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Geist, Kosmos und Physik: Gedanken über die Einheit des Lebens Taschenbuch – 10. März 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: Crotona Verlag GmbH; Auflage: 1. (10. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861910039
  • ISBN-13: 978-3861910039
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 1,7 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.098 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Peter Dürr, der gerade seinen 80. Geburtstag feierte, gilt als der zurzeit bedeutendste Brückenbauer zwischen der Natur- und der Geisteswissenschaft. Als langjähriger Wegbegleiter Werner Heisenbergs und Direktor des Heisenberg-Instituts ist er wie kaum jemand anderes qualifiziert, Grenzen zu überschreiten und scheinbare Abgründe zu überbrücken. Er vermag einem Buddhisten die Quantenphysik und einem Quantenphysiker den Buddhismus nahezubringen. 1987 erhielt Hans-Peter Dürr den "Alternativen Friedensnobelpreis" für seine Verdienste um die Friedensforschung. Er ist noch immer einer der gesuchtesten Referenten der Gegenwart und hält Vorträge auf allen fünf Kontinenten.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

72 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Athene am 1. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist faszinierend. Hans-Peter Dürr ist einer der wenigen, welche Natur- und Geisteswissenschaft miteinander zu verknüpfen versuchen.
Er ist Atomphysiker und beschreibt unter anderem, dass man im ganz kleinen keine Materie mehr findet, sondern nur Potenzialität. Er beschreibt instabile Systeme und wie sie sich gegenseitig stabilisieren. Alles ist letztendlich mit allem verbunden. Er spricht nicht als religiöser Mensch, sondern immer als Naturwissenschaftler. Er bezeichnet sich sogar selbst als Atheist, wobei die Vorsilbe A nicht die Negation meint, sondern, dass Schöpfer und Gott sich nicht trennen lassen und alles Eins ist, also miteinander verbunden.

Sehr gefallen haben mir auch die Hinweise auf unsere Umwelt. Wir stehen nicht als selbsternannte Schöpfer außerhalb, die um sich herum ausbeuten können was sie wollen. Nein, wir sind ein Teil der Umwelt und wir sind mit ihr verbunden. Das weiß man schon, wenn man bedenkt, dass man saubere Luft, Nahrung, ein geregeltes Klima ohne große Naturkatastrophen, Wärme usw. braucht um existieren zu können und es so, wie wir unsere Umwelt momentan ausbeuten (die Wirtschaft muss ja auch wachsen und darf nicht anhalten, sonst geht unser schönes System kaputt) nicht endlos weitergehen kann.

Außerdem beschreibt der Autor kurz den "liebenden Dialog". Hierbei handelt es sich um mehr, als einen normalen Dialog, es geht darum, sich in den Gegenüber hineinzuversetzen, um zu verstehen was er meint. Nicht aussprechbare Sachen werden in Gleichnissen und Tonlage vermittelt, wobei keine ganzen Sätze gesprochen werden müssen. Dadurch, dass man ansonsten immer alles zu greifen und zu konkretisieren versucht, kann einiges verloren gehen, nämlich das, was man eben nicht genau begreifen und konkretisieren kann.

Dieses Buch hat mich auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht und ich kann es bestens weiterempfhelen.
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78 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Steiner am 15. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Hans-Peter Dürr ist ein Weggefährte Heisenbergs und damit durch und durch ein Quantenphysiker - und doch sagt er für einen faktenorientierten Wissenschaftler so erstaunliche Dinge wie: "Das Fundament unserer Wirklichkeit ist nicht die Materie, sondern etwas Spirituelles." Auch in diesem neusten Buch ringt er mit seinen Ansichten. Er weiss, dass die moderne Physik die letzte Wirklichkeit nicht benennen kann, sondern nur ihre Oberfläche zu streifen vermag, und so schwankt er selbst zwischen "dem Materiellen" seiner Forschung und "dem Spirituellen" seiner Überzeugung. Er weiss, dass es keine Materie gibt - aber was ist es dann?

Dieses Bemühen ist interessant zu verfolgen, wenn manchmal auch ein wenig verbal-pompös in seiner Ausstattung. Er spricht von Gott als dem Ganz-Einen, dem "liebenden Dialog" und von "uns Teilhabenden des Lebendigen" oder schreibt Sätze wie: "Die Wirklichkeit ist ein nicht-auftrennbares, immaterielles Beziehungsgefüge, eine Art "Erwartungsfeld" für zukünftige energetisch-materielle Manifestationen" - natürlich ist das alles schwierig in Worte zu fassen, aber Bücher bestehen nun einmal aus Worten. Der Grundansatz von Hans-Peter Dürr ist aber zweifellos sehr wesentlich: Er plädiert dafür, wieder vermehrt auch die spirituelle Dimension zuzulassen, mit unserer Umgebung verantwortungsvoller umzugehen und ganz grundlegend einen neuen Lebensstil zu finden. Er zeigt uns auf, dass wir durch die Erkenntnisse der Quantenphysik immer "die Mitschöpfer des Leben" sind. Wir haben immer Einfluss und Möglichkeiten. Gleichzeitig aber zieht er auf Seite 128 auch das Fazit, dass vermutlich nur ein Kollabieren unseres ganzen jetzigen Systems eine wirkliche Veränderung bringen kann.
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74 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Sarah Krampl am 31. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Hans Peter Dürr (1929 in Stuttgart geboren) ist ein deutscher Atomphysiker. In den 60er und 70er Jahren arbeitete er zusammen mit Werner Heisenberg, dem Begründer der Heisenbergschen Unschärferelation, wonach in der Quantenphysik zwei Teilchen nicht gleichzeitig messbar sind. Bis 1997 war Dürr Direktor am Max Planck Institut für Physik in München. 1987 gründete er in Starnberg die Initiative "Global Challanges Network", deren Mitglieder sich mit politischen, sozialen, kulturellen Fragen auseinandersetzen und das Ziel verfolgen, konstruktive Lösungen für die Erhaltung und Verbesserung der Umwelt zu finden. Dürr setzt sich für Friedenslösungen auf der Welt ein und ist Mitglied des Clubs of Rome sowie der Organisation "World Future Council".

Dieses knapp 100 Seiten umfassende Traktat behandelt neue Ansichten im Bereich der Physik aus geisteswissenschaftlicher Sicht. Das größte Problem und aller größte Fehler besteht für Hans Peter Dürr darin, dass wir noch immer jene wissenschaftlichen Ansichten in geisteswissenschaftlichen Fragen haben, die dem physikalischen Weltbild des 19. Jahrhunderts entsprechen:

"Neue Technologie altes Denken
Das nächste Problem ist eine Inkonsistenz zwischen Denkweise, Technologie und zukünftigen Erfordernissen. Wir haben eine Denkweise, die immer noch die alte ist - nämlich die des 19. Jahrhunderts - in der wir die Welt als eine materielle, mechanistische Maschine betrachten, ein mechanistisches und materialistisches Weltbild. Aber unsere heutige Technik ist auf einer ganz anderen Vorstellung aufgebaut, eben auf den Errungenschaften dieser neuen Betrachtung, die Physiker vor etwa hundert Jahren herausgefunden haben.
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