Gehen (suhrkamp taschenbuch) und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 0,30 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Gehen (suhrkamp taschenbuch) auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Gehen (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Thomas Bernhard
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,50 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Freitag, 24. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 5,99  
Taschenbuch EUR 6,50  
Suhrkamp
Suhrkamp-Wissenschafts-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Wissenschafts-Shop.

Kurzbeschreibung

29. September 1971 suhrkamp taschenbuch (Buch 5)
Auf regelmäßigen Spaziergängen berichtet Oehler, der früher mit Karrer ging, einem Dritten, warum Karrer verrückt geworden und nach Steinhof hinaufgekommen ist. Für Karrer war das Gehen Anlaß und Ausdruck seiner Denkbewegung. "Mit Karrer zu gehen, ist eine ununterbrochene Folge von Denkvorgängen gewesen.", Denkvorgänge, in den Karrer sich klarwerden wollte über die Beziehung des Denkens zu den Gegenständen, über das Verhältnis von Bewegung und Stillstand.

Wird oft zusammen gekauft

Gehen (suhrkamp taschenbuch) + Holzfällen: Eine Erregung (suhrkamp taschenbuch) + Alte Meister: Komödie (suhrkamp taschenbuch)
Preis für alle drei: EUR 26,50

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 100 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 20 (29. September 1971)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518365053
  • ISBN-13: 978-3518365052
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 10,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.092 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

1931
geboren am 9. Februar in Heerlen (Niederlande) als unehelicher Sohn von Herta Bernhard, der Tochter des Schriftstellers Johannes Freumbichler; den Vater Alois Zuckerstätter lernt Bernhard nie kennen

1931-35
zusammen mit der Mutter und deren Eltern in Wien; schwierige ökonomische Situation; enge Beziehung zum Großvater mütterlicherseits

1935
Übersiedlung mit Mutter und Großeltern nach Seekirchen am Wallersee (Land Salzburg)

1938
Übersiedlung nach Traunstein (Bayern); Bernhards Mutter hat mit ihrem Ehemann Emil Fabjan zwei weitere Kinder; Peter (geb. 1938), Susanne (geb. 1940)

1943
ab Herbst im NS-Schülerheim in Salzburg; Gymnasium; in den folgenden Jahren u.a. Geigen- und Gesangsunterricht

1945
katholisches Schülerheim Johanneum

1946
Übersiedlung der gesamten Familie nach Salzburg (Radetzkystraße )

1947
Abbruch des Gymnasiums; Kaufmannslehre (Scherzhauserfeldsiedlung)

1949-51
in der Folge Lungentuberkulose; Aufenthalte im Krankenhaus, in Sanatorien und Heilstätten (u.a. in der Lungenheilstätte Grafenhof bei St. Veit im Pongau, Land Salzburg)
1949
Tod des Großvaters

1956
lernt Hedwig Stavianicek - seinen ›Lebensmenschen‹ - kennen; Tod der Mutter

1952-55
freie Mitarbeit beim Salzburger ›Demokratischen Volksblatt‹; Gerichtssaalberichte, Buch-, Theater- und Filmkritiken; erste literarische Veröffentlichungen: Gedichte, Erzählungen 1955 erste von zahlreichen Jugoslawienreisen mit Hedwig Stavianicek

1955-57
Hochschule für Musik und darstellende Kunst ›Mozarteum‹ in Salzburg: Musikunterricht, Regie- und Schauspielstudium

1956
erste Venedigreise mit Hedwig Stavianicek

1957-60
Freundschaft mit dem Komponisten Gerhard Lampersberg; längere Aufenthalte auf dessen Tonhof (Maria Saal, Kärnten)

1957
erster Gedichtband: Auf der Erde und in der Hölle

1958
In hora mortis; Unter dem Eisen des Mondes (Gedichtbände)

1959
die rosen der einöde. fünf sätze für ballett, stimmen und orchester

1960
Aufführung der Kurzoper Köpfe und einiger Kurzschauspiele im Theater am Tonhof; erste große Italienreise mit Hedwig Stavianicek (u.a. Sizilien), Reise nach England (kurzer Aufenthalt in London)

