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Geld, Gold und Gottspieler: Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise
 
 
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Geld, Gold und Gottspieler: Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise [Taschenbuch]

Roland Baader
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 342 Seiten
  • Verlag: Resch-Verlag; Auflage: 2., unveränderte Auflage, Nachdruck. (Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393519742X
  • ISBN-13: 978-3935197427
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.114 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Roland Baader
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Sozialsysteme der Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt steuern dem Zusammenbruch entgegen. Viele sind bereits am Ende und werden nur noch mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam aufrechterhalten. Der Wohlstand der Industrienationen besteht seit rund drei Jahrzehnten zu einem Gutteil nur noch aus Schein und Illusion - konkret: aus Kapitalverzehr - und steht mit seinen Fundamenten auf dem schlammigen Untergrund eines riesigen Schuldenmeeres. Es ist nur eine Frage der (relativ kurzen) Zeit, bis diese Scheinwelt in sich zusammenbricht. Ob der Kollaps mit galoppierender Inflation oder mit scharfer Deflation (oder beidem nacheinander) einhergeht, und ob er in eine jahrelang marodierende Rezession oder in eine schwere Depression mit reihum ablaufenden Staatsbankrotten mündet, sind offene Fragen. Dass der Turmbau zu Babel zu Ende ist und die Industrienationen in eine Periode der Verarmung eintreten, steht fest.
Die Gründe für das Desaster sind vi elfältig, und die Literatur über die Ursachen ist endlos. Eine der wichtigsten Ursachen jedoch - wahrscheinlich sogar die Hauptursache - wird fast nie genannt und weltweit nur von einer Handvoll Ökonomen thematisiert: das falsche Geld, das nationalisierte - also sozialisierte Papiergeldsystem, welches den monetären Kreislauf sukzessive vergiftet und die Leistungskräfte der Volkswirtschaften zerstört. Das Schweigen der Ökonomen zu diesem Thema hat wiederum seine Gründe; der wichtigste davon klingt ungeheuerlich - und ist doch traurige Wahrheit: Nur wenige Ökonomen wissen, was Geld ist. Genauer: Kaum einer kennt das Wesen des Geldes.
Das vorliegende Buch will die Lösung des Geldrätsels (die schon lange bekannt ist) offenkundig machen und darlegen, welche schwerwiegenden Folgen das besagte Nichtwissen (oder Nichtwissenwollen) in der Wirtschaftsgeschichte - vor allem in der Wirtschaftsgeschichte der letzten 100 Jahre - hatte und nach wie vor hat.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
69 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch hat das Zeug, zum Klassiker zu werden. Es beginnt so: >>Die Sozialsysteme der Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt steuern dem Zusammenbruch entgegen. Viele sind bereits am Ende und werden nur noch mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam aufrechterhalten. Der Wohlstand der Industrienationen besteht seit rund drei Jahrzehnten zu einem Gutteil nur noch aus Schein und Illusion - konkret: aus Kapitalverzehr - und steht mit seinen Fundamenten auf dem schlammigen Untergrund eines riesigen Schuldenmeeres.<<
Was dann folgt, ist eine packende Abhandlung über die Entstehung des Geldes, über seine moderne Entartung zu Scheingeld (im doppelten Sinne), über Realitätsverlust und Machtkalkül der Herrschenden, über falsche Wirtschaftstheorien und ihren verheerenden Einfluß, über die sich zuspitzende Krise des Systems und über Wege zur Rettung. Die Stärke Baaders liegt darin, nicht nur das große Gemälde der Finanzkrise mit kräftigen Pinselstrichen zu malen, sondern nebenbei auch wirtschaftstheoretische Kenntnisse zu vermitteln, ohne langweilig zu werden!
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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
So kann man vielleicht die Kernthese dieses Buches zusammenfassen. Dies ist mein x-tes Buch zur Geldkrise, aber es ist immer wieder gut, das Geldproblem von anderer Seite beleuchtet zu sehen. Ungedecktes Geld ("Fiatmoney") war und ist Betrug am Volk, es ist in allen Versuchen der Menschheitsgeschichte gescheitert und es wird auch dieses Mal scheitern. Die Welt befindet sich derzeit im größten Papiergeldexperiment aller Zeiten - und kippt gerade wieder einmal um. Seit etwa 300 Jahren funktioniert es stets ein paar Jahrzehnte, während der die unheilige Allianz aus Staat und Zentralbank fröhlich Geld druckt und inflationiert. Im besten Fall spielen Politiker Sozialstaat und machen mit gigantischen Schuldenbergen das Volk von sich abhängig, im schlechtesten Fall führen sie Weltkriege (200 Jahre erfolgreiche Goldwährungen wurden in Europa zum 1.Weltkrieg aufgelöst, die Goldbindung des Dollars 1971 im Vietnamkrieg endgültig gekappt. Größere Kriege sind so teuer, dass sie nur mit Falschgeld möglich sind).

