Kurzbeschreibung
Was können "Wunderheiler" wirklich? Endlich ein Ratgeber für Patienten und ihre Angehörigen. Einer, der Möglichkeiten und Grenzen, Chancen und Risiken geistigen Heilens fair gegeneinander abwägt. Ohne esoterischen Überschwang. Aber auch ohne pauschale Skepsis. Mit ehrlichen Antworten auf 45 spannende Fragen. Damit Kranke echte Hilfe finden, statt mit "Wunderheilern" ein blaues Wunder zu erleben. Das neue Buch des führenden Experten für geistiges Heilen.
Umschlagtext
Geistiges Heilen: eine echte Chance für Kranke? Verblüffend: Immerhin 65 Prozent aller Erwachsenen würden sich, Umfragen zufolge, notfalls "einem medizinischen Laien mit besonderen Heilkräften anvertrauen, wenn Ärzte nicht mehr weiter wissen". Für die rund zehntausend Handaufleger, Gesundbeter, Fernbehandler und anderen Geistheiler im deutschsprachigen Raum bedeutet dies ein gewaltiges Kundenpotential: Über 50 Millionen Menschen könnten sich demnach vorstellen, im Falle eines Leidens, bei dem die Schulmedizin an Grenzen stößt, ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen. Doch vor dem Gang zum Heiler steht eine Fülle von Fragen und Bedenken, Zweifeln und Ängsten. Mit ihnen fühlen sich Hilfesuchende meist alleingelassen - hin- und hergerissen zwischen reißerischen "Wunder"meldungen und hämischen Verrissen, in denen sich die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen des geistigen Heilens in aller Regel erschöpft. Ausgewogenen Rat, der weder in esoterische Euphorie noch pauschale Skepsis abgleitet, verspricht dieses Buch. Kapitel für Kapitel geht es auf 45 Fragen ein, die von Patienten und ihren Angehörigen immer wieder gestellt werden, wenn sie erwägen, sich auf geistiges Heilen einzulassen. Es zeigt therapeutische Chancen auf, verschweigt aber auch nicht Grenzen und Gefahren; es macht Schwerkranken Hoffnung, bewahrt sie zugleich aber vor unrealistischen Erwartungen. In den letzten zehn Jahren haben sich Tausende von verunsicherten Patienten in Briefen und Anrufen hilfesuchend an ihn gewandt. "Dieser Ratgeber faßt zusammen, was ihnen ehrlicherweise zu sagen ist."