Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,50 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Geld, Gold und Gottspieler - am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise Gebundene Ausgabe – Juni 2005


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 17,53
7 gebraucht ab EUR 17,53

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 344 Seiten
  • Verlag: Resch, Ingo; Auflage: 2., Aufl. (Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935197306
  • ISBN-13: 978-3935197304
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 263.743 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

75 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch hat das Zeug, zum Klassiker zu werden. Es beginnt so: >>Die Sozialsysteme der Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt steuern dem Zusammenbruch entgegen. Viele sind bereits am Ende und werden nur noch mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam aufrechterhalten. Der Wohlstand der Industrienationen besteht seit rund drei Jahrzehnten zu einem Gutteil nur noch aus Schein und Illusion - konkret: aus Kapitalverzehr - und steht mit seinen Fundamenten auf dem schlammigen Untergrund eines riesigen Schuldenmeeres.<<
Was dann folgt, ist eine packende Abhandlung über die Entstehung des Geldes, über seine moderne Entartung zu Scheingeld (im doppelten Sinne), über Realitätsverlust und Machtkalkül der Herrschenden, über falsche Wirtschaftstheorien und ihren verheerenden Einfluß, über die sich zuspitzende Krise des Systems und über Wege zur Rettung. Die Stärke Baaders liegt darin, nicht nur das große Gemälde der Finanzkrise mit kräftigen Pinselstrichen zu malen, sondern nebenbei auch wirtschaftstheoretische Kenntnisse zu vermitteln, ohne langweilig zu werden!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
47 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 20. Juli 2008
Format: Taschenbuch
So kann man vielleicht die Kernthese dieses Buches zusammenfassen. Dies ist mein x-tes Buch zur Geldkrise, aber es ist immer wieder gut, das Geldproblem von anderer Seite beleuchtet zu sehen. Ungedecktes Geld ("Fiatmoney") war und ist Betrug am Volk, es ist in allen Versuchen der Menschheitsgeschichte gescheitert und es wird auch dieses Mal scheitern. Die Welt befindet sich derzeit im größten Papiergeldexperiment aller Zeiten - und kippt gerade wieder einmal um. Seit etwa 300 Jahren funktioniert es stets ein paar Jahrzehnte, während der die unheilige Allianz aus Staat und Zentralbank fröhlich Geld druckt und inflationiert. Im besten Fall spielen Politiker Sozialstaat und machen mit gigantischen Schuldenbergen das Volk von sich abhängig, im schlechtesten Fall führen sie Weltkriege (200 Jahre erfolgreiche Goldwährungen wurden in Europa zum 1.Weltkrieg aufgelöst, die Goldbindung des Dollars 1971 im Vietnamkrieg endgültig gekappt. Größere Kriege sind so teuer, dass sie nur mit Falschgeld möglich sind).

Roland Baader ist einer der bekanntesten liberalen Geldtheoretiker Deutschlands, und er ist ein "von nichts und niemandem abhängiger Autor". Er schreibt populärwissenschaftlich und verständlich, und bezieht sich durchgehend auf die wissenschaftlichen Arbeiten berühmter Liberalisten (primär der Österreichischen Schule für Nationalökonomie), darunter Friedrich von Hayek, Ludwig von Mises, Martin van Crefeld, Adam Smith.

Es ist laut Baader falsch und "verhängnisvoll", dass Wirtschaftskrisen und Miseren oft der freien Marktwirtschaft zugeschrieben würden, denn die eigentliche Ursache sei das ungedeckte Geld- und Kreditsystem.
Lesen Sie weiter... ›
6 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Schubert am 13. April 2009
Format: Taschenbuch
Ich habe GGG unmittelbar nach dem Erscheinen gelesen. Frühere Veröffentlichungen des Autors kannte ich bereits (und war von diesen sehr beeindruckt). Die Lektüre von GGG bereitete mir jedoch einige Bauschmerzen: zu unorthodox erschien mir Baaders Darstellung, zu schwarzmalerisch seine Prognose einer bevorstehenden großen Weltwirtschaftskrise.
Seitdem sind nun einige Jahre vergagen. Unerfreulicherweise ist die Weltwirtschaftskrise mittlerweile tatsächlich eingetreten. Baader hat mit dieser Einschätzung Recht behalten. Und je mehr ich mich mit den unterschiedlichen Erklärungsansätzen für die gegenwärtige Krise beschäftige, desto überzeugender erscheint mir der von Baader vertretene Standpunkt der Österreichischen Schule verglichen mit den Positionen der Mainstream-Ökonomen (ob Monetaristen oder Keynesianer).
Das Problem ist nur: Man fühlt sich nach GGG nicht besser. Was soll man nun anfangen mit dem Wissen, dass die aktuelle Krise durch das nichtgedeckte Papiergeld der Staaten und der Zentralbanken hervorgebracht wurde - in Zeiten, in denen die Politik Phantasiesummen für "Rettungsprogramme" ausgibt? Woher soll eine echte Lösung des Problems kommen, die nicht nur wünschenswert (das sind die Ansätze der "Austrians" m.E.), sondern auch praktisch umsetzbar ist? Welche längerfristigen Konsequenzen wird diese Krise für die Demokratie, für Freiheit, Wohlstand und Lebensglück unzähliger Menschen haben?
Sollten sich in diesem Jahrhundert keine Katastrophen ereignen, die denen des 20. Jahrhunderts vergleichbar sind, werden wir uns wahrscheinlich glücklich schätzen können.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Tögel am 15. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der Untertitel dieses Buches, das im deutschsprachigen Raum zum Klassiker der populärwissenschaftlichen Literatur zur Geldtheorie avanciert ist, verrät die seherischen Qualitäten des Autors: Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise." Erschienen ist das Buch im Jahr 2004 - also lange, bevor von Subprimekrise, Schuldendebakeln und dräuenden Staatsbankrotten die Rede war. Zu dieser Zeit schwelgten die meisten Fachpublikationen in illusionären Vorstellungen von einer Welt, die das Knappheitsproblem endgültig überwunden habe und die nur noch der gerechten" Verteilung des Überflusses bedürfe.

In einer auch für Laien verständlichen Sprache erläutert Baader das zwischen Staatsmacht, Geldqualität, Konjunktur und Eigentumssicherheit bestehende, sehr sensible Beziehungsgeflecht. Er zeigt die seit vielen Jahren ständig größer werdende Diskrepanz zwischen Geldmengen- und Wohlstandsentwicklung und beleuchtet die langfristig verheerende Wirkung einer inflationistischen Geldpolitik, die nur einen kleinen Kreis von Gewinnern kennt: Den Staat mit seinen Bütteln und deren willig dienende Vollstrecker im Zentral- und Geschäftsbankensystem.

Daß die Kaufkraft des US-Dollars in der Zeit von 1971 bis 2004 um 80% gefallen ist (mittlerweile sind es mehr als 90%); Daß die Güterproduktion in den 30 Jahren vor 2004 um den Faktor vier zugenommen, die Geldmenge sich aber vervierzigfacht hat, bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Entwicklung der Volkswirtschaften des kapitalistischen" Westens.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen