• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 7 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Das Gehirn und seine Wirk... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von dodax-shop
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Das Gehirn und seine Wirklichkeit: Kognitive Neurobiologie und ihre philosophischen Konsequenzen (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 17. Dezember 1996

4.1 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 18,00
EUR 18,00 EUR 2,26
68 neu ab EUR 18,00 34 gebraucht ab EUR 2,26

Die BILD-Bestseller
Entdecken Sie die 20 meist verkauften Bücher aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

  • Das Gehirn und seine Wirklichkeit: Kognitive Neurobiologie und ihre philosophischen Konsequenzen (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
  • +
  • Aus Sicht des Gehirns (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
  • +
  • Fühlen, Denken, Handeln: Wie das Gehirn unser Verhalten steuert (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Gesamtpreis: EUR 52,00
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Produktinformation


Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Klappentext

Die Geist-Gehirn- bzw. Bewußtseins-Debatte darf nicht bei der Erkenntnis stehenbleiben, daß Geist / Bewußtsein und Gehirn miteinander verknüpft sind, sondern muß auch die Frage beantworten, wie dies im Gehirn geschieht.

Die wirklich große Herausforderung an die kognitive Neurobiologie ist es, die Vorgänge des Vor- und Unbewußten genauer zu verstehen, denn dann verstehen wir die eigentlichen Antriebe unseres Handelns.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard Roth, geboren 1942 in Marburg, ist Professor für Verhaltensphysiologie an der Universität Bremen und Rektor des Hanse-Wissenschaftskollegs in Delmenhorst. Er veröffentlichte rund 180 Publikationen auf dem Gebiet der experimentellen und theoretischen Neurobiologie und der Neurophilosophie, darunter vier Bücher (u.a. Das Gehirn und seine Wirklichkeit, Frankfurt/Main 1994). Sein besonderes Interesse gilt dem interdisziplinären Brückenschlag zwischen den Neurowissenschaften, der Psychologie und den Sozialwissenschaften.


Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Gerhard Roth, geb. 1942, ist emeritierter Professor für Verhaltensphysiologie an der Uni Bremen und Direktor des dortigen Instituts für Hirnforschung (heute Zentrum für Kognitionswissenschaften).

In diesem 1994 erschienenen und auch für den neurobiologischen Laien gut nachvollziehbaren und lesenswerten Buch unternimmt Roth den nicht leichten Versuch, zunächst die Arbeitsweise des menschlichen Gehirns zu erklären. Alle Gehirne sollen letztlich für den jeweiligen damit ausgestatteten Organismus wichtige Ausschnitte der Realität erfassen und in Handlungsanweisungen umsetzen, die dem Überleben des Organismus dienlich sind. Dabei entwickelt Roth, dass Emotion und Kognition zusammengehören und entsprechend vielfältige neuronale Verschaltungen existieren zwischen vermeintlich „älteren“ Hirnanteilen wie dem limbischen System und dem Cortex. Natürlich konstruiert das Gehirn dabei eine höchst individuelle „Wirklichkeit“, die von Organismus zu Organismus unterschiedlich ausfallen muß. Diese Wirklichkeit gibt es also nur in unserem Kopf. Und die „Realität“ da draußen außerhalb unseres Gehirns muss uns immer verschlossen bleiben, weil das Gehirn Sinnesmodalitäten in neurologische Muster und Netzwerke übersetzt und daraus eine ganz andere „Wirklichkeit“ erzeugt als die, die uns als „Realität“ umgibt: da draußen gibt es nicht die Farben, die wir im Kopf zu „sehen“ meinen, usw.

Dennoch geht Roth als „neurobiologischer Konstruktivist“ davon aus, dass es eine Welt da draußen gibt, die wir auch mit unserem Gehirn versuchen sollten, in Teilen zu verstehen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 2 von 2 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 14. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Der Titel des Buches ist eigentlich schon eine gute Zusammenfassung des Inhalts. Ausgehend vom Gehirn versucht Gerhard Roth die menschliche Wirklichkeit, d.h. unsere Erlebniswelt, zu erklären. Er leistet dabei einen Beitrag zur Leib-Seele-Debatte bzw. Geist/Bewußtsein-Gehirn-Debatte, indem er die verschiedenen Ansätze zu dem Thema diskutiert und schließlich selbst einen kognitiven, naturalistischen Versuch unternimmt "Geist [...] als physikalischen Zustand" (S.303) zu beschreiben. Er geht auf neurophysiologische und bildgebende Verfahren ein, die Bewußtsein und Geist sichtbar machen sollen. Seine Geistdefinition begreift Roth selbst im Rahmen eines nicht-reduktionistischen Physikalismus, möchte Geist letztendlich - zwar nicht auf einzelne Neuronen - doch auf "sehr große Neuronenverbände" (S.302) zurückführen. Es lässt sich sagen, dass ihm dies jedoch nicht gelingt. Er schafft es lediglich eine Parallelität zwischen neuronalen und geistigen Prozessen aufzuzeigen, doch nicht einen kausalen Zusammenhang im Sinne von Gehirn bewirkt Geist. Trotzdem ist dieses Buch als eine Einführung in den derzeitigen Diskurs zur Leib-Seele-Thematik zu empfehlen, besonders für 'NeurokritikerInnen'. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar 35 von 51 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Was ist erfolgreicher, einfach oder kompliziert?
Nach unserer Wahrnehmung scheint, dass Lebewesen um so besser überleben zu können, je genauer sie die tatsächlichen Verhältnisse in ihrer Umwelt erfassen und erkennen können.
Roth stellt hier die Frage, ob sich hier unsere Wahrnehmung irrt, denn die allermeisten übrigen Lebewesen auf dieser Welt besitzen keine komplizierten Sinnesorgne und kein kompliziertes Gehirn und sind dennoch sehr erfolgreich. Erfolgreich in dem Sinne, wie sich eine Spezie erhalten und vermehren kann.
Roth fügt als Beispiel Tiere an, die mit sehr reduziertem Nevernsystem schon lange vor dem Homo sapiens existiert haben, und wohl noch lange nach seinem Verschwinden noch sein werden (Fadenwürmer, Muscheln). Wo ist also der Nutzen der Kompliziertheit, wenn die einfachen die komplizierten Spezies überleben?
Dieses ist ein Beispiel von vielen Gedanken in dem Buch. Es ist jedoch einer, an dem ich grossen Gefallen finde. Er stellt den Nutzen unseres Strebens nach immer mehr in Frage. Ich bin überzeugt, dass alles, was im tieferen Sinn wertvoll ist, letztlich sehr einfacher Natur ist.
Kommentar 29 von 43 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Roth, geb. 1924, ist Professor für Verhaltensphysiologie an der Universität Bremen; Direktor des Instituts für Hirnforschung.
Im Gegensatz zu Popper und Eccles entwickelt Roth ein konstruktivistisches Konzept des menschlichen Erkenntnisvermögens, das zugleich einen nicht reduktionistischen Physikalismus vertritt. Dieser nimmt im Gegensatz zum Dualismus die Einheitlichkeit der Natur auch für die Gehirn-Geist-Beziehung a, ohne den Geist auf die Aktivität von Nervenzellen reduzieren zu wollen. So zumindest das Selbstverständnis. Ob dieses Konzept in sich konsistent durchführbar ist möchte ich hier dahin gestellt sein lassen. Es zählt auf alle Fälle zu den wichtigsten Werken des modernen Konstruktivismus in Deutschland und ist insofern ein muß.
Kommentar 21 von 40 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden