Eine Schilderung noch vorhandener Reste einer uralten arktischen Kultur über deren Religion es kaum authentische schriftliche Berichte gibt. Der Autor hat über Jahre die Gastfreundschaft der Samen genossen und erlebte dabei eine innere Annäherung die über das äussere Beobachten hinausgeht. So entstand mit diesem Buch eine Aufzeichnung von H.U. Schwar's Leben mit den Samen, einer kriegslosen gut funktionierenden Lebenskultur.
Er schreibt über die Naturverbundenheit eines der interessantesten Nomadenvölker in einer der letzten Wildnisse Europa's ergänzt durch geheimnisvolle Geschichten und Ereignisse.
Text und Fotografien wecken die Sehnsucht seine Sachen zu packen und selbst eine Reise nach Lappland anzutreten. So kann ich denn nicht umhin diese 75 Seiten zu empfehlen.