Roland Baader ist einer der bekanntesten liberalen Geldtheoretiker Deutschlands, und er ist ein "von nichts und niemandem abhängiger Autor". Er schreibt populärwissenschaftlich und verständlich, und bezieht sich durchgehend auf die wissenschaftlichen Arbeiten berühmter Liberalisten (primär der Österreichischen Schule für Nationalökonomie), darunter Friedrich von Hayek, Ludwig von Mises, Martin van Crefeld, Adam Smith.

Es ist laut Baader falsch und "verhängnisvoll", dass Wirtschaftskrisen und Miseren oft der freien Marktwirtschaft zugeschrieben würden, denn die eigentliche Ursache sei das ungedeckte Geld- und Kreditsystem. Der freie Markt funktioniere hervorragend und garantiere dem Einzelnen reale Freiheit, doch unser heutiges System entspräche durch die massiven Eingriffe und Regelungen seitens des Staates und einer Staatsquote von über 50% eher einer monetären Planwirtschaft. Im 'Sozialstaat' verteilten Politiker mit großem Tamtam nur das Geld, das sie vorher per Höchststeuern, versteckter Enteignung durch Inflation und Staatsverschuldung dem Volk abgenommen hätten. Eigenverantwortung, Selbstvorsorge, Vermögensaufbau, Ersparnisse, Sicherheit der Familie hätte der Sozialstaat zerstört und die Menschen abhängig gemacht. Wir zahlen einerseits hohe Sozialabgaben und fordern infolge Verarmung nach immer mehr Sozialstaat. Ein Teufelskreis, in dessen Mitte sich die Geld verteilende politische Kaste breit gemacht hat - und eine Geld verteilende Hochfinanz hinter den Zentralbanken. Baader nennt sie die "Gottspieler". Ein solcher Staat kaufe sich natürlich die Ökonomen und Institute, die sein Falschgeld schönreden (am meisten kritisiert Baader übrigens die 'Politics by Schuldenmachen' von John M. Keynes).

Ich teile Baaders Plädoyer für den (Neo-)Liberalismus nur eingeschränkt, da es auch zu Zeiten der Goldwährung zu massiver Ausbeutung gekommen ist (zufällig lese ich parallel gerade B.Traven aus dem Mexiko der 1920er Jahre...). Der Liberalismus kennt nur den nackten Profit und das Recht des Stärkeren als Wert, alle anderen Werte stehen hintenan - und sind etwa durch den Staat im Gemeininteresse zu schützen. Aber ich stimme überein, dass der Westen derzeit viel zu weit zur durchregulierten Planwirtschaft verkommen ist. Bei seinem Lösungsvorschlag folgt Baader Friedrich von Hayek, der konkurrierende Privatwährungen vorgeschlagen hat. In einem freien Markt müssten die Teilnehmer ihr Geld selbst wählen können, und dies war in der Geschichte nie Papier, sondern immer ein reales Gut, meist Gold und Silber (bzw. eine goldgedeckte Währung). Bei einer begrenzten Geldmenge kann auch der Zinssatz, eine der wichtigsten volkswirtschaftlichen Größen, frei durch den Markt bestimmt werden. Nur so lassen sich Produktion und Konsum sinnvoll in Einklang bringen. Die heutige durchgeknallte Weltwirtschaft, deren Geldströme zu 99% Spekulation und nur noch zu 1% reale Güter betreffen, kann dabei nicht entstehen. Dazu reiche es, den Menschen eine stabile Währung als Alternative zum staatlichen Papiergeld anzubieten - die Märkte würden von allein darauf umschwenken.

