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Das Geheimnis der weißen Nonne

Stewart Granger , Susan Hampshire , Cyril Frankel    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Stewart Granger, Susan Hampshire, Sophie Hardy, Brigitte Horney, Siegfried Schürenberg
  • Regisseur(e): Cyril Frankel
  • Künstler: Derry Quinn
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ufa/DVD
  • Erscheinungstermin: 13. Dezember 2004
  • Produktionsjahr: 1966
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00067Y576
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.308 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Um das alte englische Familienschloß Emberdy Hall und seine Bewohner ist es schlecht bestellt, denn in der zum Schloß gehörigen Klosteranlage wurde ein Polizeibeamter erwürgt. Oberinspektor Cooper Smith, wegen seiner extravaganten Untersuchungsmethoden berüchtigt, findet die Leiche seines erwürgten Kollegen in der Themse. Smiths Mißtrauen gegenüber den Klosterbewohnern verstärkt sich, als die Nonne, die den Ermordeten als letzte lebend gesehen hat, ebenfalls tot aufgefunden wird. Besteht eine Verbindung zwischen diesen Morden und einem Bankraub in London, bei dem verkleidete Frauen nach dem gelungenen Coup ihre männlichen Gehilfen auf qualvolle Weise vergast hatten?

Produktbeschreibungen

Universum Film Edgar Wallace - Das Geheimnis der weissen Nonne, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 13.12.04

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ärgerlich 15. Juni 2014
Trotz Staraufgebotes kann ich dem Film nichts abgwinnen. Er ist stellenweise sogar peinlich und hat mit den Schwarz-Weiss Wallace-Krimis der frühen 60er kaum mehr was gemeinsam. Alles irgendwie vorhersehbar und nach Schema F. Die Mörderfamilie, angeführt duch 2 ältere Damen, durch die Bank irre und sadistisch, bis auf den schwacxhsinnig-infantilen Sohn. Die Klosternonnen eine Verbrecherbande. Eddie Arent als ernster Safeknacker überzeugt nicht. Alle lästigen Zeugen werden kurzerhand eliminiert. Und am Ende prügelt sich der Ermittler sogar mit den Nonnen. Keine wirkliche Spannung, null Humor. Da macht der im gleichen Jahr gedrehte ähnliche Steward-Granger-Krimi "Das Geheimnis der gelben Mönche" mit Klaus Kinski schon mehr her.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sonderbare Nonnen... 2. März 2014
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
"Das Geheimnis der weißen Nonne" von Cyril Frankel ist der 27. Edgar Wallace Film der Nachkriegszeit und entstand in deutsch-englischer Coproduktion. Wegen seiner schrägen Machart und seiner knalligen 60s Atmosphäre ist er in meinem Edgar Wallace Best of sehr weit oben zu finden. Der Film macht optisch sehr viel her, es gibt ausgefallene Sets zu bewundern. Auch die Kameraperspektiven die Harry Waxman zeigt sind äusserst ansprechend und interessant. Sehr eigenwillige, teils verschrobene Charaktere sorgen zusätzlich für ein starkes "Avengers" Motiv und es ist Cyril Frankel sogar gelungen den Wallace Beitrag mit der meisten Frauenpower zu drehen.
Alles fängt mit einem Mord an. Inspektor Thompson (Alan Cuthbertson) war an einer großen Sache dran und stand vielleicht kurz vor der Aufklärung, denn er hatte mit der ungen Nonne Clare (Diane Clare) eine brauchbare Zeugin. Nach seinem Ableben muss Superintendant Cooper Smith (Stewart Granger) ran, dessen Arbeitsmethoden Sir John (Siegfried Schürenberg) etwas missfallen. Die Spur führt zum riesigen Familenanwesen von Lady Emberday (Cathleen Nesbitt), die dort mit ihren beiden sonderbaren Kindern, dem kindischen und leicht debilen Luke (James Culiford) und der domianten Tochter Trudy (Susan Hampshire), die gerne ein Mann sein möchte, lebt. Einen Teil des Schloßes hat sie an einen Nonnenorden vermietet, der mit strenger Hand von der Mutter Oberin (Brigitte Horney) geleitet wird. Die Nonnen stellen dort wertvolle Keramik her, aber gibts dort auch kriminelle Machenschaften. Ein weiterer Verdächtiger kommt mit dem Industriellen Mr. Hamlyn (Robert Morley) hinzu...
Schön, dass man hier wohlbekannte Gesichter aus englischen Filmklassikern wiedersieht.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessanter Ausnahme-Wallace-Streifen 12. Januar 2005
Zweiter Farb Wallace und letzter mit Eddi Arendt (hier wieder als Bösewicht). Der Film an sich ist mittelmaß, allerdings spielen 3 Schauspieler alle an die Wand. 1. Brigitte Horney als finstere Nonne; 2. Stewart Granger als kantiker Ermittlicher UND ROBERT MORLEY als ängstlicher Bösewicht (bekannt aus MISS MARPLE: DER WACSHBLUMENSTRAUSS, der dicke Chef des Gallop-Hotels).
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5.0 von 5 Sternen Ein Top-"Wallace" 23. November 2012
Von Waldfisch
Man kann sagen, was man will, das ist einer der besten und ausgegklügeltsten Streifen dieser Reihe. Granger ist sehr überzeugend und bis auf einige Szenen spielt er einen mit allen Wassern gewaschen, durch guten Instinkt geleiteten Yard-Beamten. Sir John in alter Manier, nur nicht ganz so trottelig dargestellt. Das Konzept ist nicht ganz neu, aber locker und flott umgesetzt. Gute, zum teil witzig-lockere Dialoge, überzeugende Darsteller. Die Morde werden recht dramatisch gezeigt für damals. Nur die recht avantgardistische Musik geht einem ehrlich gesagt zum Teil auf den Wecker, Thomas hat wohl bei der Raumpatrouille sein einziges Sahnestück abgeliefert, und selbst auf dem Soundtrack gibts einige Merkwürdigkeiten, die man sich so nicht einfach reinzieht...egal...
Vom groben Eindruck her kann man ihn durchaus mit einigen amerikanischen Agententhrillern vergleichen und der recht spektakuläre Einbruch in eine Bank, mithilfe von Gas und eines panzerbrechenden Raketenwerfers, erinnert durchaus an einige Bond-Ideen. Tolle Mischung und auf jeden Fall das Geld wert. Beim Video ist die Bildqualität eine der besten. Die DVD kenne ich nicht.
Wer die Pastewka/Kalkofe-Persiflage Neues vom Wixxer kennt, wird hier die Vorlage dazu finden....
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen wirklich nicht der beste Wallace-Streifen... 19. Dezember 2005
Die schwarz-weiss Wallace Krimis habe ich als Kind geliebt, sie liefen damals in den Achtzigern im Abendprogramm. Diesen Farbfilm allerdings, habe ich nun zum ersten Mal gesehen - so enttäuscht war ich noch nie - null Spannung - fade Handlung - absolut keine Wallace-Atmosphäre. Nervende Musik, die den ganzen Film untermalt. Eddie Arent in einer merkwürdigen, nicht wirklich komischen Rolle - Das soll der teuerste Wallace-Streifen gewesen sein, der je gedreht wurde. Naja!
Zum Abschluss die einzigen wirklichen positiven Aspekte: Bild und Ton-Qualität der DVD sind für einen fast vierzig Jahre alten Film ausgezeichnet.
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