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Geisterfaust

Bohren & der Club of Gore Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Mai 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wonder (Indigo)
  • ASIN: B0007W224S
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.436 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Anhören  5. Kleinerfinger 7:46EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

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Je schneller sich die Welt da draußen dreht und dabei wie besinnungslos von Sinnlosigkeit zu Sinnlosigkeit taumelt, je schneller das Leben an einem Orientierungslosigkeit verursachend vorbeirauscht, desto langsamer werden Bohren & Der Club Of Gore synchron. Geisterfaust ist der Antipol zum Hier und Jetzt, Geisterfaust ist die musikgewordene Prüfung, wie viel Langsamkeit am Rande des tonalen Stillstandes eine gehetzte und betäubte Seele noch ertragen kann. Geisterfaust kommt wie aus dem schwarzen Nichts, trifft einen mit Super-Slowmotion-Wucht. Dabei hinterlassen alle fünf Finger in Form der Tracks "Zeigefinger", "Daumen", "Ringfinger", "Mittelfinger" und "Kleiner Finger" (die Länge der Stücke entspricht dabei dem Verhältnis der Länge der Finger zueinander) eine deutliche Wirkung. Auf die Begehrlichkeit nach Struktur, Harmonien, Rhythmik und irgendwelchen Pop-Gesetzten antwortet die Köln-Ruhr-Connection mit noch weniger Struktur, Null-Harmonien, Anarchie und einer Beatzahl unterhalb der menschlichen Wahrnehmungsfähigkeit. Dagegen ist die Soundtrackmusik von Popul Vuh zu Filmen von Werner Herzog fast Techno. Diese sich hinschleppende, diesmal annährend Saxophon-freie Intensität nagt schwer am Gemüt, weil sie einen unmissverständlich zupackend zwingt, zuzuhören, verdammt genau zuzuhören, einzutauchen, mitzugehen. Einmal vom zähen Fluss mitgerissen, gibt es kein Entrinnen.--Sven Niechziol

Kurzbeschreibung

Die langsamste Band der Welt macht ihren Namen wieder aller Ehre und geht konsequent, ohne Ruecksicht auf Verluste, ihren Weg eisern weiter: Noch langsamer! Noch reduzierter! Ein Meisterwerk! Frei nach dem Motto: Genieße die Einsamkeit!

