennedy hier nicht glaubt, sollte vielleicht bei Chalmers Johnson nachlesen. Der sagt's euch dann bruhwarm!
Jedem steht es frei, Kennedys Ideen mit Spott zu überhäufen, aber es sollte auch jeder - ganz für sich alleine - nachdenken, wieviel leichter es wäre, müßte man keine Zinsen zahlen. Selbst wenn man selbst keine Schulden für Haus, Auto und Urlaub aufgenommen hat, dein Staat hat das bereits für dich getan.
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