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Geist im Netz: Modelle für Lernen, Denken und Handeln Taschenbuch – 1996


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 385 Seiten
  • Verlag: Spektrum Verlag; Auflage: 1. Aufl. 2000. Korr. Nachdruck 2008 (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827405726
  • ISBN-13: 978-3827405722
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.242 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Das Gehirn ist das komplizierteste Organ des Menschen. Wie es lernt und steuert, und wie diese Abläufe ineinandergreifen, kann Manfred Spitzer auch dem interessierten Laien eindrücklich schildern. In seinen Büchern, in Fachzeitschriften und vor Fernsehpublikum (so z. B. in der Sendereihe "Geist & Gehirn" auf "BR-alpha") bringt der Direktor der Psychiatrischen Uniklinik Ulm Leser und Zuschauer wissenschaftlich auf den neuesten Stand der Gehirnforschung. Prof. Dr. Dr. Spitzer, 1958 in Lengfeld geboren, hat Medizin, Psychologie und Philosophie studiert.

Produktbeschreibungen

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Manche Thesen hört man immer wieder: daß Mathematik abstrakt sei, daß Informatik und Computermodelle viel zu einfach seien, um so komplizierte Dinge wie Denken und Lernen zu beschreiben, oder daß psychologische Ansätze keinerlei Wert für das alltägliche Leben hätten. Zumindest der Mediziner, Psychologe und Philosoph Manfred Spitzer ist da ganz anderer Ansicht.

Er will mit einer allgemeinverständlichen Zusammenfassung der modernen neurowissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen, daß die Zusammenarbeit der zwanzig Milliarden Nervenzellen im Gehirn heute zumindest grundsätzlich erklärt werden kann. Er will belegen, daß Modelle durchaus ihren (nicht nur abstrakten) Sinn haben und uns zeigen, daß das Verständnis neuronaler Netzwerke große Bedeutung für "Ihr Gehirn, Ihr Lernen, Denken und Handeln, Ihre Kinder und unsere Gemeinschaft hat".

Spitzer hat es mit einem sehr gut strukturierten, didaktisch aufgebauten und durch verständliche Grafiken unterstützten Konzept geschafft, dies für den Leser ansprechend umzusetzen. Ein Glossar und ein Index helfen, Einzelheiten genauer zu verstehen und ein umfangreiches Literaturverzeichnis enthält weiterführende Fachliteratur.

Spitzer zeigt, wie Lernen und Erinnern funktioniert, führt in Struktur und Funktion Neuronaler Netzwerke ein, zeigt wie Intelligenz und Sprache zusammenhängen und erläutert die Entstehung und Ursachen geistiger Krankheiten. Zu guter Letzt faßt Spitzer noch einmal seine Ergebnisse zusammen, vermittelt verständlich deren Zusammenhang und nennt mögliche Konsequenzen für unser Denken und Handeln. Wissenschaft könnte verständlicher kaum sein. --Sven A. Zörner -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Wo immer man das mit vielen Abbildungen versehene Buch aufschlägt, man wird durch eine Fülle neuer Erkenntnisse bereichert, die sich stets im Kontext einer wissenschaftshistorischen Entwicklung sehen.

fachbuchjournal, Mai 2010

Wer gern mehr über das Gehirn wissen möchte, dem empfehlen wir: Manfred Spitzer, Geist im Netz.

Fit For Fun

(...) eine fesselnd geschriebene Einführung in den aktuellen Forschungsstand der Hirnforschung (..).

bild der wissenschaft

Sigmund Freud war ein Pionier in dem Gebiet, das heute mit 'Neuronale Netze' bezeichnet wird. (...) In "Geist im Netz" bringt uns der Psychiater Manfred Spitzer zurück zu diesen Wurzeln und fragt, inwieweit neue Fortschritte und Modelle eine fundierte Grundlage bieten, um die Rätsel menschlicher Erfahrung erklären zu können. (...) Eine neue Sprache, Geist und Psyche zu fassen, kommt heute durch die Naturwissenschaften auf (...).

Nature (zur englischen Übersetzung)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