Das neue Bohren & Der Club Of Gore ALBUM "Geisterfaust“ traegt den letzten Rest von Pop-Idiomen, der sich in Bohrens Musik versteckt hielt, endgueltig zu Grabe. Reduktion ist das Stichwort: Wo eben noch ein Beat in slow motion vor sich hin schlich, liegt der Rhythmus jetzt gevierteilt am Boden. Die Harmonien fallen wie ueberreife Fruechte aus den Instrumenten. Zarte Tuttis und lange Ausklaenge bestimmen ueber weite Strecken das Geschehen. Was uebrig bleibt, strahlt umso staerker. "Geisterfaust“ haelt die Essenz von Bohrens Musik fest im Griff.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber etwas knapp. 4. Mai 2005
Von M. Toelke
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Nach 2 1/2 Jahren endlich wieder eine neue CD von der Gruppe, die ich in den letzten Jahren wirklich schätzen gelernt habe.
Aufmerksam wurde ich auf "Bohren & Der Club Of Gore", wie wahrscheinlich viele andere auch, duch das Album "Sunset Mission" aus dem Jahr 2000.
Dieses Album begeisterte selbst Teile des Mainstreams. Das Video zu "Prowler", dem ersten Stück dieses Albums, gewann sogar einen Medienpreis.
Das Nachfolgewerk "Black Earth" von 2002 war da schon etwas düsterer und trockener, aber auch beeindruckend.
Die neue CD "Geisterfaust" ist anders als diese Alben, aber auch nichts Neues, wenn man das Album "Midnight Radio" von 1995 kennt. "Geisterfaust" ist vom Tempo und von der Melodramatik her diesem Album sehr ähnlich, stellenweise könnte man meinen eine gelungene Mischung aus "Midnight Radio" (vor allem vom Tempo her) und "Black Earth" (von der Thematik her) zu hören.
Der Eindruck entsteht nicht zuletzt dadurch, dass beim neuen Bohren-Album das Saxophon fast keine Rolle spielt. So gibt es das Saxophon auf der "Midnight Radio" ebenfalls nicht.
Das Album "Geisterfaust" wird alle freuen, die auch mit "Midnight Radio" etwas anfangen können. Allerdings gibt es im Grunde keine Innovationen (muss es ja auch nicht immer geben) und auch keine Besonderheiten auf diesem Album, was thematisch und auch vom Inhalt her nach 2 1/2 Jahren Abstinenz etwas wenig ist und mich dann doch etwas enttäuscht hat (daher nur 4 Sterne).
Ansonsten bleiben sich "Bohren & Der Club Of Gore" wirklich treu.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Depression durch Reduktion 3. Mai 2005
Von duilf
Format:Audio CD
"Geisterfaust" stellt keinen Antipol zu unserem Heute dar, vielmehr ist dieses Album die musikalische Konsequenz einer Welt die keinen Ausweg und keine Antwort kennt und deren Unendlichkeit aller Möglichkeiten zum Chaos führt. Bohren & Der Club of Gore verstummen an dieser Stelle und unternehmen nicht den Versuch Unordnung mit Gewalt und Aggression zu übertünchen. Hier steht als finaler Schluß die Niedergeschlagenheit und dezente Ruhe.
Die Platte gibt sich noch reduzierter als ihr Vorgänger "Black Earth", ist mit 5 Titel die sich im Zeitspektrum von 7 - 20 Minuten aufhalten reichlich bemessen und schafft nichts weiter als Melancholie, ohne einen Ausweg nahezulegen.
Das Saxophon ist verschwunden (bis auf Lied 5), die charakteristischen Basslinien haben sich zugunsten einzelner Töne gewandelt, die sekundenlang klingen, bis fast alles verlischt, um dann mit der typischen Bass- und Basedrum Gewalt erneut einzuschlagen. Trotzdem ist das Album enorm ruhig, erinnert irgendwie an Regentage, das Piano meist dezent im Hintergrund (bis auf Lied 5), das Schlagzeug klopft sich meist leise, mit enormen Pausen, durch die einzelnen Stücke und oft bleibt nicht mehr, als das Sirren der Becken übrig.
Ein Klangerlebnis allemal, sehr düster, sehr deprimierend, dafür aber unglaublich atmosphärisch.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langsam, langsamer, Bohren! 31. Oktober 2005
Format:Audio CD
Wer den schnellen musikalischen Kick sucht, ist bei Bohren & der Club of Gore so falsch wie ein Vegetarier im Schlachthaus. Das war schon bei den Vorgängeralben so und ist hier nicht anders. Der Bohren-typische Zeitlupensound wird auf "Geisterfaust" noch weiter eingebremst und schrammt dabei nur ganz knapp an der Grenze zum absoluten Stillstand vorbei. Zwischen die einzelnen Töne passen ganze Welten voller Angst, Trauer und Verzweiflung, aber auch Lichtblicke, die vor Freude und Hoffnung nur so strahlen. Für Leute mit kränkelnder Psyche gilt also: Einmal Bohren hören und vom Hochhaus springen! Bei allen anderen hinterlässt "Geisterfaust" das Gefühl tiefer innerer Zufriedenheit. Dass so eine Platte aber ohnehin Opfer vom Hörer fordert ist klar, denn nur wer bereit ist Hektik und Ungeduld außen vor zu lassen, wird mit einer Achterbahnfahrt durch die eigene Seele belohnt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Faust im Nacken 22. Mai 2005
