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Geist und Materie: Zur Aktualität von Erwin Schrödinger (edition unseld) Taschenbuch – 20. Oktober 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 149 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (20. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518260138
  • ISBN-13: 978-3518260135
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Ulrich Gumbrecht wurde 1948 in Würzburg geboren.
Er studierte Romanistik, Germanistik, Philosophie und Soziologie in München, Regensburg, Salamanca (Spanien) und Pavia (Italien). Nach seiner Habilitation 1974 war er von 1975-1982 Professor in Bochum und von 1983-1989 an der Universität in Siegen.
Er nahm Gastprofessuren an zahlreichen ausländischen Universitäten wahr; u. a. am College de France. Seit 1989 ist er Professor für Komparatistik an der Universität Stanford. Gumbrecht ist Mitherausgeber der Grundrisse der romanischen Literaturen des Mittelalters, Figurae - Readings in Medieval Culture, Writing Scene, und Espaces Metisses und schreibt regelmäßig für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und für Merkur - Zeitschrift für europäisches Denken.

Robert B. Laughlin, geboren 1950, Professor für Physik an der Stanford University, Nobelpreis für Physik 1998 (zusammen mit Horst Störmer und Daniel C. Tsui für die »Entdeckung einer neuen Art von Quantenflüssigkeit«). Von 2004 bis 2006 war Laughlin Präsident der Technischen Universität KAIST in Südkorea. Er hält regelmäßig Vorträge an international renommierten Universitäten auf der ganzen Welt. Ausgezeichnet wurde er auch mit dem Ernest O. Lawrence Award for Physics, der Benjamin Franklin Medal, dem Oliver E. Buckley Prize und der Onsager Medal.

Robert B. Laughlin ist Eröffnungsredner der unseld lectures am Forum Scientiarum im Mai 2008.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

64 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nina R. am 10. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Dieses Büchlein wurde von nicht weniger als vier Autoren der unterschiedlichsten Fachrichtungen geschrieben. Je ein Professor für Komparatistik, Italienische Literatur, Pathologie und Physik widmen sich einer Seite von Erwin Schrödingers Denken, die wohl für die meisten Rezipienten (so auch mich selbst) unbekannt ist. Als Nicht-Physiker habe ich Schrödingers eigene Schriften nie gelesen, in der Annahme, dass sie meine physikalischen Kenntnisse ohnehin übersteigen. Als Laie kannte ich natürlich seinen ironischen Vergleich mit der Katze und der Höllenmaschine, und auch die Schrödingergleichung war mir namentlich ein Begriff, ohne dass ich hätte erklären können, was sie besagt.
Hier erfahren wir jedoch, dass Schrödinger einer der wenigen Naturwissenschafter war, die es wagten, zumindest ansatzweise über den Tellerrand ihres eigenen Fachgebiets hinaus zu blicken, ja, er scheute es nicht, "laienhafte" Gedanken über das Wesen des Seins anzustellen, wofür er - was mich nicht wirklich erstaunt - von der Fachwelt (oder Teilen von ihr) belächelt, angefeindet und gemobbt wurde. "Geist und Materie" sowie "Was ist Leben?" sind die Titel der Werke, in denen Schrödinger sich bis in philosophische Bereiche vorwagt, was ihm einige Kollegen offensichtlich sehr übel nahmen.

Hans Ulrich Gumbrecht (Komparatistik) schreibt rahmenartig eine kurze Einleitung und das Schlusswort.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oetterli Rene am 11. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Soviel gleich vorweg: Meiner Meinung nach sind nur die Aufsätze von McLaughlin und allenfalls noch Hendrickson lesenswert.

MCLAUGHLIN: Auf dreizehn Seiten vermag der Autor den Leser in die Situation des vom Bohr'schen Establishment vergewaltigten Schrödinger einzuführen und produziert dadurch eine gelungene Streitschrift gegen das Kopenhagener Dogma.

HENDRICKSON: Überlegungen zur Relevanz von Schrödinger's "Was ist Leben" für die Krebsbiogie und die molekularbiologische Revolution. Informativ für den interessierten Leser.

GUMBRECHT und HARRISON: Aussageschwache und zuweilen peinlich-emotional anti-reduktionistisch gefärbte Wortorgien eines Professors für Philosphie und eines Professors für italienische Literatur, die sich beide in der Rolle mögen, als betonte NICHT-Naturwissenschaftler die Schriften eines Physikers gelesen zu haben.

Fazit: Buch aus einer Bibliothek ausleihen, McLaughlin's Essay lesen und Buch wieder retournieren.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walter Keil am 15. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Allein schon das Wort "Geist" im Titel, wird manchen Leser etwas irritieren, bzw. von vielen abwertend registriert werden.
Das Geistige, also die Ebene von Steuerung und Information wird, meiner Meinung nach, zu oft bei Seite gelassen.
Viele Intellektuelle sind heute über Teilchen und Naturgesetze zu einem geschlossenen Weltbild gelangt.
Das deckt aber die Eigenschaften der Wirklichkeit ungenügend ab. Erwin Schrödinger hat schon mit seiner Wellen-Quantenformel, also mit Schwingung und Bewegung, die Ideen Heisenbergs wesentlich ergänzt und später immer wieder auf diese dualistischen Eigenschaften hingewiesen.
Es ist gewissermassen das Schicksal von Schrödinger, dass seine Bedeutung wohl noch immer ziemlich verkannt wird, weil der Wellenaspekt von Materie und Energie auch heute noch zu oft unterschlagen wird.
Da unser Gehirn eine Art Wellenauswerter ist, also die Welt wesentlich über schwingende Signale deutet, lässt Schrödingers wellenmechanischer Blickwinkel somit neue Interpretationen des Geistigen zu.
Dieses Buch ist ein guter Anstoß für eine erneute Beschäftigung mit Erwin Schrödinger.
Ich möchte hier auch das CD-Set "Was ist Materie?" mit einem eindrucksvollen Vortrag von Erwin Schrödinger empfehlen.
Auch war Schrödinger einer der wenigen Wissenschaftler, die die Rolle unserer Sinnesorgane eine Schlüsselstelle bei der Erkenntnisfindung ansprachen.
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