68 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. September 2001
Format: Taschenbuch
Teil I (Grundlagen)und Teil II(Funktionsprinzipien) sind eine gute Einführung in neuronale Netze. Ab Teil III (Anwendungen) nimmt aber die Anzahl methodischer Mängel in den vorgestellten Untersuchungen exponentiell zu und auch die Schlußfolgerungen werden immer gewagter. Mangelnde Strenge und Präzision kann man zwar auch den ersten beiden Teilen hin und wieder vorwerfen, aber solange es nur um die Einführung geht, kann man nicht allzuviel kaputtmachen. Wer jedoch ohne entsprechend kritisches Auge den dritten Teil liest, läuft ernsthaft Gefahr, sich eine Menge spekulativer Glaubenssätze anzueignen. Insofern: gutes Buch, für Nicht-Spezialisten aber nur mit Vorbehalt zu empfehlen.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. November 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Die Simulation von Prozessen des menschlichen Gehirns durch neuronale Netze ist sicherlich ein hochspannendes Thema. Eine auch für den Laien verständliche Einführung in die Thematik, die gleichzeitig auch noch wissenschaftlich fundiert ist und überdies den aktuellen Stand der Forschung reflektiert, ließ sich aber bisher, zumindest im deutschen Sprachraum, nicht finden. Mit Pfitzers Buch "Geist im Netz" ist nun endlich ein Buch erschienen, das alle genannten Anforderungen erfüllt und kaum Wünsche offen läßt. Pfitzer geht auf alle wichtigen Fragestellungen im Bereich der neuronalen Netze ein, seien sie nun von eher wissenschaftlich-historischem oder ganz aktuellem Interesse, teilt gleichzeitig mit, zu welchen Erkenntnissen über Hirnvorgänge die Wissenschaft durch die Simulation inzwischen gekommen ist, und schafft es gleichzeitig jedoch, diese eigentlich recht komplexen Inhalte anschaulich darzustellen. Natürlich hat eine solche allgemeinverständliche Darstellungsweise auch ihre Grenzen: Wo der Stoff spezifische tiefergehende mathematische (etwa beim Problem der Error-Backpropagation in mehrschichtigen Netzen) oder biologisch-physiologische Kenntnisse erfordern würde, beschränkt sich das Buch auf die Darstellung der zugrundeliegenden Problematik und den entsprechenden empririschen Forschungsstand. Was man dem Autor dabei aber hoch anrechnen muß: Er vereinfacht die wissenschaftlichen Tatsachen nie, wo sie zu schwierig sind, um dargestellt werden zu können, sondern macht diese Leerstellen als solche deutlich. Dem Buch gelingt somit die Verbindung von Verständlichkeit mit fachlicher Integrität. Es hat damit seinen Platz in den Bücherregalen sowohl von Experten als auch von interessierten Laien mehr als verdient. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Psychologie-Verschlinger am 7. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Ich habe lange gerungen, ob ich ein ca 15 Jahre altes Buch zu dem boomenden Themenbereich Neuronale Netze/Neurowissenschaften kaufen soll. Zum Glück habe ich es getan: Manfred Spitzer erklärt extrem anschaulich wie neuronale Netze ganz grob funktionieren. Bisher habe ich nur Bücher gefunden, die das entweder ungenauer tun oder sehr ins Detail gehen indem sie mathematisch werden. Der Benefit des Buches ist meiner Meinung nach die Integration von alltäglichen Beispielen und dieser Thematik: Man versteht wirklich warum die Analogie zu neuronalen Netzen sehr hilfreich ist, wenn man über das Gehirn nachdenkt. Mich hat es sehr angeregt zum Weiterdenken. Er erklärt z.B. wie das Hirn Meta-Karten des Raumes anlegt, analog mentale Karten für Phoneme,Wörter,Sätze, und grob wie diese miteinander verwoben sind. Auch wie Abstraktion geschieht, was beim Vergessen passiert, und wie das Gehirn sich dagegen so gut wie möglich schützt. Alzheimer und Schizophrenie werden gestreift, jedoch ohne zu starkt in pathologische Inhalte abzudriften. Für mich war das Buch so spannend dass ich mir gleich ein weiteres von Manfred Spitzer gekauft habe.
Fazit: Für Laien, Psychologen, Neurobiologen und Leute die ein klein wenig mehr von 'angewandter' Hirnforschung verstehen wollen, sehr empfehlenswert. Für Informatiker, die vor allem an Computermodellen neuronaler Netze interessiert sind, geht es definitv nicht weit genug.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Pröschel am 29. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Wer auf intuitiv leicht zugaengliche Weise in das Feld Neuronale Netze einsteigen moechte, sollte zu diesem Buch greifen. Es vermittelt mehr als nur oberflaechliche Einsichten, ohne jedoch Mathematisch zu werden. Bedauerlicherweise geht der Autor nicht auf die moeglichen technischen Anwendungen der Netzmodelle ein, die sehr weitreichend sein koennten. Oft wird der Eindruck erweckt, die wegweisenden Entdeckungen in den Neurowissenschaften waehrend der letzten Jahrzehnte wuerden keine groesseren Auswirkungen haben als die, einen besseren Einblick in den menschlichen Geist zu vermitteln. Wenn jedoch Netzsimulationen einzelne Aspekte des Geistes so verblueffend gut nachbilden koennen, dann ist der Schritt zu echter kuenstlicher Intelligenz nicht weit. Insbesondere dann, wenn die Hardware-Herstellungsverfahren so rasant weiterentwickelt werden wie bisher. Diese Tragweite wird vom Autor scheints bewusst ausgeklammert.
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