Format:Audio CD
Es gibt sie noch, die gute deutsche Musik. In Zeiten eines austauschbaren, durch Klingeltonvermarktung geprägten Popgeschäftes gehen Bohren wieder eigene Wege.
Allein die Länge des ersten Stückes ist ein Schlag ins Gesicht für jeden, der auf zweineinhalbminütige Weichspülsongs steht. Zum Glück haben sich die Düsterjazzer nicht wiederholt, ohne Weiterentwicklung geht es nicht.
Tipp: Bohren und der Club of Gore live oder im Dunkel einer nächtlichen, verregneten Autobahn. Unnachahmlich.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung nicht mehr möglich 12. Juli 2005
Von "kfad"
Format:Audio CD
Bitte nicht falsch verstehen, ich bin im normalen Leben ein wirklicher Fan dieser Band, ich genieße es, mir die vier Vorgängeralben regelmäßig anzuhören, umso enttäuschter war ich, als ich Geisterfaust nach dem ersten Durchlauf wieder aus dem CD Player nehmen musste. Ich hatte im Vergleich zu den Vorgängern quasi nichts gefühlt. Die dichten Klangteppiche, die langsam über einen kommen, einen umschlingen und mitreißen sind größtenteils verschwunden. Dieser Eindruck wurde leider auch nach mehrmaligem Hören nicht besser.
Die musikalische Ausrichtung ist tatsächlich noch langsamer als auf den beiden direkten Vorgängern, die Noten scheinen jedoch Jazz-typisch noch weniger zusammenzuhängen, wodurch meiner Ansicht nach verhindert wird, dass der Hörer sich in diese Scheibe "einleben" kann. Ich möchte nicht von belanglosem Jazzgeplänkel sprechen, ich verwende diese harten Worte allerdings trotzdem einmal, da sich von dieser CD eigentlich kein Part im Ohr festsetzt und einen zwingt, sie gleich nochmal zu hören. Alles plätschert seicht am Hörer vorbei.
Unterm Strich ist diese Art von Musik aber natürlich trotzdem innovativ, auch schwer zu spielen und zu schreiben und weiterhin mutig zu veröffentlichen. Ich werde die Band auch bei ihrem weiteren Schaffen beobachten und möchte nur allen ans Herz legen, es auch zu tun, denn die Musik bleibt, egal ob dieses Album nun stärker oder schwächer ist, ganz sicher etwas Besonderes.
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4.0 von 5 Sternen Nicht mehr meins...
Habe Bohren und der CLub of Gore erst vor einiger Zeit kennen- und schätzengelernt. Bin begeistert!!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2011 von Dirk Redemann
5.0 von 5 Sternen Ich kenne die Töne inzwischen alle persönlich...
Sicher kein Album für jeden und in jeder Lebenslage, aber wenn man sich darauf einlässt, ist die Geisterfaust eine eigene Hörerfahrung, die, und da muss ich einigen... Lesen Sie weiter...
Am 24. Januar 2006 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen ... ... ... ... ... ... pling .... ... ... ..
.
Hab die CD geschenkt bekommen und zweimal konzentriert durchgehört. Öfter werde ich es mir nicht antun.
So viele Worte über so wenige Noten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2005 von _pearlfisher_
3.0 von 5 Sternen Zeitlupensound
Was war ich doch begeistert von "Sunset Mission" und "Black Earth"! Dieser unnachahmliche düstere Sound, dieses tieftraurige, schluchzende Saxophon, diese wunderschönen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2005 von hankcgn
5.0 von 5 Sternen Ein neues Werk?
Ein neues Werk? Hat sich irgendwas geändert? Die Kunst liegt im Detail! Die Musik wirkt sehr kompakt, und das ist, wie ich finde, im Rahmen einer dermaßen... Lesen Sie weiter...
Am 4. Mai 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Weniger ist mehr!
Das Album „Geisterfaust" von Bohren & der Club of Gore bringt, manchmal ausserhalb von musikalischen Parametern, musikalischen Minimalismus direkt auf den Punkt ohne... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2005 von "lame_hh"
5.0 von 5 Sternen Weniger ist mehr!
Das Album "Geisterfaust" von Bohren & der Club of Gore bringt musikalischen Minimalismus, der sich manchmal ausserhalb von musikalischen Parametern bewegt, auf den Punkt ohne dabei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2005 von "lame_hh"
5.0 von 5 Sternen Die Endeckung der Langsamkeit...
Oh, mein Gott. Nach dieser Platte sehe ich meine Hand mit anderen Augen.
Was, es gibt nur 5 Sinne??? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2005 von Torsten Hermann
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