Lawrence Garfield liebt Geld und vor allem das Geld anderer Leute. Daher hat er sich auf Aktien- An- und Verkäufe, feindliche Firmenübernahmen und Firmenliquidationen spezialisiert.
Eines Tages wird Garfields Augenmerk auf die kleine Aktiengesellschaft "New England Wire & Cable" gelenkt, die in der Hauptsache Stahlkabel produziert. Noch arbeitet diese AG auf der soliden Grundlage ihres hohen Firmenkapitals und dem Florieren anderer Firmenzweige, die die Verluste der Kabelproduktion ausgleichen. Garfield plant nun, die Firma zu übernehmen, die Kabelproduktion zu schließen und an den Aktien, die daraufhin zwangsläufig steigen werden, viel Geld zu verdienen.
Doch Andrew Jorgenson, Vorstand des seit 81 Jahren bestehenden Familien- betriebes, gibt sich nicht so leicht geschlagen, wie Garfield das gedacht hatte.
Er setzt seine Stieftochter Kate, ihres Zeichens Rechtsanwältin, auf Garfield an. Garfield ist begeistert, er verliebt sich auf der Stelle in Kate.
Dann geschieht, was nicht mehr zu vermeiden ist: Andrew Jorgenson will die Hauptaktionärsversammlung über die weiteren Geschicke der Firma entscheiden lassen.
Nach der Versammlung mit Abstimmung der Aktionäre steht fest: Der neue Vorstand heißt Garfield, und damit machen die Aktionäre zumindest einen Riesengewinn. Die Arbeiter verlieren ihre Jobs.
Spannend bleibt die Frage, was aus Garfields und Kates Romanze wird, die an diesem Punkt der Geschichte schon wieder beendet zu sein scheint. Kann es vielleicht doch noch einen guten Ausgang für alle Beteiligten geben, an den vorher noch niemand gedacht hatte? Kate hat auf einmal die zündende Idee!
Selten habe ich in einem Film eine so bewegende und beeindruckende Szene wie die Aktionärsversammlung in "Das Geld anderer Leute" gesehen. Gregory Peck und Danny De Vito in absoluter Glanzform.