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Geisterstunde. Taschenbuch – 7. November 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 587 Seiten
  • Verlag: Heyne (7. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453565010
  • ISBN-13: 978-3453565012
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 414.324 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Straub stammt aus Milwaukee, Wisconsin. Bevor er sich für einige Jahre in England niederließ, studierte er an der Columbia University und in Dublin. Heute lebt er mit seiner Frau auf einer Farm in Connecticut. Straub gilt neben Stephen King als einer der bedeutendsten amerikanischen Horror-Schriftsteller. Er hat weltweit eine große Leserschaft und Fangemeinde, die seinen Büchern regelmäßig zu Millionenauflagen verhilft. Im Wilhelm Heyne Verlag liegen unter anderem vor: "Der Hauch des Drachen", "Geisterstunde", "Das Mädchen", "Das Haus der stummen Fenster" und zusammen mit Stephen King: "Der Talisman" und "Das schwarze Haus".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine A. am 3. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Dieses Buch habe ich vor Jahren das erste Mal gelesen, verborgt,nie wiederbekommen und mir prompt noch einmal gekauft, denn ich muss es in Sicherheit meines Bücherregals wissen.
An Horrorromanen habe ich schon Unmengen verschlungen ,aber Geisterstunde hat alles übertroffen.
Die Altherrengesellschaft...jeder Einzelne wächst einem ans Herz,jeder trägt ein düsteres Geheimnis, es auszusprechen heißt, es herbeizulocken...
Einmal angefangen kann man es nicht mehr aus der Hand legen und wehe , man liest es allein im dunklen Kämmerlein....
Sage ich heute zu meiner Schwester: "Denk an Fenny Bate",wenn wir abends noch mal rauswollen ,dann schreit sie mich entsetzt an und die Angst steht ihr im Gesicht, dabei ist es schon Jahre her, das sie das Buch gelesen hat !!
Soviel zu dem wohl besten Gruselroman aller Zeiten !!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pandora am 27. September 2012
Format: Taschenbuch
"Geisterstunde" ist das erste ältere Buch, das ich seit Langem gelesen habe. Mir ist gleich der ausgefeilte und poetische Stil des Autors aufgefallen, der sich konsequent durchs ganze Buch zieht. Dass das Buch in den 70ern spielt, ist zum Teil natürlich gewöhnungsbedürftig, aber auch interessant, weil damals eben alles komplett anders war und man sich nicht mal eben per Handy Hilfe rufen konnte.

Die Geschichte ist ausgefeilt, beginnt verwirrend und wird dann nach und nach aufgeschlüsselt. Die Handlung verläuft nicht linear, es werden immer wieder Fragen aufgeworfen.

Die Figuren wirken alle komplett realistisch, man hat das Gefühl, es mit echten Menschen zu tun zu haben und fiebert dementsprechend mit.

Zudem bin ich nicht unbedingt schnell zu gruseln, aber die Atmosphäre, die in "Geisterstunde" aufgebaut wird, sorgt dafür, dass man nachts lieber das Licht anlässt.

Fazit: Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Spannend und gruselig, allerdings nichts für Realisten. Zudem ein toller, toller Sprachstil.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Schroe am 16. November 2009
Format: Taschenbuch
Ich hatte die ganze Zeit während des Lesens gehofft, dass es "nun mal losgeht" mit der Story. Bis zum letzten Viertel musste ich mich ehrlicherweise durchbeißen bis etwas Spannung und Suspense aufkam. Ja, es ist richtig: die Story und die Charaktere sind vielschichtig dargestellt und komplex angeboten, aber das ganze Buch liest sich wie eine zähe klebrige Liebeserklärung an dieses kleine Dorf. Eher so eine Art Hommage als ein Gruselroman.

Ich habe mich auf jeden Fall regelrecht geärgert, so viel Zeit mit dem Buch verbracht zu haben. Was eigentlich sehr selten der Fall ist bei mir und Büchern (selbst als ich Dune las - was wirklich komplex ist ;-)).

Evtl. ist es ja wirklich zu alt oder ich habe es nicht verstanden oder ich habe zwischendurch zu lange Pausen gemacht oder oder oder...

