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Geld, Kredit und Banken: Eine Einführung (Springer-Lehrbuch) (German Edition) Taschenbuch – 2. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 468 Seiten
  • Verlag: Springer; Auflage: 3. Aufl. 2012 (2. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3642232566
  • ISBN-13: 978-3642232565
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 2,7 x 23,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Aus den Rezensionen zur 3. Auflage:

 

“... Das durchgehend gut zu lesende Buch wendet sich vor allem an Wirtschaftsstudenten am Ende des Bachelorarbeit- oder zu Beginn des Master-Studiums.“ (in: Studium, 2012, Issue 90, S. 26)

Buchrückseite

Die Subprime-Krise und deren realwirtschaftliche Folgen für nahezu alle westlichen Industrieländer hat die herausragende Bedeutung von Finanzmärkten und Bankensystemen nicht nur in den wissenschaftlichen Fokus gerückt. Das Verständnis dieser Märkte ist sowohl für die Geldpolitik als auch für Praktiker in Finanzinstitutionen zentral. Die Verfasser reflektieren in diesem Lehrbuch die jüngsten Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis. Die prominente Rolle der Finanzmärkte findet Ausdruck in einer entsprechenden Stoffauswahl: Aus theoretischer Sicht wird die institutionenökonomische Argumentationsweise aufgenommen, und aus geldpolitischer Sicht wird der Bedeutung der Europäischen Zentralbank Rechnung getragen. Die neu aufgenommene außenwirtschaftliche Perspektive ergänzt die Analyse. Dementsprechend stehen Finanzierungsbeziehungen, Finanzinstitutionen und internationale Bankaufsichtsfragen – über die traditionellen Themen der Geldtheorie und Geldpolitik hinaus – für die Verfasser im Vordergrund. Neben dieser inhaltlichen Schwerpunktsetzung wird ausführlich auf neuere Themen wie beispielsweise Finanzsektorfunktionen, elektronisches Geld, Theorie der Banken, Bankenaufsicht, Kreditkanal, Inflation Targeting und die Taylor-Regel eingegangen. Vor dem Hintergrund der internationalen Finanzkrise wird auch den veränderten Anforderungen an Regulierung und Finanzmarktaufsicht ausführlich Rechnung getragen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gürkchen02 am 1. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Mit dem Buch Geld, Kredit und Banken erhält der Leser einen umfassenden Einblick in die wesentliche Thematik der Geld- und Außenwirtschaft. Das Buch ist sehr gut gegliedert, sodass man die Inhalte der einzelnen Kapitel gut miteinander verknüpfen kann. Auch die zahlenreichen Beispiele stellen sehr anschaulich den Bezug zur Praxis dar. So wird kontinuierlich immer auch der Zusammenhang zur jüngsten Finanzkrise wiedergegeben und in eigenständigen Kapiteln ausführlicher erörtert. Die in den alten Auflagen geübte Kritik findet in diesem Buch keine Gültigkeit mehr. Als Einführung und Lehrliteratur ist dieses Buch für die Bereiche der Geld- und Außenwirtschaft sehr empfehlenswert. Insbesondere die ausführliche und überaus verständliche Darstellung ist im Vergleich zu alternativen Büchern herausragend.

Als Fazit kann ich nur eine Kaufempfehlung aussprechen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janosch Rieger am 27. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist mir vollkommen unverständlich, wie ein Buch in der dritten Auflage noch derartig miserabel geschrieben sein kann. Ständig werden Begriffe verwendet, die nicht definiert wurden, zentrale Mechanismen werden nicht vernünftig erklärt, und Grundlegendes bleibt völlig unklar. Ich habe das Buch nach etwa 100 Seiten entsorgt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Autoren haben in der dritten Auflage einem trockenen Thema viele erhellende Seiten entlockt. Für einen an Wirtschaft interessierten Leser, der genauer wissen möchte, was sich hinter Inflation, Liquidität oder Kreditschöpfung verbirgt, eine lesenswerte Lektüre.
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "joerest" am 24. November 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch mag sicherlich einen ersten groben Einblick in das Thema Geld, Kredit und Banken bieten. Aufgrund der massiven Rechtschreib-, Grammatik- und Silbentrennungsfehler, die den Lesefluss enorm beeinflussen, ist es als Lehr- und Lernbuch aber ungeeignet. Dazu kommen schlecht erklärte Schaubilder, verwirrende Beispiele und teiweise doppelte Erklärungen bzw. Erklärungen, die sich innerhalb eines Absatzes widersprechen. Insgesamt nicht zu empfehlen, wenn man das Thema verstehen bzw. im Studium vertiefen möchte.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Reibold am 24. September 2009
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist eine Einführung in die Themen Geld, Kredit und Banken.

Nach einer Definition der Begriffe Geld und Zins (= Preis für den temporären Konsumverzicht) wird die Kreditvergabe der Banken im Hinblick auf Rating, Screening und mögliche Kreditklemmen untersucht.

Die Krisenanfälligkeit des Finanzsystems lässt dessen staatliche Regulierung sinnvoll erscheinen. In diesem Zusammenhang werden die Eigenkapitalbestimmungen von Basel I + II, das Financial Stability Forum (FSF) und die Auswirkungen der Deregulierung ausführlich erläutert. Dazu gibt es Informationen u. a. zur Asienkrise Ende der 1990er Jahre.

Nachdem die Notwendigkeit einer staatlichen Zentralbank nachgewiesen wurde, wird der Vorgang der Geldschöpfung dargestellt. Ein Rückgriff auf die Bankenbetriebslehre erlaubt es, die Transmissionsmechanismen der Geldpolitik (u. a. Kreditvergabeefekt, Zinseffekt, Liquiditätseffekt) kritisch zu beurteilen.

Neben der Beschäftigungssicherung ist die Stabilisierung des Preisniveaus ein Ziel der Geldpolitik. Dieses wird jedoch dadurch erschwert, dass man die Inflation schlecht messen kann. Außerdem können Zielkonflikte vorliegen (z. B. zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit / Phillips-Kurve).

Heute kann man zwei grundsätzliche Konzepte der Geldpolitik unterscheiden: (1) Die Geldmengensteuerung will über eine Festlegung der Geldmenge die Inflation bekämpfen; leider ist der Zusammenhang jedoch nicht stabil. (2) Mittels Inflation Targeting wird direkt eine bestimmte Inflationsrate angestrebt, wobei die praktischen Erfahrungen noch unzureichend sind.
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