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Geld, Gold und Gottspieler - am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise [Taschenbuch]

Roland Baader
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Januar 2005
Mit allen seinen Analysen und Prognosen in den beim Resch-Verlag erschienenen Büchern (sieben an der Zahl) hat Roland Baader inzwischen Recht behalten. Leider, wie er selber sagt. Auf dem wissenschaftlichen Fundament seiner nationalökonomischen Bildung hat er mit Geld, Gold und Gottspieler auch die aktuell beginnende Weltfinanzkrise vorhergesagt und, was noch wichtiger ist, deren Ursachen präzise offen gelegt. Mitte August 2007 pumpten die Zentralbanken der Welt innerhalb von nur zwei Tagen 300 Milliarden Dollar an zusätzlicher Liquidität in die Interbanken-Geldmärkte. Das waren, statistisch gesehen, 50 Dollar je Kopf der sechs Milliarden Menschen auf der Erde. Diese Dimension macht die Gefahr deutlich, die dem internationalen Finanzsystem – und damit auch der Wirtschaft aller Nationen droht. Es sind buchstäblich die Pfeiler der Zivilisation, die hier ins Wanken geraten. Was wir derzeit sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Das Desaster, auf das wir zusteuern, könnte nur gemildert werden, wenn die Entscheidungsträger seine wahren Ursachen kennen würden. Das ist leider nicht der Fall. Was wir darüber lesen und hören, entspricht der Diagnose eines Arztes, der uns erklärt, die Grippe sei eine Folge von Schnupfen und Husten. Da ist von der “Gier der Anleger“ die Rede, von “mangelnder Aufsicht“, von “undurchsichtigen Derivaten“ und “verantwortungslosen Bankern“, von “Heuschrecken“ und “maßlosen Hedge-Fonds“ usw. usf. Doch all das sind in Wirklichkeit nur Folgen der entscheidenden Ursachen, die nirgendwo benannt werden. Ganz anders bei Baader: In seinem grundlegenden Buch über das Geld erfahren wir – der Fachmann ebenso wie der Laie – wie und warum das betrügerische Falschgeld des fiat money (ungedecktes Papiergeld) und die allen ökonomischen Gesetzen hohnsprechende keynesianische Geldpolitik unabwendbar zu Inflation und zu Blasen der Vermögensgüter führen, zu unermesslicher Überschuldung, zu schweren Krisen und schließlich zum finalen Zusammenbruch. Die einzige Schule der Nationalökonomie, die das wahre Wesen und Wirken des Geldes erkannt hat, ist die sog. “Österrei-chische Schule“, die auf wissenschaftliche Giganten wie Böhm-Bawerk, Carl Menger, Ludwig von Mises und Friedrich A. von Hayek zurückgeht. Aktuell ist der bedeutendste europäische Vertreter dieser Schule der spanische Professor Jesús Huerta de Soto an der Universität von Madrid. In seinem kürzlich erschienenen Buch über die Österreichische Schule kann man lesen (S. 123): “In Deutschland gibt es keinen „österreichischen Lehrstuhl“, in der Form, wie man das in den USA oder Spanien kennt…[Aber:] Außerordentliche Verdienste in der Verbreitung der Ideen der Österreichischen Schule in Deutschland hat sich Roland Baader erworben. Sein Buch Geld, Gott und Gottspieler ist eine hervorragende Einführung in das Thema Geld.“ Wer die dramatischen Entwicklungen verstehen will, die uns in den nächsten fünf Jahren bevorstehen – und wer aus diesem Verständnis Anleitungen für sein eigenes Anlage- und Finanzverhalten gewinnen möchte, kommt an der Lektüre des Buches nicht vorbei.

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Geld, Gold und Gottspieler - am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise + Geldsozialismus: Die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression + Die belogene Generation: Politisch manipuliert statt zukunftsfähig informiert
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 344 Seiten
  • Verlag: Resch-Verlag; Auflage: 2., unveränd. Aufl. (Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393519742X
  • ISBN-13: 978-3935197427
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.021 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
75 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise" 12. November 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch hat das Zeug, zum Klassiker zu werden. Es beginnt so: >>Die Sozialsysteme der Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt steuern dem Zusammenbruch entgegen. Viele sind bereits am Ende und werden nur noch mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam aufrechterhalten. Der Wohlstand der Industrienationen besteht seit rund drei Jahrzehnten zu einem Gutteil nur noch aus Schein und Illusion - konkret: aus Kapitalverzehr - und steht mit seinen Fundamenten auf dem schlammigen Untergrund eines riesigen Schuldenmeeres.<<
Was dann folgt, ist eine packende Abhandlung über die Entstehung des Geldes, über seine moderne Entartung zu Scheingeld (im doppelten Sinne), über Realitätsverlust und Machtkalkül der Herrschenden, über falsche Wirtschaftstheorien und ihren verheerenden Einfluß, über die sich zuspitzende Krise des Systems und über Wege zur Rettung. Die Stärke Baaders liegt darin, nicht nur das große Gemälde der Finanzkrise mit kräftigen Pinselstrichen zu malen, sondern nebenbei auch wirtschaftstheoretische Kenntnisse zu vermitteln, ohne langweilig zu werden!
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47 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
So kann man vielleicht die Kernthese dieses Buches zusammenfassen. Dies ist mein x-tes Buch zur Geldkrise, aber es ist immer wieder gut, das Geldproblem von anderer Seite beleuchtet zu sehen. Ungedecktes Geld ("Fiatmoney") war und ist Betrug am Volk, es ist in allen Versuchen der Menschheitsgeschichte gescheitert und es wird auch dieses Mal scheitern. Die Welt befindet sich derzeit im größten Papiergeldexperiment aller Zeiten - und kippt gerade wieder einmal um. Seit etwa 300 Jahren funktioniert es stets ein paar Jahrzehnte, während der die unheilige Allianz aus Staat und Zentralbank fröhlich Geld druckt und inflationiert. Im besten Fall spielen Politiker Sozialstaat und machen mit gigantischen Schuldenbergen das Volk von sich abhängig, im schlechtesten Fall führen sie Weltkriege (200 Jahre erfolgreiche Goldwährungen wurden in Europa zum 1.Weltkrieg aufgelöst, die Goldbindung des Dollars 1971 im Vietnamkrieg endgültig gekappt. Größere Kriege sind so teuer, dass sie nur mit Falschgeld möglich sind).

