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Gehirnflüsterer: Die Fähigkeit, andere zu beeinflussen Taschenbuch – 1. Juni 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423248696
  • ISBN-13: 978-3423248693
  • Originaltitel: Flipnosis. The Art of Split-Second Persuasion
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 3,7 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.923 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der britische Psychologe beschreibt die subtilen Mechanismen der 'Gehirnverführung' vom einfachen Blickkontakt bis zu den Denkfallen, in die selbst die schlauesten Menschen tappen.«
P.M. Januar 2012

»Lesen und für die eigene Überzeugungskraft im Beruf nutzen.«
Personalmagazin Februar 2012

»Lohnende Lektüre für die Bewältigung des Unternehmensalltags im Zeitalter von Informationsflut und Reizüberflutung.«
Gudula Buzmann, Loesung, Mannheim 1. März 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kevin Dutton ist promovierter Psychologe und Professor am Calleva Research Centre for Evolution and Human Science der Universität Oxford. Er ist Mitglied der Royal Society of Medicine und der Society for the Scientific Study of Psychopathy. Zahlreiche Veröffentlichungen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

65 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von IK am 18. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Liest man dieses Buch nur der Anekdoten wegen, so ist man gut beraten (und unterhalten). Liest man es, um zu erlernen andere zu beeinflussen oder "das eher zu bekommen was man will", so ist dies verlorenes Geld. Das Buch beginnt recht witzig und flüssig, verliert sich dann allerdings in diesen Anekdoten, so dass man den roten Faden, den der Autor immer wieder beschwört beim besten Willen nicht wiederfindet. Die geschilderten wissenschaftlichen Versuchsbeschreibungen sind derart schlecht wiedergegeben, dass man Schwierigkeiten hat nachzuvollziehen, was da überhaupt wie getestet wird (sowohl in der Versuchsanordnung, als auch im Ergebnis). Die Frage, ob es an einer schlechten Übersetzung oder am Autor selbst liegt, lässt sich nicht beantworten.
Oftmals erscheint es auch, dass der Autor sein Erklärungsmodell der Manipulation auf Gedeih und Verderb allen beschriebenen Techniken und Versuchen überstülpen will. Schlussendlich: kein roter Faden, kein Abschluss, sehr nette Anekdoten (daher noch drei Sterne).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 11. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Wer sind diese Menschen, die den schwarzen Gürtel der Beeinflussung tragen? Und können wir etwas von Ihnen lernen?'.

Dies ist die Grundfrage, welcher der Psychologe Kevin Dutton in seinem Buch nachgeht, ausgehend von der Beobachtung, dass so ziemlich jeder zu Zeiten versucht, jemand anderen von etwas zu überzeugen, die meisten Menschen aber eher mäßige Erfolge bei diesem Versuch zeitigen, andere aber fast spielerisch leicht von ihren Vorstellungen überzeugen.

Nicht nur aber sind Menschen Überzeugende, sondern viel häufiger, bei der Werbung angefangen, Objekte der Manipulationsversuche anderer. Und es funktioniert. Durchaus auch da, wo Menschen es eigentlich besser wissen.

Das sind die vielen Beispiele, die Kevin Dutton redegewandt und einprägsam im Buch aufführt und die dem Leser ein um das andere Mal die Augen öffnen über die Kraft geschickter Manipulation. Eine Kraft, die auf Rezeptoren trifft, die seit Jahrtausenden im Lauf der Evolution sich ausgeprägt haben. Fast 400 mal pro Tag versucht jemand, uns von etwas zu überzeugen. Überzeugung und Verführung gehören zur Tagesordnung und gut ist es, dass Kevin Dutton in äußerst unterhaltsamer Weise die Mechanismen offen legt.

