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Gehirnforschung für Kinder - Felix und Feline entdecken das Gehirn
 
 
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Gehirnforschung für Kinder - Felix und Feline entdecken das Gehirn [Gebundene Ausgabe]

Gerald Hüther , Inge Michels
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag; Auflage: 3 (März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3466308453
  • ISBN-13: 978-3466308453
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 17,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.169 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine schöne kleine Geschichte ist das, die sich die beiden Bücherschreiber (ein bekannter Hirnforscher und eine Journalistin) und die Illustratorin ausgedacht haben. Am Beispiel einer Zwiebel erklären sie, wie das Gehirn funktioniert. Es ist eine Blumenzwiebel, wie sich später herausstellt, und die beiden Hauptpersonen, die Kinder Felix und Feline, entdecken, dass es mehr Gemeinsames zwischen dem Denkorgan und einer Zwiebel gibt, als man auf den ersten Blick denken sollte. Die beiden sind Forscher, und sie entdecken, was die kleine Zwiebel alles braucht, um eine große bunte Blume zu werden. An diesem Beispiel lernen Feline und Felix nicht nur, wie das Gehirn aufgebaut ist und wie es funktioniert, sondern auch, was es mit Lernen und Schule zu tun hat. Das ist alles überhaupt nicht trocken, sondern sehr spannend." (WELT ONLINE, Wolfgang W. Merkel )

"Anhand einer Blumenzwiebel schwierige neurobiologische Phänomene zu erklären: dies gelingt hier auf professionelle und kindgemäße Weise. Gerald Hüther stellt hier vor allem die beiden Aspekte "Angenommen sein" und "herausgefordert werden" in den Mittelpunkt seines Kind-Sachbilderbuches. Ohne das Gefühl der Zugehörigkeit und des Entdecken von Neuem, sind die Lernprozesse oftmals blockiert. Und so können selbst profilierteste Bildungspolitiker wenig an den PISA-Ergebnissen ändern, wenn Kindergarten und Schule immer wieder als Bildungsergebnisstätten herhalten und weniger als Orte des Entdeckens, Begreifens, Erforschens, in denen sich Kinder und Jugendliche wohlfühlen können. Gerald Hüther zeigt dies in hilfreicher Weise auf, ohne offenkundig belehrend und zu direkt die Entdeckung des Gehirns in die Geschichte von Felix und Feline einzubauen. Felix und Feline sind Schul- bzw. Kindergartenkinder und entdecken zuhause beim Wachsen einer Blumenzwiebel deren Bedürftigkeiten und deren Struktur. Dies nehmen sie als Vorbild für die Entdeckung der Funktionen und des Aufbaus des Gehirns. Ob nun Tadel, Ermutigung, Gemeinschaft, Bewegung, Pflege oder Liebe: diese wichtigen Aspekte werden in die lebendig erzählte Geschichte eingebaut, welche von frisch-lebendigen und farbigen Zeichnungen aufgelockert und unterstützt wird. Nach diesem Bilderbuchteil ist eine "Kleine Zwiebelkunde für Erwachsene" angefügt. Hier werden die unterschiedlichen Funktionen der Gehirnregionen thematisiert und mit Skizzen, Fotos und Abbildungen erläutert. So können Eltern in einem Schnelldurchgang neurobiologische Grundkenntnisse erhalten, ohne langwierige Bücher lesen zu müssen. Deutlich wird hier der verbindende Anspruch zwischen Neurobiologie und Pädagogik; denn Gerald Hüther setzt immer wieder klare Botschaften in den Text ein:

- die ersten Erfahrungen sind Körpererfahrungen

- Gefühle entstehen, wenn uns etwas unter die Haut geht

- Das Gehirn lernt immer dann, wenn etwas Neues passiert

- Kinder brauchen Geborgenheit und Herausforderung

...

So ist diese "Gehirnforschung für Kinder" ein ideales Geschenkbuch für Eltern und für deren Kinder, die im Kindergartenalter oder schon in der Schule sind - und natürlich für alle pädagogischen Fachleute, die im Strudel von Didaktik, Methodik und Bildungsdebatten all zu leicht vergessen könnten, wie bedeutsam die Beziehung für die Erziehung und das Lernen ist.

Ein Entdeckungsbuch, das Forschergeist weckt "mit Herz und Verstand"!" (Detlef Rüsch in amazon )

"Kindgerechte Metaphern übersetzen die komplexen Ergebnisse der Hirnforschung in eine leicht verständliche Sprache." (Klett Themendienst )

Kurzbeschreibung

Sachbilderbuch für Kinder und Erwachsene: Gehirnforschung spannend erklärt

Unter welchen Bedingungen behalten Kinder die ihnen innewohnende Lust am Lernen, am Entdecken und Gestalten? Unter welchen vergeht sie ihnen? Wie spannend und kinderleicht man davon erzählen kann, zeigt dieses Sachbilderbuch von Inge Michels und Gerald Hüther, einem der profiliertesten Neurobiologen Deutschlands.


