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Geld - Abenteuer. Extra vagante Geschichten aus dem europäischen Wirtschaftsleben. (Wagenbach SALTO)
 
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Geld - Abenteuer. Extra vagante Geschichten aus dem europäischen Wirtschaftsleben. (Wagenbach SALTO) [Gebundene Ausgabe]

Carlo M. Cipolla , Aus dem Italienischen von Friederike Hausmann
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Cipolla ist einer, der dem Zauber der Vernunft noch mehr als ein müdes Wenn-dann abzugewinnen vermag, und der dazu Wissen zu vermitteln versteht und die Freude, es mit anderen zu teilen. (Gerald Sammet, Süddeutsche Zeitung)

Kurzbeschreibung

Das liebe Geld und seine besondere Faszination: Es macht aus korrekten Familienvätern wilde Abenteurer. Seit wann gibt es Banken? Wie sind sie entstanden? Von wem wurden sie geführt? Was bestimmte ihren Erfolg oder Mißerfolg? Der bekannte italienische Wirtschaftshistoriker Carlo M. Cipolla erzählt in diesem Band extravagante Geschichten aus der Frühgeschichte des Bank-Handelswesens. Bis zum 11. Jahrhundert gab es kein Bankwesen. Der Handel wurde von sogenannten "mercatores" betrieben, von Kaufleuten, die ihre Waren persönlich begleiteten. Sie galten als "homines duri", als "harte Männer", weil sie sich den überall lauernden Gefahren ihrer weiten reisen aussetzten und zudem wegen ihrer rein materiellen Interessen von der Kirche verdammt wurden. Als die "harten Männer" auf die Idee kamen, sich zusammenzuschließen, entstand in Italien die "Compagnia": Das Bankwesen war aus der Taufe gehoben.

Über den Autor

Carlo M. Cipolla, 1922 in Pavia geboren, war Wirtschaftshistoriker. Nach seinem Studium an der Universität von Pavia führten ihn Stipendien an die Sorbonne nach Paris und die London School of Economics. Mit siebenundzwanzig Jahren erhielt er eine Gastprofessur der University of California, Berkeley. Später lehrte er unter anderem an Hochschulen in Deutschland, England, Spanien und Kanada. Er war Vorsitzender und Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Vereine und kultureller Einrichtungen in Turin, Boston und Rom, sowie Fellow der British Academy und der Royal History Society Großbritanniens. 1980 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Zürich verliehen, 1992 die der medizinischen Fakultät der Universität Pavia. Cipolla schrieb über 20 Bücher, die in etwa 15 Sprachen übersetzt wurden. Er starb 2000 in Pavia. Bei Wagenbach sind folgende Titel erschienen: "Allegro ma non troppo", "Die Odyssee des spanischen Silbers" und "Segel und Kanonen".
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