'Schlüsselreize' legt Dutton offen vor Augen, auf die Menschen in ihrem biologischen Programm immer und überall reagieren und greift hierzu zurück auf die non verbalen, werbenden Reize der Pflanzenwelt bis hin zu den 'Überzeugenden par excellence', Kleinkinder.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Jens Kegel am 16. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Es macht Spaß zu lesen. Der Autor weiß zu unterhalten und eher trockene Materie mit Geschichten aus dem prallen Leben zu verbinden. Leider übernimmt er an manchen Stellen auch längst widerlegte "Regeln" oder "Gesetze", wie zum Beispiel auf S. 71 das Märchen von den sieben Prozent. Andere Untersuchungen kann man im Original bei Cialdini oder Zimbardo nachlesen. Das Buch ist eher als unterhaltsames Sammelwerk und Einstieg ins Thema zu verstehen. So verstanden funktioniert es gut.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim am 25. September 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe schon einiges in dieser Richtung gelesen und habe das Buch mit großem Unwillen fertig gelesen.
Es ist eine recht lose Ansammlung von Anekdoten des Autors, die oft ziemlich unschlüssig etwas beweisen sollen. Vielleicht liegt es nur an einer mangelhaften deutschen Übersetzung, aber Großteils ließen sich die Schlussfolgerungen des Autors für mich nicht nachvollziehen. Die Anekdoten klingen auch sehr bemüht und tw. erfunden oder zumindest "poliert".

Das Buch hat wenig Informationswert zum Thema. Wer Hilfe dabei sucht, manipulative Menschen zu erkennen oder gar abzuwehren, der wird hier nur oberflächlichste Information finden, die kaum praxistauglich ist. "Die Fähigkeit, andere zu beeinflussen" wird man mit diesem Buch gar nicht erlernen können, aber das Handwerkszeug dazu sollte auch nur bei ausreichender geistiger und spiritueller Reife gelehrt werden, was bei einem Leser ja nicht feststellbar ist. Dazu zeigen seine Beispiele fast alle negative Beeinflussung (Trickbetrüger, Psychopathen usw.). Der Autor hat offensichtlich eine große Faszination an der negativen Manipulation, er lobt die Psychopathen geradezu für ihr Talent. Nicht umsonst handelt sein nächstes Werk ausschließlich von ihnen.

Die reißerische Aufmachung und der Titel zielen auf einen Massenmarkt ab und leider hab ich mich durch die guten Rezensionen verleiten lassen, das Buch zu kaufen. Ich kann es nicht empfehlen, auch nicht für Anfänger in dieser Materie. Es ist nicht unterhaltsam (dazu sind die Beispiele einfach zu schlecht geschrieben), es lehrt nur sehr oberflächlich und es hält überhaupt nicht, was Titel und Untertitel anpreisen.
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Katzen haben es drauf. Sie haben Überzeugungskraft. Und dafür brauchen sie nicht einmal Worte, ein 'Aufforderungsschnurren' reicht, um an Futter zu kommen. Wie machen die das?
Babies haben es drauf. Sie haben Überzeugungskraft. Und dafür brauchen sie nicht einmal Worte. Wie machen die das? Können Erwachsene das auch? Und wenn ja, wie?
Was haben Babies und Psychopathen gemeinsam? Können wir uns immer auf unser Gehirn verlassen, oder ist es leicht, uns hereinzulegen? Wie kommt es, dass manche Menschen so viel überzeugender sind als andere? Und sind alle Psychopathen Serienkiller?
Interessante Fragen wirft Kevin Dutton da auf, und noch interessanter ist seine unnachahmliche Art, diese Fragen zu beantworten. Unterhaltsam und spannend liest sich das und damit ist dies eines der wenigen Sachbücher, die ich in einem Zug durchgelesen habe. (Nein, nicht in der Bahn).
Anhand vieler anschaulicher Beispiele zeigt Dutton, wie wir uns beeinflussen lassen, und was dabei in unserem Gehirn vor sich geht.
Dabei erfahren wir unter anderem, warum es bei McDonalds immer so hell ist. Und ob ein teurer Wein besser schmeckt, weil er so gut ist, oder weil er mehr kostet.
Fast keiner von uns ist gegen Vorurteile gefeit, und der seit der Steinzeit in unserem Hirn verankerte Drang, sich der Mehrheitsmeinung anzuschließen, kann auch schon mal dazu führen, dass wir eine Meinung annehmen, von der wir genau wissen, dass sie falsch ist.
Besonders spannend fand ich das Kapitel über Psychopathen, die nicht immer Serienmörder sind, sondern meistens nach außen ganz normal. 'Sie sind charmant, selbstsicher, skrupellos und unbarmherzig. Unbarmherzig. Sie denken nur an sich. Egal, um was es geht.
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