Kurzbeschreibung
Teil 1: Person und intentionale Urheberschaft – Splett: Kann der Geist Körperliches in Bewegung setzen? – Quitterer: Gibt es geistige Ursachen? Ein Plädoyer für eine alternative Konzeption von Handlungskausalität – Teil 2: Wissenschaftstheoretische Analyse und Reflexion – Oeser: Die beiden Grundprobleme der Neurophilosophie: Bewusstsein und freier Wille – Held: Drei Desiderata für eine empirische Wissenschaft vom Bewusstsein – Teil 3: Zwischen Natur-/Neurowissenschaften und Philosophie – Walter: Mentale Verursachung: Kausale Exklusion als Argument gegen den nicht-reduktiven Physikalismus – Deecke: Ist Geist neurophysiologisch fassbar? – Mechsner: Psyche und Naturprozess – Teil 4: Von der Quantenphysik zum Dualismus – Wackermann: Jenseits der psychophysischen Dualität: Wirklichkeit des Geistes – Beck: Quantenprozesse – Mikroschalter im neuronalen Netz des Gehirns? – Meixner: Physikalismus, Dualismus und intellektuelle Redlichkeit – Kurzdarstellung der Autoren
Über den Autor
Dr. phil. Markus F. Peschl ist wissenschaftlicher Assistent am Institut für Wissenschaftstheorie und -forschung der Universität in Wien mit dem Schwerpunkt "Cognitive Science".Dr. Alexander Batthyany unterrichtet Wissenschaftstheorie und Philosophie der Psychologie am Institut für Wissenschaftstheorie der Universität Wien. Er leitet die wissenschaftliche Abteilung des Viktor-Frankl-Instituts in Wien, wo er gemeinsam mit Dr. Eleonore Frankl den Nachlass Viktor Frankls betreut.