Gebraucht kaufen
EUR 6,05
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,00 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Geld macht Geschichte: Kriege, Krisen und die Herrschaft des Kapitals seit dem Mittelalter - Ein SPIEGEL-Buch Gebundene Ausgabe – 15. März 2010

6 Kundenrezensionen

Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 8,49 EUR 6,05
4 neu ab EUR 8,49 6 gebraucht ab EUR 6,05

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie jetzt auch Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Hier klicken

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (15. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421044643
  • ISBN-13: 978-3421044648
  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 3 x 22,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 706.951 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Für alle, die mitreden möchten, eignet sich das von Dietmar Pieper und Rainer Traub herausgegebene Buch „Geld macht Geschichte“.« (Frankfurter Neue Presse)

»SPIEGEL-Autoren und renommierte Wissenschaftler geben einen Einblick in die Welt der Finanzen und beschreiben, wie Geld Geschichte gemacht hat.« (Journal Niederösterreich, 04/10)

»Faktenreich und gut lesbar. Sehr empfehlenswert für alle, die mehr über die Geschichte des Geldes und seine teilweise verheerenden Nebenwirkungen wissen wollen.« (weberberg.de, 14.05.10)

»Ein leicht lesbares, kompetentes Buch.« (Bilanz, 4/11)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander Jung, geboren 1966, studierte Geschichte, Journalismus, Öffentliches Recht und Politik in Gießen und Boston und absolvierte die Henri-Nannen-Journalistenschule. Seit 1993 arbeitet er als Wirtschaftsredakteur, erst bei der WOCHE, seit 1997 beim SPIEGEL mit den Schwerpunkten Weltwirtschaft, Globalisierung und Rohstoffe.

Dietmar Pieper, geboren 1963, studierte Literaturwissenschaft und arbeitet seit 1989 beim SPIEGEL, von 2001 bis 2008 als einer der Leiter des Ressorts Deutsche Politik in Hamburg. Seitdem ist er Ressortleiter für die Heftreihen SPIEGEL GESCHICHTE und SPIEGEL WISSEN. Bei DVA hat er unter anderem die SPIEGEL-Bücher „Die Staufer“ (2010) und „Jesus von Nazareth“ (2012) herausgegeben.

Rainer Traub, geboren 1949, ist seit 1987 Redakteur des SPIEGEL. Zu den Schwerpunkten des promovierten Politologen gehören Sozial-, Kultur- und Zeitgeschichte sowie Literatur. Bei DVA hat er die SPIEGEL/DVA-Bücher »Der Kalte Krieg« (2009), »Geld macht Geschichte« (2010) und »Der Islam« (2011) herausgegeben.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "Hamburger Jung" am 24. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
... haben 24 Autoren gemeinsam geschrieben, herausgegeben wurde das Buch "Geld macht Geschichte. Kriege, Krisen und die Herrschaft des Kapitals seit dem Mittelalter." Anfang 2010 vom Spiegel Buchverlag, hat aber kaum etwas an Aktualität eingebüßt.

Dieses gut lesbare und leicht verständlich geschriebene Buch bietet mit seinen 30 kurzen Artikeln einen Überblick über die Entwicklung der Finanzgeschichte vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Neben der Klärung, wie sich das Bankwesen im Italien des Mittelalters entwickelte und wie viele heute noch verwendete Begriffe entstanden, ist vor allem der Blick auf die zahlreichen Finanzkrisen in der Geschichte sehr interessant, bei dem jedes Mal der Vergleich zur Krise von 2009 gezogen wird. Es ist nichts Neues was dort durch rücksichtslose Profitgier, Spekulationstrieb und sorglosen Umgang mit dem Geld anderer ausgelöst worden ist, häufiger schon sind durch den Zusammenbruch solcher Spekulationsblasen Millionenwerte vernichtet und vor allem die Kleinanleger geschröpft worden. Zugleich wird auch ein Blick auf die Geschichte der Staatsfinanzen geworfen, auch ausufernde Staatsschulden haben beinahe so etwas wie ein historische Tradition, selbst Staatsbankrotte der in ihrer Zeit führenden Wirtschaftsmächte wie Spanien oder Frankreich haben die Welt nicht aus den Angeln gehoben. Das in fünf Hauptkapitel (Der Aufstieg des Kapitals (im Mittelalter), Die erste Globalisierung (von 1400 bis zur Französischen Revolution), Glanz und Elend nach 1800 (Bis zum ersten Weltkrieg), der Doppelschock (Die Zeit vom I. bis zum Ende des II.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Schenk am 15. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch aus dem Spiegelverlag ist erwartungsgemäß sehr laienfreundlich konzipiert und knapp 30 Autoren geben einen Überblick über die Geschichte des Geldes seit dem Mittelalter. Da das Buch 271 Seiten aber 32 Kapiteln hat, bietet es nur einen knappen Überblick, aber als Einstieg in die Thematik fand ich es sehr passend. Große Erkenntnisse oder Neuigkeiten enthält das Buch zwar nicht, aber dafür beschäftigt es sich etwas mehr mit europäischen Krisenepisoden. Zum Beispiel habe ich schon vorher etwas von der Krise 1873 in den USA gehört, aber nicht davon, dass es die damit verbundene Gründerkrise in Deutschland und Österreich gab. Weiters erfährt man auch etwas über die deutsche Hyperinflation, die französischen Assignaten(Revolutionswährung), oder das generelle Chaos bei den europäischen Währungen bis ins 19 Jahrhundert.

Das Buch ist in 5 Hauptkapitel gegliedert.
1.Das Mittelalter//2.Die Renaissance und die Expansion des Handels bis 1800//3.Das 19 Jahrhundert//4.1900-1950//5.1950 bis jetzt. Wie gesagt stellt das Buch nur eine knappe Einführung da und ist kein mit ökonometrischen Zahlenkolonnen und Datensätzen angereichertes Wirtschaftsfachbuch .Für interessierte Laien wie mich bietet es daher aber ein kurzweiliges Lesevergnügen und den einen oder anderen Einblick in die Finanzgeschichte der Neuzeit.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Krug am 20. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
sind sind vereinfacht gesagt, Aufsätze diverser Autor zu einem Buch gesammelt. Dies mag für einen Einsteiger in das Thema "Geld und Geschichte" interessant sein, zeigt aber auch Grenzen. Ich sage mal in der wikipedia sind mehr als Drei Viertel dieses Buches nachlesbar. Auch ist dieses Buch mittlerweile ein paar Jahre alt, und die "Welt dreht sich weiter".

In diesem Sinne hat dieses Buch nur noch ein geringen Wert, das auch weil es wenige Grafiken bietet. Aber das ein Großteil des Inhaltes die Vergangenheit betrifft, ist dies nicht das Hauptmanko. Das ist das die Lehres seit der Lehman Brothers-Pleite nicht dabei sind.

Interessanterweise wird auch Keynes und sein Aufsatz Krieg und Frieden: Die wirtschaftlichen Folgen des Vertrags von Versailles breit besprochen, dass eine kritische Auseinandersetzung mit dem Versailler Vertrag beinhaltet und positiv gewertet.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen