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Geld frisst Kunst - Kunst frisst Geld: Ein Pamphlet (edition suhrkamp) Taschenbuch – 18. August 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (18. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351812675X
  • ISBN-13: 978-3518126752
  • Größe und/oder Gewicht: 10,9 x 2,4 x 17,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.388 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

» ... überaus lesenswertes Buch ... «
Christine Käppeler, der Freitag 18.09.2014



»Die Lektüre von Geld frisst Kunst ist anregend. Jeder Leser findet seinen Einstieg in die Debatte.«
Susanne Schreiber, Handelsblatt 31.10.2014



Markus Metz und Georg Seeßlen haben eine intelligente und hochaktuelle Betrachtung des zeitgenössischen Kunstmarktes abgeliefert, die Künstler, Galeristen – aber auch moderne Kulturpolitiker aufschrecken muss.«
Pankower Allgemeine Zeitung 09.11.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georg Seeßlen, geboren 1948 in München, Studium der Malerei an der Kunsthochschule München, freier Journalist und Autor, lebt in Kaufbeuren.

Markus Metz, geboren 1958 in Oberstdorf, Studium der Publizistik, Politik und Theaterwissenschaft an der FU Berlin, freier Journalist und Autor, lebt in München.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aufklärung am 2. September 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich frag mich, wie man es zustande bringt zwischen zwei Buckdeckeln derart viele Gemeinplätze unterzukriegen? Wie sich klein Marx die Kunstwelt vorstellt: überall nur "Kapital" (und wenn schon?), "Kapitalisten" und "Kapitalimus" (ein Erbsenzähler quantifiziere bitte diese Erbsen mal im Buch: irgendwas weit im dreistelligen Bereich). Ach ja und "Neoliberalismus" als das Böse schlechthin; des weiteren "Postdemokratie" - wir leben ja im Zeitalter der post-Präfixe. Mit diesen Labels ist eigentlich alles gesagt über dieses Pamphlet. An der Achse dieser Begriffe und dem Ekel der Autoren davor zieht sich die "Erzählung" über den Kunstmarkt über die fast 500 Seiten. MIt Kunst hat's wenig zu tun, Reflektieren über Kunst. Der Untergang des Abendlandes - mal wieder - in Anekdoten. Dieses Mal am Beispiel des Kunstmarktes. Und das - obwohl so viel über Markt geredet wird - ohne nur geringste ökonomische Kenntnisse. Ist ja auch nicht nötig. Das Weltbild steht, die Realität stört da nur. Postdemokratischer Antirealismus.
Zwei Sterne - weils manchmal wirklich zum Lachen ist.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mareike T. am 1. November 2014
Format: Taschenbuch
...das Buch vielleicht geschreddert mit den Worten "Stimmt, liebe Freunde!". Dies nur als Kommentar, weil ihm das Buch gewidmet ist.

Aber im Ernst: Seeßlen und Metz geben gute Denkanstöße!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 4. Oktober 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das sind Texte mit Biss und Hiirn sowie ein tolles Konzept für das buch. Ich finde das Buch auf jedenfall empfehlenswert.
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