ABGRENZUNG
Baader gegen Prof. Bernd Senf, meinen anderen Favoriten. Das Gesellsche Freigeld, auf das Senf hinarbeitet, wischt Baader mit einem einzigen Argument zur Seite. Solange das Freigeld nicht gedeckt sei, würde es früher oder später genauso inflationiert und missbraucht wie jedes andere Papiergeld auch. Senf sieht im Zinseszins die ursächliche Problematik und plädiert für die Herausgabe von Geld ohne Zentralbankzins. Baader zufolge kann der Markt den Zins verkraften, wenn man die Pleiten, die er verursacht, zulässt und es bei vielen kleinen Krisen belässt. (Im Kapitalismus werden Schuldner zwangsläufig zahlungsunfähig, wenn die Zentralbank die Geldmenge nicht in Höhe des Zinses erweitert. Wer 100 Euro ausgibt und 105 mit Zins zurückfordert, verursacht Pleiten, weil das Geld nicht existiert - oder er muss die 5 Euro in den Markt geben. Dann betreibt er Inflation und entwertet das Geld). Weil Regierungen und Zentralbanken durch Schulden und Geldschöpfung die kleinen Krisen verhindern, entstehen die großen Blasen unserer Zeit - die sich dann in grossen Crashs entladen. Wahrscheinlich ist die Goldwährung für beide die Lösung: Gold ist Besitz und keine Schuld, weshalb dieses Geld zinsfrei ist. Gleichzeitig kann Gold nicht inflationiert werden, es ist eine konstante, stabile Geldmenge.

EXKURS
Private Goldwährungen sind einfacher zu realisieren als man denkt. Es gibt sie schon, z.B. bei der Internetbank eGold, die Einzahlungen zu 100% mit Edelmetall hinterlegt. Überweisen können die Kontoinhaber global kostenlos, inflationssicher, schnell und in jeder beliebigen Währung, es wird einfach alles intern zum Tageskurs in Gold umgerechnet. Mit zunehmender Beliebtheit wird dieser Bankenkonkurrent jedoch von den US-Behörden bekämpft.

BUCHTIPPS
* Reinhard Deutsch, Das Silberkomplott - Die Geschichte des Geldes und des Entstehens der "institutionalisierten Korruption" aus Staat und Zentralbanken
* Bernd Senf, Der Nebel um das Geld - Die Zinseszinsschraube als Krisenursache Nummer 1 (die Baader als zweitrangig ansieht)
* Bernd Senf, Die blinden Flecken der Ökonomie - die großen VWL-Theorien eine nach der anderen erklärt und seziert
* David Rothkopf, Die Super-Klasse: Die Welt der internationalen Machtelite" - Nur 6000 Leute stehen hinter dem Geflecht aus Konzernstrukturen
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich habe GGG unmittelbar nach dem Erscheinen gelesen. Frühere Veröffentlichungen des Autors kannte ich bereits (und war von diesen sehr beeindruckt). Die Lektüre von GGG bereitete mir jedoch einige Bauschmerzen: zu unorthodox erschien mir Baaders Darstellung, zu schwarzmalerisch seine Prognose einer bevorstehenden großen Weltwirtschaftskrise.
Seitdem sind nun einige Jahre vergagen. Unerfreulicherweise ist die Weltwirtschaftskrise mittlerweile tatsächlich eingetreten. Baader hat mit dieser Einschätzung Recht behalten. Und je mehr ich mich mit den unterschiedlichen Erklärungsansätzen für die gegenwärtige Krise beschäftige, desto überzeugender erscheint mir der von Baader vertretene Standpunkt der Österreichischen Schule verglichen mit den Positionen der Mainstream-Ökonomen (ob Monetaristen oder Keynesianer).
Das Problem ist nur: Man fühlt sich nach GGG nicht besser. Was soll man nun anfangen mit dem Wissen, dass die aktuelle Krise durch das nichtgedeckte Papiergeld der Staaten und der Zentralbanken hervorgebracht wurde - in Zeiten, in denen die Politik Phantasiesummen für "Rettungsprogramme" ausgibt? Woher soll eine echte Lösung des Problems kommen, die nicht nur wünschenswert (das sind die Ansätze der "Austrians" m.E.), sondern auch praktisch umsetzbar ist? Welche längerfristigen Konsequenzen wird diese Krise für die Demokratie, für Freiheit, Wohlstand und Lebensglück unzähliger Menschen haben?
Sollten sich in diesem Jahrhundert keine Katastrophen ereignen, die denen des 20. Jahrhunderts vergleichbar sind, werden wir uns wahrscheinlich glücklich schätzen können.
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