1963
literarischer Durchbruch mit dem Roman Frost; erste Polenreise

1964
Amras; Julius Campe-Preis

1965
Literaturpreis der Freien Hansestadt Bremen; Kauf eines Vierkanthofs in Obernathal bei Ohlsdorf (Oberösterreich; vermittelt durch den Immobilienmakler Karl Ignaz Hennetmair), jahrelange Restaurierung des Gebäudes; später Kauf zweier weiterer Häuser bei Reindlmühl und Ottnang; daneben immer wieder Aufenthalte in Wien (Wohnung Hedwig Stavianiceks in der Döblinger Obkirchergasse) und Reisen vor allem in den mediterranen Süden (Jugoslawien etc.), wo auch einige Werke entstehen

1967
Verstörung; Prosa; Operation im Pulmologischen Krankenhaus der Stadt Wien auf der Baumgartner Höhe

1968
Ungenach; Kleiner Österreichischer Staatspreis 1967; Anton Wildgans-Preis

1969
Watten; Ereignisse (entstanden 1957); An der Baumgrenze

1970
Das Kalkwerk; Ein Fest für Boris (uraufgeführt in Hamburg unter der Regie von Claus Peymann, der auch einen Großteil der weiteren Stücke erstinszeniert), Fernsehfilm Drei Tage (Regie: Ferry Radax); Vortragsreise durch Jugoslawien und Italien

1971
Gehen; Midland in Stilfs; Der Italiener (verfilmt von Ferry Radax)

1972
Der Ignorant und der Wahnsinnige (Uraufführung bei den Salzburger Festspielen); Franz Theodor Csokor-Preis, Adolf Grimme-Preis, Grillparzer-Preis

1974
Die Jagdgesellschaft (Uraufführung am Wiener Burgtheater); Die Macht der Gewohnheit; Der Kulterer (verfilmt von Vojtech Jasny); erste Portugalreise

1975
Die Ursache (erster Band der autobiographischen Pentalogie; wie die übrigen Bände erschienen im von Wolfgang Schaftier geleiteten Salzburger Residenz-Verlag; Ehrenbeleidigungsklage des Salzburger Stadtpfarrers Franz Wesenauer); Korrektur; Der Präsident

1976
Der Keller; Die Berühmten

1977
Minetti; größere Reisen nach Italien (u.a. Rom, Sizilien), in den Iran, nach Ägypten und Israel

1978
Der Atem; Ja; Der Stimmenimitator; Immanuel Kant; erste Reise nach Mallorca

1979
Der Weltverbesserer, Vor dem Ruhestand; Austritt aus der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung; Reise in die USA (New York)

1980
Die Billigesser

1981
Die Kälte; Ober allen Gipfeln ist Ruh; Am Ziel; Ave Vergil Ende der fünfziger Jahre entstandenen Gedichten); Reise in die Türkei

1982
Ein Kind; Beton; Wittgensteins Neffe; Premio Prato

1983
Der Untergeher; Der Schein trügt; Premio Mondello; erste Reise nach Spanien

1984
Tod Hedwig Stavianiceks
Holzfällen (vorübergehende Beschlagnahmung des Romans auf Antrag Gerhard Lampersbergs); Der Theatermacher; Ritter, Dene, Voss

1985
Alte Meister

1986
Auslöschung; Einfach kompliziert

1987
Elisabeth II

1988
Heldenplatz (große öffentliche Auseinandersetzung um Bernhards am Wiener Burgtheater uraufgeführtes Theaterstück zum ›Bedenkjahr‹ 50 Jahre Anschluß Osterreichs an NS-Deutschland); Prix Medicis; letzte Reise nach Spanien (Torremolinos)
1989
gestorben nach jahrelanger schwerer Krankheit am 12. Februar in Gmunden (Oberösterreich); beigesetzt im Grab Hedwig Stavianiceks auf dem Grinzinger Friedhof in Wien


