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Geisterbahnhöfe. Westlinien unter Ostberlin
 
 
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Geisterbahnhöfe. Westlinien unter Ostberlin [Gebundene Ausgabe]

Heinz Knobloch , Michael Richter , Thomas Wenzel
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 152 Seiten
  • Verlag: Ch. Links Verlag; Auflage: 5., Auflage (6., Aufl. verfügbar!) (1. April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861530341
  • ISBN-13: 978-3861530343
  • Größe und/oder Gewicht: 25,1 x 21,5 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 510.739 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Heinz Knobloch
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dank Knoblochs hintergründiger Sprache ist »Geisterbahnhöfe« kein technisches Sachbuch, sondern eine literarische Reise ins unterirdische Berlin. (Berliner Zeitung)

Ein Kompendium, das seinesgleichen kaum findet. Eine einzigartige Darstellung von Wirklichkeit, die Vergangenheit aus beiden Richtungen erlebbar macht. (tip)

»Geisterbahnhöfe« ist ein wunderbares Geschichtsbuch, das die Zeit des Faschismus und des Kalten Krieges am Beispiel des Treibens auf den U-Bahnhöfen beschreibt. (taz)

Kurzbeschreibung

Fast jeder Berlin-Besucher kennt es, das beklemmende Gefühl beim Durchfahren der verfallenen und nur matt erleuchteten Bahnhöfe unter Ost-Berlin, auf denen die West-Bahnen niemals halten durften. Hin und wieder tauchten aus dem Halbdunkel geisterhaft wirkende Schemen auf, Grenzsoldaten der DDR. Sonst rieselte der Putz, schien die Zeit stehengeblieben. Von 1961 bis 1989 war dies eine verbotene Zone, heute ist fast alles renoviert. Der Alltag pulsiert. Thomas Wenzel und Michael Richter nutzten unmittelbar nach Maueröffnung die Gelegenheit, in die Unterwelt hinabzusteigen und die in der Geschichte einzigartige Situation in Interviews und Fotos festzuhalten. Heinz Knobloch verband dies mit seinen Erkundungen und Erinnerungen, die dem vielfältigen Wandel im städtischen Umfeld nachspüren. (Die 6., überarbeitete und stark erweiterte Auflage dieses Buches ist im September 2008 erschienen. Die ISBN lautet: 978-3-86153-506-5 und ist ebenfalls bei amazon erhältlich!)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Stück Zeitgeschichte 10. November 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Ab dem 13. August 1961 fuhren 29 Jahre lang einige Linien der Westberliner Bahnen unter Ostberliner Terrain durch schwerbewaffnete Bahnhöfe von Westberlin nach Westberlin. Kurz nach dem Fall der Mauer haben sich Michael Richter und Thomas Wenzel in solchen Geisterbahnhöfen umgesehen und für die Nachwelt viele Fotos und Eindrücke bewahrt.
"Geisterbahnhöfe" erscheint - betrachtet man sich nur Preis und Seitenzahl - auf den ersten Blick etwas teuer. Dies sollte aber nicht vom Kauf dieses absolut lesenswerten Buches abhalten! In mehreren Abschnitten wird die Geschichte einzelner Bahnhöfe dargestellt, dazu gibt es jede Menge Fotos, die bezeugen, was 28 Jahre Stillegung aus einst prachtvollen und nach der Wiedervereinigung schleunigst wieder restaurierten Bahnhöfen wie zum Beispiel dem Potsdamer Platz, Unter den Linden oder dem Nordbahnhof gemacht haben.
Dieses Buch ist ein echtes Stück Zeitgeschichte!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Der Untertitel des Buches lautet "Westlinien unter Ost-Berlin". Daher dachte ich, es geht neben der S-Bahn auch um die U-Bahn-Linien, die nach 1961 einige Geisterbahnhöfe aufwiesen. Die U2, U6 und U8 streift das Buch aber leider nur am Rande. Hauptsächlich beschäftigt sich das Buch mit dem Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn mit den Bahnhöfen Friedrichstraße, Unter den Linden, Potsdamer Platz etc. Von diesen Bahnhöfen findet man in diesem Buch dafür sehr eindrucksvolle Bilder. Gut gemacht sind auch die Interviews mit den Zeitgenossen. Darum ist es eine sehr eindrucksvolle Dokumentation.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Peter Krueger VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
müsste es noch geschrieben werden.

Am meisten beeindruckt haben mich die Fotos, die zeigen, wie beim Mauerbau die Zeit scheinbar stehengeblieben ist.

Das Buch beschäftigt sich mit der Tunnelstrecke der sogenannten Nord-Süd S-Bahn, von den Geisterbahnhöfen der
U-Bahnlinien C ( U 6 ) und D ( U 8 ) ist praktisch nichts zu sehen.

Geisterbahnhöfe gehört in die Sammlung aller Leute, die sich für die Berliner S-Bahn und deren Schicksal während der Jahre 1961 bis 1989 interessieren.
Es ist ein hoch interessantes aber gleichzeitig auch bedrückendes Buch, nach der Lektüre war ich sehr froh, dass
die deutsche Teilung endgültig hinter uns liegt.
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