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Geier kennen kein Erbarmen

14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: John Wayne, George Kennedy, Gary Grimes
  • Regisseur(e): Andrew V. McLaglen
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Hebräisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch, Slowenisch, Kroatisch, Griechisch, Polnisch, Türkisch, Ungarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 21. August 2003
  • Produktionsjahr: 1972
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00009Y9RI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.809 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Er ist einer der gefürchtesten Sheriffs im Wilden Westen: Marshall Cahill. Nur seine Söhne bekommt der Witwer nicht in den Griff. Aus Trotz beteiligen sich die beiden Jungs an einem Bankraub, bei dem es auch zu Toten kommt. Plötzlich stehen sie auf der anderen Seite des Gesetzes... John Wayne als Marshall Cahill: einer der großen Klassiker des Western Genres."

VideoMarkt

Marshall Cahill hat wenig Zeit, sich um seine beiden Söhne Danny und Billy Joe zu kümmern. Die helfen eines Tages dem Gangster Abe Fraser und seiner Bande bei einem Banküberfall, bei dem zum Entsetzen der Jungs zwei Sheriffs getötet werden. Danny und Billy Joe versuchen, sich mit den Banditen zu arrangieren, werden dabei jedoch in eine Schießerei mit Frasers Gang verwickelt, bei der Cahills Halbblutsohn Lightfood umkommt.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT am 22. November 2009
Format: DVD
Der 1973 von Andrew V. McLaglen gedrehte Western "Cahill U.S. Marshal" zeigt uns einen alternden John Wayne in einer - wie ich finde - sehr bewegenden Rolle. Zu Beginn des Filmes sehen wir eine Rotte Outlaws inmitten eines schneebedeckten Tannenwaldes um ein Lagerfeuer versammelt. Plötzlich erscheint ein einsamer Reiter: U.S. Marshal Cahill! Nach einem kurzen Wortgefecht liegen zwei der Männer tot am Boden und die restlichen Banditen finden sich als Gefangene des Gesetzeshüters wieder. Der geht während ihres Transportes zum Gefängnis nicht eben zimperlich mit ihnen um, so daß wir als Zuschauer gleich erkennen: Cahill ist die Verkörperung einer unbarmherzigen, knöchernen Gerechtigkeit.

Leider versäumt dieser harte Gesetzeshüter es indes über seiner Arbeit, seine Pflichten als Vater wahrzunehmen, so daß sich seine beiden Söhne, vor allem der Ältere, Danny, (Gary Grimes) von ihm abzuwenden beginnen. Diese Wandlung macht sich der diabolische Schurke Abe Fraser (George Kennedy) zunutze, um mit Hilfe der beiden Jünglinge die städtische Bank auszurauben und sich ein wasserdichtes Alibi zu verschaffen. Als bei dem Raub jedoch der Sheriff und einer seiner Gehilfen erschossen wird, bekommen die Cahill-Jungen Gewissensbisse, und nun zeigt Fraser, bis dahin ganz onkelhaftes Schlitzohr, sein wahres Gesicht: Er bedroht die Brüder und zwingt Billy (Clay O'Brien), den jüngsten der beiden, die Beute zu verstecken. Übrigens, Kennedy ist diese Rolle wie auf den Leib geschneidert.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 15. Mai 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Als John Wayne 1976 als "Shootist" John Bernard Brooks seine Filmkarriere beendete, hatte er ca. 50 Jahre Erfahrung als Schauspieler. Seinen ersten Höhepunkt erlebte er 1939 als Ringo Kid in John Fords "Stagecoach" und seitdem war er ein gefeierter Star. Mit seinen stärksten Rollen in "Red River" (Tom Dunson), "Der scharze Falke" (Ethan Edwards) oder "Der Mann, der Liberty Valance erschoss" (Tom Doniphon) brillierte er als Schauspieler, der vielschichtige, zerissene Charaktere spielen konnte - doch sein Ruhm als unsterbliche Legende wurde schon zu seinen Lebzeiten gesichert, so dass er in vielen Western - selbst in Genremeisterwerken wie Rio Bravo, El Dorado, Kathie Elder - nicht nur als überlebensgroßer Übervater eingesetzt wurde, sondern vor allem wurde mehr als deutlich, dass Wayne sich irgendwann selbst spielt - einen Sturkopf, einen Charismatiker. Nach dem überzeichneten, grotesken Ichbild "Rooster Cogburn" war er Chisum, Big Jake und 1973 US-Marshall Cahill in "Geier kennen kein Erbarmen" oder Rancher Will Anderson mit seinen "Cowboys".
Im Grunde immer die gleiche Figur mit leichten Abwandlungen...
Der Film "Geier kennen kein Erbarmen" erzählt die Geschichte vom Übervater Cahill, der ein gerechtigkeitsliebender wie gefürchteter Gesetzeshüter, aber auch ein lausiger Vater für seine zwei Söhne ist. Durch diese wochenlangen Jagden nach Verbrechern vernachlässigt er den elfjährigen Billy (Clay O'Brien), seinen jüngsten Sohn und den etwas schwierigen 17 jährigen Danny (Gary Grimes).
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Von Matthias Haas am 12. Oktober 2014
Format: DVD
Texas nach dem amerikanischen Bürgerkrieg: Marshal J. D. Cahill (John Wayne) ist die meiste Zeit unterwegs, um böse Buben zu jagen. Er hat noch eine Familie, nämlich seine Söhne Danny (Gary Grimes) und Billy Joe (Clay O‘Brien). Der ältere wird vom Sheriff eingesperrt, weil er betrunken war und die Ruhe in der Stadt gestört hat. Eine Gaunerbande, angeführt von Fraser (George Kennedy), sitzt ebenfalls ein. Billy Joe sollte derweil zu Hause auf der Farm sein, wo ein Angestellter auf ihn aufpasst. Doch Billy Joe macht sich mitten in der Nacht auf in die Stadt, um seinen Bruder aus dem Knast zu befreien. Dabei geht er ziemlich dreist vor. Er holt ein paar Pferde aus einer Scheune und legt Feuer. Der Brand dient als Ablenkungsmanöver, um inzwischen den Bruder aus dem Knast zu befreien. Frasers Bande nützt die Gelegenheit ebenfalls zur Flucht. Und weil die Ordnungskräfte sowieso abgelenkt sind, raubt man noch gleich die Bank aus. Die beiden Jungs hängen nun mit drin. Billy Joe muss die Beute verstecken, denn als die Banditen fliehen wollen, versucht der Sheriff sie aufzuhalten. Einer der Banditen erschiesst ihn. Um den Verdacht von sich abzuwenden gehen die Banditen zusammen mit Danny in die Zellen zurück und sperren sich ein. Als er wieder zurück ist, geht Cahill der Sache natürlich nach. Er vermutet, dass die Gangster geflohen sind. Bei der Verfolgung stösst man tatsächlich auf Banditen. Doch diese geben nur einen anderen Überfall zu. Sie landen im Knast, aus dem man Frasers Bande inzwischen entlassen hat. Fraser und seine Leute tauchen zunächst unter, um sich nicht verdächtig zu machen, aber sie wollen natürlich ihren Anteil von Billy Joe.Lesen Sie weiter... ›
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