Die im vorliegenden Buch aufgezeichneten Ereignisse sind das Ergebnis von Ingo Swann, dessen Arbeiten auf dem Gebiet der PSI-Forschung urplötzlich im Jahr 1971 begannen. Er selbst gilt als das von der Wissenschaft und den Geheimdiensten am häufigsten getestete menschliche "Versuchskaninchen". In seinem Werk enthüllt er eine ganze Reihe für lange Zeit geheimgehaltener Erfahrungen mit einer geheimdienstlichen Organisation, deren augenscheinliches Anliegen relativ klar ist: die Anwesenheit von UFOs und extraterrestrischen Intelligenzen auf dem Mond, und ernste Bedenken hinsichtlich telepathischer Bewußtseinskontrolle durch diese Außerirdischen. Swann will im eigentlichen auf seine Erlebnisse hinweisen, und daß wir sehr viel mehr über den Mond wissen, als bislang zugegeben wurde - seine Herkunft, seine Atmosphäre, seine Bewohner und viele andere äußerst ungewöhnliche Merkmale und Umstände. Um seine Geschichte zu einem sinnvollen Ganzen zu verknüpfen, schildert er im ersten Teil kurz die Ereignisse, die ihm vorausgingen. So berichtet er von geheimnisvollen Treffen in einer ultra-geheimen unterirdischen Einrichtung, wo er ein "Very-Long-Distance-Experiment" mittels seiner telepathischen Fähigkeiten durchführen sollte, um außerirdische Angelegenheiten auf dem Mond zu analysieren. Dabei "sah" von intelligenter Hand erschaffene Bauten und Humanoide. Weiter erzählt er von einem Besuch am Polarkreis, um Zeuge einer - wie es schien - erwarteten Ankunft eines gigantischen dreieckigen UFOs zu sein. Der zweite Teil des Buches ruht auf einer viel solideren Basis. Im wesentlichen ist es eine Zusammenfassung spektakulärer Daten und Fakten im Zusammenhang mit dem Mond, die bereits anderswo schon veröffentlicht wurden, und die beweisen, daß der Mond in der Tat ein äußerst interessanter Ort ist. Im letzten Teil bringt er eine Präsentation bestimmter gesellschaftlicher Phänomene hinsichtlich der Probleme von Telepathie, die faktisch als solche erkannt werden können. Diese bilden den Hintergrund für die seltenen und überraschenden Szenarien, auch wenn diese ihrer Natur nach zugegebenermaßen spekulativ sind. Swann schließt sein Buch mit einem Nachwort, wo er nochmals an Hand von Begründungen auf das Vorhandensein von Wasser und einer Atmosphäre auf dem Mond hinweist. Letztendlich ist zu sagen, daß sich das durchaus gelungene Buch an die Leser richtet, die Interesse in den Bereichen Remote Viewing, Mondphänomene, UFOs und außerirdische Angelegenheiten aufzeigen.