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Geisterbahnhöfe. Westlinien unter Ostberlin Gebundene Ausgabe – 1. April 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 152 Seiten
  • Verlag: Ch. Links Verlag; Auflage: 5., Auflage (6., Aufl. verfügbar!) (1. April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861530341
  • ISBN-13: 978-3861530343
  • Größe und/oder Gewicht: 25,1 x 21,5 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 724.152 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dank Knoblochs hintergründiger Sprache ist »Geisterbahnhöfe« kein technisches Sachbuch, sondern eine literarische Reise ins unterirdische Berlin. (Berliner Zeitung)

Ein Kompendium, das seinesgleichen kaum findet. Eine einzigartige Darstellung von Wirklichkeit, die Vergangenheit aus beiden Richtungen erlebbar macht. (tip)

»Geisterbahnhöfe« ist ein wunderbares Geschichtsbuch, das die Zeit des Faschismus und des Kalten Krieges am Beispiel des Treibens auf den U-Bahnhöfen beschreibt. (taz)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinz Knobloch, geboren 1926 in Dresden, lebt heute in Berlin-Pankow. Nach seiner Desertion als 18-jähriger in Frankreich und mehrjähriger Gefangenschaft in den USA und Schottland kehrte er 1948 nach Berlin zurück; seither Wohnsitz in Ost-Berlin, wo er zunächst in einer Bildagentur, dann bei einer Tageszeitung und ab ihrer Gründung 1953 bis 1991 bei der "Wochenpost" arbeitete. Zahlreiche Veröffentlichung, u.a. "Herr Moses in Berlin", Liebste Mathilde", " Der beherzte Reviervorsteher".Dr. Michael Richter promovierte am Institut für Allgemeine Wirtschaftsforschung, Abteilung für Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung, der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und arbeitete während dieser Zeit bei der Freiburg Wirtschaft und Touristik GmbH & Co.KG sowie bei der Wirtschaftsregion Freiburg e.V.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "simondavid" am 10. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ab dem 13. August 1961 fuhren 29 Jahre lang einige Linien der Westberliner Bahnen unter Ostberliner Terrain durch schwerbewaffnete Bahnhöfe von Westberlin nach Westberlin. Kurz nach dem Fall der Mauer haben sich Michael Richter und Thomas Wenzel in solchen Geisterbahnhöfen umgesehen und für die Nachwelt viele Fotos und Eindrücke bewahrt.
"Geisterbahnhöfe" erscheint - betrachtet man sich nur Preis und Seitenzahl - auf den ersten Blick etwas teuer. Dies sollte aber nicht vom Kauf dieses absolut lesenswerten Buches abhalten! In mehreren Abschnitten wird die Geschichte einzelner Bahnhöfe dargestellt, dazu gibt es jede Menge Fotos, die bezeugen, was 28 Jahre Stillegung aus einst prachtvollen und nach der Wiedervereinigung schleunigst wieder restaurierten Bahnhöfen wie zum Beispiel dem Potsdamer Platz, Unter den Linden oder dem Nordbahnhof gemacht haben.
Dieses Buch ist ein echtes Stück Zeitgeschichte!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zappergeck am 6. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Untertitel des Buches lautet "Westlinien unter Ost-Berlin". Daher dachte ich, es geht neben der S-Bahn auch um die U-Bahn-Linien, die nach 1961 einige Geisterbahnhöfe aufwiesen. Die U2, U6 und U8 streift das Buch aber leider nur am Rande. Hauptsächlich beschäftigt sich das Buch mit dem Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn mit den Bahnhöfen Friedrichstraße, Unter den Linden, Potsdamer Platz etc. Von diesen Bahnhöfen findet man in diesem Buch dafür sehr eindrucksvolle Bilder. Gut gemacht sind auch die Interviews mit den Zeitgenossen. Darum ist es eine sehr eindrucksvolle Dokumentation.
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