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitgeteilter Solipsismus mit Bernhard 31. Dezember 2002
Format:Taschenbuch
Ein Buch, 100 Seiten, schlichter Titel, schlichte Handung, schlichte Beurteilung: erstklassig.
Erzählt wird eigentlich nur eines: Daß ein, anscheinend hoch seltsamer Typ, namens Karrer "nach Steinhof hinaufgekommen" sei. Steinhof, eine Irrenanstalt und das, was (einen) Menschen dorhinbringt, ist das Thema des Buches. Und das, was das ist, wird unzweifelhaft und zum Erstaunen des ein oder anderen relativ schnell klar: es ist schlicht: Denken. Und zwar, so wird es aus der Perspektive eines Ich-Erzählers geschildert, ein Denken, das zu intensiv ist; das die Grenzen überschreitet und letztlich im vollendeten Idiotismus, in der totalen Selbstbezüglichkeit, im Wahn des Sehens der Welt durch die subjektive Brille, kurz im Solipsismus endet. Das Buch "Gehen", der Titel, das wird klar, steht in innerem Zusammenhang mit dem wahnsinnig machenden Denken,ist in unverwechselbarem "Bernhard-Stil" geschrieben: Es operiert ausschließlich mit z.T. sehr langen und verschachtelten Sätzen, im Stil der indirekten Rede und (fast) ohne Absatz. Man muß diesen Berhard lieben, sonst wird man selbst wahnsinnig; häufige Wiederholungen des gleichen Themas, die strenge "Ex-Klusivität" des Ich-Erzälers, der das Verhalten eines anderen beschreibt, schafft eine ganz eigene, graue und zwielichtige Stimmung, die Nietzsche als Geist des Tragischen bezeichnet hätte. Für mich ein echtes Highlight auf dem Buchmarkt, das den Zauber einer "anderen Schreibe" hat. Wie oben gesagt: durch seine Einmaligkeit schlicht erstklassig.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein geeignetes Buch, um dem Wahnsinn zu verfallen 11. Juli 2011
Von Villette TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ich bin weder Bernhard-Kenner noch Bernhard-Liebhaber, kann "Gehen" daher weder in den Kontext seines Werkes einordnen noch das Genie gerade dieses Buches herausstellen. Ich bleibe ganz bei meinem subjektiven, sehr laienhaften Eindruck. Der ist dieser: Während des Lesens hatte ich nicht selten das Gefühl, Hollensteiner, Karrer und Oehler in den Wahnsinn folgen zu müssen. Der namenlose Erzähler referiert beim Gehen Oehler, seinen Spaziergangspartner, der sich wiederum über Karrer auslässt, mit dem er eigentlich gehen sollte, der aber nun verrückt geworden ist während des letzten Spaziergangs, und zwar hauptsächlich wegen seiner Beziehung zu Hollensteiner, der sein Leben durch Selbstmord ein Ende gesetzt hat. Dieser Monolog von Oehler trägt selbst wahnsinnige Züge, dreht er sich doch dauernd, Gedanken wiederholend, im Kreis. Die Themen des Monologs waren für mich als Leser schon fast nicht erkennbar, so sehr lenkt einen der Stil ab. Hindurch scheint nur jede Menge Trübsal, Enttäuschung, letztlich das Gefühl von Sinnlosigkeit und Gleichgültigkeit. Allerdings ist dies offenbar ein anzustrebender Zustand und nichts, gegen das man sich wehren sollte. Wie ich in vielen anderen Rezensionen lese, ist dies ein Meisterwerk der Literatur. Für mich ist es das nicht. Ich möchte allerdings auch nicht wirklich gern wahnsinnig werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich hadere und hadere über Hadern hinaus. 3. September 2010
Von Timo Brandt TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Wenn man sich mit Thomas Bernhard beschäftigt, ist es immer schwer sein Werk zu bewerten. Einerseits ist da dieser große und vor allem eigene, gleichsam komische und möglicherweise nervende Stil, mit den endlosen Tiraden und Wiederholungen, der aber so einzigartig und (für mich) auch so vollkommen ist, dass ein Bernhard Buch (für mich) schon abseits seines Inhalts immer ein Lesevergnügen ist.
Das Thema ist wie immer bei Bernhard ein Hadern und ein Versuch hinter den Spiegel der Welt zu blicken und die Tiefe menschliche Verzweiflung darzustellen.
Gehen und Denken werden eins, Oehler geht mit dem namenlosen Ich-Erzähler die Straßen entlang und sie denken und Oehler berichtet von Karrer, der zum Steinhof hinaufgegangen ist, weshalb der Ich-Erzähler jetzt mit Oehler zusammen gehen muss, und Oehler berichtet von seinen Gedanken und seinem Gehen mit Karrer und dass eigentlich alles falsch ist: unsere Worte, unsere Ausdrücke, unsere Gründen, unser Denken - nur das Gehen vielleicht nicht.