Ich kann es auf jeden Fall nicht empfehlen, da es mir viel zu langatmig, zäh und langweilig war.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah F. TOP 500 REZENSENT am 12. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Peter Straub ist ein Autor, der sich einen großen Namen im Genre 'Horror' gemacht hat. Oft verglichen mit einem meiner Lieblingsautoren Stephen King ist dies nichtsdestotrotz mein erster Roman aus seiner Feder. Neugierig und voller Vorfreude machte ich mich an diese Lektüre.

Seit Jahren sind die vier alten Männer befreundet und erzählen sich auf ihren regelmäßigen Treffen gruselige Geistergeschichten. Neben ihren Geistergeschichten verbindet die alten Herren ein grausames Geheimnis, welches ihnen eines Tages zum Verhängnis wird, denn die Geister ihrer Geschichten nehmen Gestalt an, und sie sind alles andere als friedvoll. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, wenn sie verhindern wollen, dass die Geister ihren geliebten Ort in eine Geisterstadt verwandeln.

Der Einstieg in die Geschichte war für mich persönlich mehr als verwirrend. Geht man davon aus, dass man die Protagonisten kennenlernt und etwas über ihre Treffen und Geschichten erfährt, muss man stattdessen mit einer merkwürdigen Geschichte vorlieb nehmen. Geschildert wird die Entführung von Angie, einem kleine Mädchen. Beschrieben wird es aus Sicht des Entführers, und endet komplett verwirrend. Spannung kam bei diesem dramatischen Einstieg überhaupt nicht auf. Das Mädchen reagiert völlig unlogisch, und ihre Beweggründe bleiben mir verborgen. Dafür gibt es langatmige Beschreibungen über Kleidung, Routen und ähnliches.
Danach geht es zwar mit den eigentlichen Geschichten der alten Herren los, aber ich empfand es gerade auf den ersten 150 Seiten langatmig und unspektakulär. Für einen genialen Psychothriller-Autor, wie Peter Straub im Klappentext gelobt wird, fand ich es schwach.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cuthbert am 27. März 2008
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich kann mich den durchaus guten Rezensionen hier nicht nicht voll und ganz anschliessen. Dieses Buch hat mit Sicherheit seine Momente, aber es ist für eine gut wirkende Gespenstergeschichte einfach zu komplex geschrieben. Bis zur Seite 200 war man eigentlich verwirrt und wusste gar nicht so recht, auf was die Geschichte eigentlich hinaus will. Ab ca. der Mitte des Buches wird es dann doch recht spannend, man kommt aber nicht drum herum das Alter der Geschichte zu bemerken. Zu langatmig und zahm sind die Beschreibungen, z.B. der Opfer, desöfteren. Es ist schwer zu beschreiben..während man die Geschichte liest findet man sie gar nicht so übel, aber irgendwie fehlt einem die Motivation weiterzulesen. So habe ich für dieses Buch dann auch 3 Wochen gebraucht bis ich es ausgelesen hatte. Zu viele Personen, die für die Geschichte oft gar nicht wichtig sind werden beim Namen genannt, so dass man oft die Hauptfiguren nicht mehr richtig zu bestimmen weiss. Ein Peter Barnes z.B. erscheint erst richtig in dem letzten Drittel der Geschichte und trägt dann massgeblich dazu bei. Straub hätte es gut getan, wenn er sich mehr auf die Hauptfiguren des Handlungsstrangs konzentriert hätte, die Altherrengesellschaft, Don und Peter Barnes. Vieles ist zu schnell abgehandelt, wie der Tod von den Mitgliedern der Altherrengesellschaft John, Lewis und Sears. Es kam einem fast so vor wie in alten Gruselfilmen, wo bei Todesszenen einfach weggeblendet wurde und man sich vorstellen musste wie es denn mit demjenigen zu ende gegangen ist. Das mag an dem Alter der Geschichte liegen und war in dieser Zeit eben normal. Allerdings ist man heutzutage von so einem Erzählstil mehr enttäuscht als erfreut. Gelungen ist hingegen die Atmosphäre des strammen Winters.Lesen Sie weiter... ›
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