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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Buch zum immer wieder in die Hand nehmen - für Kinder und Erwachsene.

Mit Kindern auf Entdeckungsreise in die Komplexität des Gehirns gehen, dabei sprachlich auf der Ebene der Kinder bleiben und komplizierte Sachverhalte anschaulich darstellen: das gelingt den Autoren in diesem Buch gleichermaßen.
Felix (Schulkind) und Feline (Kindergartenkind) gewinnen zusammen mit den Lesern wichtige Einsichten in die Gehirnforschung. Durch einen einfachen Vergleich zwischen unserem Gehirn und einer Blumenzwiebel werden Bereiche des kindlichen Lernens, des Fühlens und Empfindens und der Funktion des Gehirns angesprochen, unterstützt von einer ansprechenden Bebilderung.
Durch die Realitätsnähe konnten sich meine Kinder (6 und 8 Jahre alt) mit den beiden Hauptcharakteren stark identifizieren. Angst haben und gleichzeitig etwas lernen? Nein, das geht nicht, da waren meine Kinder mit Felix einer Meinung und ergänzten diese Thematik mit vielen Beispielen. Das Fazit dieser Überlegungen fasst Felix zusammen: Unsere Gehirnzwiebel "ist gut, weil sie keine Angst hat und sich stark fühlt". Das dabei jemand da sein muss, "der die Zwiebel lieb hat" ist für alle fast selbstverständlich.
Ebenso lädt das Buch zum Ausprobieren, Mitmachen und Nachdenken ein: Felix sagt: "Meine Zwiebel im Kopf denkt, wenn mich meine Mama streichelt, wird mir auch ganz warm." Ist das wirklich so? Das mussten wir sofort testen und machten eine "Streichelpause".
Scheinbare Kleinigkeiten wie die Frage, ob denn Schokolade auch wichtig für unser Gehirn sei oder die Aussage "Lernen ist eine Schatzsuche" beschäftigten uns länger.
Genau diese Fragen, Überlegungen und Diskussionen machen das Buch so ansprechend, für Kinder und Eltern gleichermaßen. Auch beim zweiten oder dritten Lesen entdeckt man stets etwas Neues, worüber man intensiv nachdenken kann.
Im Anschluss an das Bilderbuch findet sich "eine kleine Zwiebelkunde" für Erwachsene. Hier wird in verständlicher Sprache Fachwissen nahe gebracht, an das wir uns besonders als Eltern und auch als Pädagogen immer wieder erinnern sollten.
Ein wundervoller und aufmunternder Schluss, der das Buch auch für uns Eltern immer wieder lesenswert macht.
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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Anhand einer Blumenzwiebel schwierige neurobiologische Phänomene zu erklären: dies gelingt hier auf professionelle und kindgemäße Weise. Gerald Hüther stellt hier vor allem die beiden Aspekte "Angenommen sein" und "herausgefordert werden" in den Mittelpunkt seines Kind-Sachbilderbuches. Ohne das Gefühl der Zugehörigkeit und des Entdecken von Neuem, sind die Lernprozesse oftmals blockiert. Und so können selbst profilierteste Bildungspolitiker wenig an den PISA-Ergebnissen ändern, wenn Kindergarten und Schule immer wieder als Bildungsergebnisstätten herhalten und weniger als Orte des Entdecken, Begreifen, Erforschen, in denen sich Kinder und Jugendliche wohlfühlen können. Gerald Hüther zeigt dies in hilfreicher Weise auf, ohne offenkundig belehrend und zu direkt die Entdeckung des Gehirns in die Geschichte von Felix und Feline einzubauen. Felix und Feline sind Schul- bzw. Kindergartenkinder und entdecken zuhause beim Wachsen einer Blumenzwiebel deren Bedürftigkeiten und deren Struktur. Dies nehmen sie als Vorbild für die Entdeckung der Funktionen und des Aufbaus des Gehirns. Ob nun Tadel, Ermutigung, Gemeinschaft, Gewitter, Bewegung, Pflege oder Liebe: diese wichtigen Aspekten werden in die lebendig erzählte Geschichte eingebaut, welche von frisch-lebendigen und farbigen Zeichnungen aufgelockert und unterstützt wird. So können die Kinder die erzählten Aspekte direkt wieder mit der Bildsprache abgleichen. Nach diesem Bilderbuchteil ist eine "Kleine Zwiebelkunde für Erwachsene" angefügt. Hier werden die unterschiedlichen Funktionen der Gehirnregionen thematisiert und mit Skizzen, Fotos und Abbildungen erläutert. So können Eltern in einem Schnelldurchgang neurobiologische Grundkenntnisse erhalten, ohne langwierige Bücher lesen zu müssen. Deutlich wird hier der verbindende Anspruch zwischen Neurobiologie und Pädagogik; denn Gerald Hüther setzt immer wieder klare Botschaften in den Text ein:
- die ersten Erfahrungen sind Körpererfahrungen
- Gefühle entstehen, wenn uns etwas unter die Haut geht
- Das Gehirn lernt immer dann, wenn etwas Neues passiert
- Kinder brauchen Geborgenheit und Herausforderung
...
So ist diese "Gehirnforschung für Kinder" ein ideales Geschenkbuch für Eltern und für deren Kidner, die im Kindergartenalter oder schon in der Schule sind - und natürlich für alle pädagogischen Fachleute, die im Strudel von Didaktik, Methodik und Bildungsdebatten all zu leicht vergessen könnten, wie bedeutsam die Beziehung für die Erziehung und das Lernen ist.
Ein Entdeckungsbuch, das Forschergeist weckt "mit Herz und Verstand"!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dies ist ein außergewöhnliches Buch, denn es behandelt das wohl komplexeste Organ des menschlichen Körpers. Das sich die Autoren Gerald Hüther & Inge Michels dazu eine Zweibel ausgesucht haben, um die Funktion des Gehirns zu verdeutlichen zeugt von Ideenreichtum und einer außergewöhnlichen Liebe zum Thema. Das Buch GEHIRNFORSCHUNG FÜR KINDER ist ein Sachbuch und Kinderbuch zugleich, es bleibt abzuwarten in welcher Kategorie es einen Preis gewinnen wird.