Bernhard lesen ist immer ein bisschen eine Qual und ein Genuss in einem. In bestimmten Stimmung sollte man ihn allerdings nicht lesen.

Ausschnitt:

"Diese Leute stellen fortwährend unwichtige Fragen und bekommen dadurch fortwährend unwichtige Antworten, aber es fällt ihnen gar nicht auf. Wie ihnen nicht auffällt, dass die von ihnen gestellten Fragen unwichtig und dadurch unsinnig sind, fällt ihnen nicht auf, dass die Antworten, die sie darauf bekommen, unwichtig und dadurch unsinnig sind."
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Ein radikales Sprachexperiment
Thomas Bernhard wagt in der 1971 veröffentlichten Erzählung "Gehen" auf etwa 100 Seiten ein radikales Sprachexperiment. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Marc Malleis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DENKEN UND GEHEN - Ein herrliches Gehirnjogging
Der Zusammenhang zwischen GEHEN und DENKEN, die Wechselwirkung aufeinander,...Dieses Werk untersucht diesen Zusammenhang in typischer Bernhard-Dialektik,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2010 von Robert Zimmerman
5.0 von 5 Sternen Exerzitien für Nihilisten
Ist Denken und Verrücktwerden nicht ein und dasselbe?, fragt sich Thomas Bernhard. Für moderne Menschen auf jeden Fall, lautet die Antwort. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2009 von Ruben Zacharias
5.0 von 5 Sternen Der ideale Einstieg in Bernhards Erzählwerk
Anfang der 80er Jahre stieß ich als Schüler zufällig auf diese Erzählung. Das Büchlein - damals noch in einem dunkelbraunen Broschurumschlag - klemmte in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2008 von Stefan Schmalhaus
1.0 von 5 Sternen (Dem Leser auf die Nerven) Gehen
Man hat es nicht leicht als Liebhaber von T. Bernhard. Ein Mann mit einem so umfangreichen Werk, und nur ein Bruchteil davon ist tatsächlich wert, näher untersucht, oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2007 von Polygraph
5.0 von 5 Sternen Das Bernhard-Destillat
Ideale, hochprozentige Einstiegsdroge fÃr Neulinge, Elixier dem Kenner; der Bernhard'sche Kosmos in nuce und zugleich eine spielerische, aber nicht minder tiefgrÃndige... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2004 von Klaus Kroy
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Miese Rezensionen oft haltlos und diffamierend 145 Vor 56 Sekunden
Mal was neues ausprobieren... 36 Vor 9 Minuten
An Romanleser und -autoren: Vorstellungen neuer Bücher 176 Vor 17 Minuten
Interessante Liebesromane mit erwachsenen Protas 1284 Vor 18 Minuten
Romane über die Fliegenden Ärzte in Australien 4 Vor 24 Minuten
Liebesroman starke Frauen, schwache Männer 25 Vor 28 Minuten
Ich will im Herzen berührt werden ... 80 Vor 2 Stunden
Die besten, spannendsten und auch noch informativen historischen Romane 116 Vor 23 Stunden
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de