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Geistersprache: Zweck und Mittel der Lyrik Gebundene Ausgabe – 6. Februar 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (6. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446238824
  • ISBN-13: 978-3446238824
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 605.065 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinz Schlaffer, 1939 in Böhmen geboren, lebt in Stuttgart, wo er bis 2004 Professor für Literaturwissenschaft war. Er verfasste zahlreiche Bücher, wissenschaftliche Aufsätze und Essays.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Engel am 5. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Literaturwissenschaft ist manchmal etwas abgehoben und elitär - als komme sie aus höheren Sphären, die weit weg von unserer Alltagserfahrung sind. Das gleiche Gefühl haben viele Menschen heutzutage, wenn sie es mit Lyrik zu tun haben - abgehoben, künstlich, manchmal fast unverständlich. Ein literaturwissenschaftliches Buch über Lyrik birgt also das Risiko einer doppelten Abgehobenheit.

Doch die Gefahr ist bei "Geistersprache: Zweck und Mittel der Lyrik" gebannt: Der Autor zeigt, wie Lyrik schon immer tief in den Alltag der Menschen eingebunden war. Gedichte und Lieder hatten früher immer eine Funktion - Gebete, Klagen, Lobpreisungen - und immer einen Adressaten. Erst in der Moderne ging diese kommunikative Funktion verloren und die Lyrik verselbständigte sich und wurde zu der elitären Spielwiese für wenige Kenner (wobei die Popmusik die alten Gedichte beerbte).

Der Autor versteht es, anschaulich und mit Liebe zum Untersuchungsgegenstand zu schreiben. Für mich als Nicht-Literaturwissenschaftler eröffnete das Buch eine interessantge und neue Perspektive auf Lyrik und die menschliche Kommunikation im Allgemeinen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Schauerhammer am 26. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
War Orpheus ein Schamane?

Das Buch stellt die interessante Untersuchung an, durch welche Mittel Lyrik in der Lage ist, auf den Hörer, bzw. Leser zu wirken, und geht von der These aus: 'Ohne das Verständnis ihres archaischen Zwecks lassen sich die bis heute eingesetzten Mittel nicht verstehen.' Das Buch belegt anhand vieler Beispiele, dass, obwohl die 'ältesten Zwecke' der Lyrik im Verlauf der Geschichte verschwunden sind, ihre 'Zaubermittel' dennoch erhalten geblieben sind. Sie werden z.B. in dem, was heute in der Lyrik von Songs, Fan-Gesängen, 'Kult'-bands der Rockszene etc. allgemein verbreitet ist, immer noch angewandt. Sie beweisen aber auch in den von der 'Literaturwissenschaft kanonisierten Texten' der modernen Lyrik ihre Bedeutung, wenn auch nur dadurch, dass sie bewusst negiert werden müssen. Die böse Behauptung, es würden heute mehr Gedichte geschrieben, als gelesen, ist sicher falsch, aber sie weist auf ein ernstes Problem der modernen Lyrik hin. Beim Nachdenken darüber, wie dieses zu beheben sei, ist das Buch von Heinz Schlaffer, trotz seiner engen gesetzten Ausgangsthese, äußerst hilfreich. Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Onkel Oskar am 6. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Was Sie schon immer über Lyrik wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten: Heinz Schlaffer, Professor emeritus der Uni Stuttgart, führt - elegant und kurzweilig wie immer - ein in die Welt der Poesie. Ohne literaturtheoretischen Bombast, ohne kryptisches Geraune, ohne Anbetung irgendwelcher Poeten-Genies und im besten Sinne allgemeinverständlich stellt er in seiner 200 Seiten schlanken Schrift Mittel und Zweck der Lyrik vor, von den Anfängen bei den Schamanen und Priestern bis zur Moderne und ihren individualen Schreib- und Sprachcodes. Ein erhellendes Buch für Einsteiger, aber auch für Fortgeschrittene in Sachen Lyrik. Sehr empfehlenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von drwro am 20. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Großartiges Buch, das Schulwissen zur Lyrik radikal restrukturiert und vom Kopf auf die Füße stellt. Wie üblich von Heinz Schlaffer: klare und angenehme Diktion
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Lektüre dieses Buches hat mich staunen lassen. Seit meiner Jugend kämpfe ich um das Wie und Warum bei Gedichten und mit diesem Buch halte ich die Antwort in den Händen. Einen Beweis? Bitte sehr. Seite 38, Zeile 15: "Poetisches Ingenium zeigt sich daran, dass es das Preiswürdige in scheinbar alltäglichen Gegenständen entdeckt, an denen die Menschen achtlos vorübergehen, bis das Gedicht sie auf das Wunder im Gewohnten aufmerksam macht und zur Verehrung bewegt, indem sie das Gedicht nachsprechen." (Wow) Oder auf der letzten Seite 201, Zeile 1: "Da die Mittel der modernen Lyrik nicht mehr Mittel, sondern - mangels eines externen Zwecks - interner Selbstzweck sind, ist das von seinen veralteten Aufgaben befreite Gedicht in der Tat autonom, absolut, >>poésie pure<<." Die meisten Literaturwissenschaftler mögen vielleicht sagen, "weiß ich doch, kenn ich", aber selbst das wage ich zu bezweifeln. Denn dieses Buch enthält in komprimierter Form (kein Satz ist überflüssig) die Essenz eines geisteswissenschaftlichen Lebens, dem Lyrik von seinem Ursprung bis in die Gegenwart ein zentrales Thema gewesen ist. Wer sich nicht scheut auch schwierige Sätze zu lesen, und sich Zeit nimmt darüber nachzudenken und sich vor allem für das Wie und Warum der Lyrik interessiert, ist mit diesem Buch mehr als nur gut beraten.
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