Roland Baader ist einer der bekanntesten liberalen Geldtheoretiker Deutschlands, und er ist ein "von nichts und niemandem abhängiger Autor". Er schreibt populärwissenschaftlich und verständlich, und bezieht sich durchgehend auf die wissenschaftlichen Arbeiten berühmter Liberalisten (primär der Österreichischen Schule für Nationalökonomie), darunter Friedrich von Hayek, Ludwig von Mises, Martin van Crefeld, Adam Smith.

Es ist laut Baader falsch und "verhängnisvoll", dass Wirtschaftskrisen und Miseren oft der freien Marktwirtschaft zugeschrieben würden, denn die eigentliche Ursache sei das ungedeckte Geld- und Kreditsystem.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider ein prophetisches Buch 13. April 2009
Format:Taschenbuch
Ich habe GGG unmittelbar nach dem Erscheinen gelesen. Frühere Veröffentlichungen des Autors kannte ich bereits (und war von diesen sehr beeindruckt). Die Lektüre von GGG bereitete mir jedoch einige Bauschmerzen: zu unorthodox erschien mir Baaders Darstellung, zu schwarzmalerisch seine Prognose einer bevorstehenden großen Weltwirtschaftskrise.
Seitdem sind nun einige Jahre vergagen. Unerfreulicherweise ist die Weltwirtschaftskrise mittlerweile tatsächlich eingetreten. Baader hat mit dieser Einschätzung Recht behalten. Und je mehr ich mich mit den unterschiedlichen Erklärungsansätzen für die gegenwärtige Krise beschäftige, desto überzeugender erscheint mir der von Baader vertretene Standpunkt der Österreichischen Schule verglichen mit den Positionen der Mainstream-Ökonomen (ob Monetaristen oder Keynesianer).
Das Problem ist nur: Man fühlt sich nach GGG nicht besser. Was soll man nun anfangen mit dem Wissen, dass die aktuelle Krise durch das nichtgedeckte Papiergeld der Staaten und der Zentralbanken hervorgebracht wurde - in Zeiten, in denen die Politik Phantasiesummen für "Rettungsprogramme" ausgibt? Woher soll eine echte Lösung des Problems kommen, die nicht nur wünschenswert (das sind die Ansätze der "Austrians" m.E.), sondern auch praktisch umsetzbar ist? Welche längerfristigen Konsequenzen wird diese Krise für die Demokratie, für Freiheit, Wohlstand und Lebensglück unzähliger Menschen haben?
Sollten sich in diesem Jahrhundert keine Katastrophen ereignen, die denen des 20. Jahrhunderts vergleichbar sind, werden wir uns wahrscheinlich glücklich schätzen können.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gold statt Scheingeld 23. November 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor befasst sich in diesem Buch mit den Auswirkungen des Geldes auf die Wirtschaft. Die Ausführungen basieren dabei auf den Ideen der so genannten "österreichischen Schule" der Volkswirtschaftslehre.

Zunächst wird die Herkunft des Geldes nachgezeichnet: Nach Ludwig von Mises erhielt das Geld seine ursprüngliche Kaufkraft dadurch, dass es aus Wertgegenständen bestand; in Europa setzten sich Silber und Gold durch. Später wurden Banknoten ausgegeben; diese waren Quittungen für die Einlagerung von Gold. Falls eine Bank mehr Banknoten ausgab, als sie Gold hatte, riskierte sie den Bankrott oder ihre Banknoten wurden unter ihrem aufgedruckten Wert gehandelt. Demnach konnte es zwar zu Bankzusammenbrüchen kommen, aber diese waren begrenzt und erzeugten keine landesweiten Erschütterungen.

Die Probleme begannen, als der Einfluss des Staates wuchs und dieser sich des Geldes bemächtigte. Heute gibt es fast gar keine echten Reserven mehr und es kann Geld aus dem Nichts erzeugt werden. Das ist für den Staat natürlich viel besser, als die Steuern zu erhöhen. Wie Ludwig von Mises zeigt, erzeugen die Zentralbanken durch die Steuerung der Geldmenge und der Zinsen die Konjunkturzyklen (das war auch während der Weltwirtschaftskrise der Fall).

Die Geldpolitik ist aber nicht nur für den Staat angenehm, sondern auch für andere "Gottspieler": Die Banken erhalten fast umsonst Geld, das sie teuer verleihen können; der Staat erhält scheinbar einfach Geld für Sozialpolitik oder Kriege; eine Politik des "leichten Geldes" versteckt vorüber gehend einen Teil der durch die Gewerkschaften erzeugten Arbeitslosigkeit.
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5.0 von 5 Sternen Volkswirtschaftlicher Klassiker
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5.0 von 5 Sternen In diesem Themenbereich unverzichtbare Lektüre
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Und natürlich wird er deswegen von den selbsternannten Großinquisitoren der reinen Lehre des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2009 von Xanthromyr
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Veröffentlicht am 4. Mai 2009 von K. Schaffelhuber
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