es wird ein geheimnis kreativen marketings bleiben, bei schumanns (frühen) klavierwerken
mit >geistervariationen< zu werben, zumal dessen womöglich kreativer wahn-sinn sich allemal
später (produktiv) verwirklichtete - wie auch immer, andras schiff ist sicherlich nicht nur
wahn-oder wahlverwandter schumanns, sondern ein allemal seriöser gestalter schumannscher
klangwelt, und ein allemal dezidiert romantisierender - wie der ecm-klangsinn - als ein
strukturell-architektonisch akzentuierender interpret.
eine schöne, keinesfalls aufregende schumann-einspielung.