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Geil auf Gewalt: Unter Hooligans Taschenbuch – 1. Januar 1992


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 360 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser; Auflage: 12 (1. Januar 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446171606
  • ISBN-13: 978-3446171602
  • Originaltitel: Among the Thugs
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,8 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 302.071 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von catcher am 5. März 2007
Ok,ok, die Engländer sind auch nicht mehr das was sie waren. Für mich war es aber nicht das Buch schlechthin. Ich habe es mir als Strandlektüre gekauft und den Schinken auch in ein paar Tagen durchgelesen, war aber am Ende nicht so begeistert von Bill Bufords Werk.

Ein Reporter steht an einem Bahnsteig und sieht wie ein Zug voller Fans eintrifft, bekommt den Krawall mit und kommt so zu seiner Story. Er versucht sich in das Umfeld hereinzudrängen, beschreibt die Zusammenhänge zwischen der englischen nationalen Front und den Fans versucht daraus eine Verbindung zu schließen. Er fährt mit auf die verschiedensten Reisen und gibt diese Erlebnisse schließlich in seinem Werk wieder.

Alles in allem gibt es bessere Bücher, die sich meiner Meinung nach eher mit dem Fan, Hool oder sonst was in Verbindung setzen.

Die Berichte über die Reisen waren in Ordnung und bestimmt auch realistisch (vorallem wenn man selbst bereits dort war) manche Szenen scheinen dagegen maßlos übertrieben.

Abschließend war es recht nett zu lesen, aber nett ist Durchschnitt daher nur 3 Sterne!
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Oktober 2000
Ein gutes Buch, das aber der Zeit hoffnungslos hinterher hinkt. Es beschreibt die Zustände, als der gegnerische Mob noch ungehindert durch Städte ziehen konnte und nur auf eine überforderte Polizei oder den anderen Gegner traf. Das ist lange vorbei. Mitläufer werden durch drakonische Vorgehensweise des Staates aussortiert oder im letzten Moment zurück gehalten. Es bleibt ein Kern, der manchmal geduldig Monate wartet, bevor sich eine Gelegenheit ergibt. Der deutsche Hooligan weist schon die Anzeichen eines Mannes jenseits der Vierzig auf, welcher sich in romantischen Betrachtungen vergangener Zeiten ergießt und seine Triebe in Kneipen und auf Volksfesten befriedigt. Ebenso kann man die Lage auf der Insel skizzieren. Gut ist das Aufzeigen der Bemühungen der NF, in die gewaltsuchende Szene ein zu dringen. Es herrscht ein großer Mangel an aktuellen Beschreibungen der Szene.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von o_ton am 7. November 2008
Bufords Werk ist mehr sensationslustiger Tatsachenbericht denn tiefgründiges Basisbuch über die Hooliganszene.
Bufords Werk ist interessant, manchmal ironisch-witzig, unterhaltsam, schonungslos und hart.
Doch Bufords Buch ist leider auch oft oberflächlich, geradezu effektheischend und wirr.

Er selbst macht sich auf, die Hooligans zu erkunden, deren Beweggründe hinsichtlich scheinbar sinnfreier Gewalt zu erleben. Er reist u.a. nach Italien und Deutschland, fährt quer durch England, trinkt in englischen Pubs, "interviewt" besonders ausgewählte Exemplare und findet die Verantwortlichen der Gewaltmasse.

Alles gut und schön: so lange Buford seine Erlebnisse schildert, bleibt es interessant und durchaus unterhaltsam.
Doch sobald er seine Theorien hinsichtlich des Massenphänomens schildert, sobald er versucht, die Gewaltexzesse mit eigenen Worten zu erklären und ihnen sein persönliches Schema überzustülpen, wird es wirr. Er schreibt sich in Rage, der bis dato recht souveräne Schreibstil verkommt vollends, so dass unpassende Vergleiche und blumige Halbsätze den eigentlich bis dato guten Gesamteindruck schmälern. Oder, um es anders auszudrücken: sobald der Autor analysiert, nicht mehr bloß "Bericht erstattet" und seine Eigenleistung einbringt, lässt er in seinem Schaffen deutlich nach.
Das Hooliganproblem wird eher oberflächlich angegangen, manche Aussagen sind eher sensationslustiger Natur, seine Tatsachenberichte wirken zwar interessant, bisweilen jedoch darauf bedacht, einen bestimmten Effekt nicht zu verfehlen. Buford kann den Journalisten in ihm anscheinend nicht leugnen.......und dies merkt man dem Buch bisweilen allzu deutlich an.

Ob es bessere Bücher über die Hooliganszene gibt, kann ich nicht sagen. Ich kann jedoch behaupten, dass mich Bufords Buch nicht überzeugt hat.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. de La Puente am 21. Mai 2009
Also ich habe mir das Buch bestellt und war voller Neugierde auf das Thema Hooligans.Leider muss ich sagen das ich ca. 100 Seiten vor Schluss einfach aufgehört habe zu lesen da mich das Buch nur noch gelangweilt hat.Am Anfang war das Buch noch recht aufregend und teilweise auch ziemlich lustig da der Autor einige Momente die er erlebt hat sehr gut und mit ein bischen Witz erzählt wobei mich auch die Vorstellung das ein Amerikaner der eigentlich kein Plan vom Fussball hat und sich in der Welt der Hooligans einschleust sehr amüsiert hat.
Leider philosophiert der Autor nachher nur noch über die Macht der Massengewalt und wiederholt sich dabei ständig.Das ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven und war mir einfach viel zu trocken.
Im Grossen und Ganzen würde ich das Buch nicht weiterempfehlen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Dezember 2000
endlich mal ein bericht über hooligans, der den anschein gibt, daß sich jemand mit dem thema befaßt hat... keine schlechte storry, wie man sie aus dem fernsehen zu diesem thema kennt... hier geht es nicht darum irgendwelche dummbolzen an den pranger zu stellen sondern das ganze gefühl von allen seiten zu zeigen... dieses buch ist mit sicherheit nichts für irgendwelche menschen die sich darauf freuen irgenwelche gewaltartikel zu lesen... es geht in die tiefe und ist für jeden den dieses immer aktuelle thema interessiert ein muß
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