Das insbesondere der Autor Gerald Hüther, Professor, Entwicklungsbiologe und renommierter Deutscher Hirnforscher sich dieses Thema angenommen hat, erfreut mich und zeigt auf, dass sogar ein solches Thema Kindern beizubringen ist, wenn sich der Autor mit dem Lernen und Erleben von Kindern intensiv auseinandersetzt hat.

Die Illustrationen von Marlies Rieper-Bastian sollen hier auch nicht vergessen werden, denn ohne sie wäre das Buch nur halb so schön.

Die Autoren Gerald Hüther & Inge Michels zeigen zudem in ihrem Buch eine ganz interaktive Lernmethode zum Thema auf, denn zuerst sollen es die Eltern selbst lesen, dann dem Kind vorlesen oder zusammen lesen und am Ende des Buches gibt es ein Kapitel für die Eltern mit tiefer gehendem Fachwissen (aber immer noch für Laien verständlich). Nachdem Kinder den Stoff spielerisch gelernt haben, können die Kinder sehen wie sich auch die Eltern mit ihrem Buch und dem Thema beschäftigen - der Kreis ist damit geschlossen.

Das Buch besticht durch seine geniale Einfachheit mit der das Thema visualisiert wird und die beiden Protagonisten Felix und Feline sind voll bei der Sache um von der Zwiebel auf das Gehirn in verschiedenen Experimenten und Lernstufen schließen zu können.

Wissen kann nur ohne Zwang und Druck vermittelt werden, Kinder müssen sehen das freiwilliges Lernen besser ist und mehr Spaß macht - dieses Buch zeigt wie es geht.

Der Forschergeist wird hier geweckt und die Entdeckerfreude ist garantiert!

Sehr empfehlenswert!
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Super für Kinder und Erwachsene
Meine Frau und ich übernehmen immer mal wieder Enkeldienst.Neulich las meine Frau zwei Enkelkindern (1. und 3. Schuljahr) das Buch "Gehirnforschung für Kinder" vor. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Gisbeck veröffentlicht
gut verständlich
aufbau des menschlichen gehirns anhand einer blumenzwiebel,deren einzelnen schichten und bedürfnisse sehr anschaulich erklärt werden. Lesen Sie weiter...
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Kindisch, aber nicht kindgerecht
Dies ist kein Kinderbuch, sondern es besteht aus zwei Teilen: einem ersten Teil, der sich im Sprachstil und der Gestaltung an Kinder wendet, und einem zweiten Teil, der sich an... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Oliver Völckers veröffentlicht
geniale Zwiebelkunde
Inge Michels und Gerald Hüther gelang ein Buch im wahrsten Sinne des Wortes für Kinder und Erwachsene. Lesen Sie weiter...
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Gehirnforschung für Kinder
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Eine schönen Geschichte, die Kinder zum entdecken und forschen...
Ein kompliziertes Thema so einfach zu verpacken, das jeder Laie es versteht ist schon eine Kunst, daraus noch eine Geschichte für Kinder zu machen fand ich genial. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2010 von Carmen Karwehl
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