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Das Geheimnis der schwarzen Witwe (Louis Weinert-Wilton) - Filmjuwelen


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Produktinformation

  • Darsteller: O. W. Fischer, Karin Dor, Klaus Kinski, Eddi Arent, Werner Peters
  • Regisseur(e): Franz Josef Gottlieb
  • Komponist: Martin Böttcher, Antonio Pérez Olea
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Filmjuwelen (Alive AG)
  • Erscheinungstermin: 10. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 1963
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00BQV84LO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.100 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Nachdem zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit in London ein Mord mit einem Geschoss in Form einer Schwarzen Witwe passiert ist, stellt der trinkfreudige Journalist Welby Nachforschungen an. Es stellt sich heraus, dass die Opfer vor etlichen Jahren an einer Mexiko-Expedition teilgenommen hatten, deren Leiter Avery angeblich durch den Biss einer Schwarzen Witwe ums Leben kam. Nachdem auch weitere ehemalige Expeditionsmitglieder ihr Leben lassen müssen, fällt der Verdacht auf die attraktive Tochter Averys.

Video.de

Anspruchslose Krimiunterhaltung aus den frühen sechziger Jahren, die zwar auf einem Roman von Louis Weinert-Wilton beruht, aber ganz offensichtlich Edgar-Wallace-Fans ansprechen möchte. Zwar ist Hauptdarsteller O.W. Fischer ("Es muss nicht immer Kaviar sein") Neuling auf Wallace-Terrain, dieses Manko wird vom Rest der Beteiligten - von Regisseur Franz Josef Gottlieb ("Der schwarze Abt") über Love-Interest Karin Dor ("Der grüne Bogenschütze") bis zu Nebendarstellern wie Eddi Arent und Klaus Kinski - problemlos wettgemacht.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DVD-Rezensionen HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 17. Juni 2013
Das Geheimnis der schwarzen Witwe - Filmjuwelen

Also ich mag die alten Edgar-Wallace-Krimis, vor allem noch die schwarz-weiß abgedrehten, ja einfach nur. Aufgrund einer Empfehlung wurde ich auf diesen hier durch das Label der "Filmjuwelen" auf DVD veröffentlichten Film aufmerksam. Auch wenn dieser im November 1963 in die deutschen Lichtspielhäuser gekommene Streifen nun keiner der legendären Edgar-Wallace-Filme ist, hat auch er es geschafft, mir zu gefallen.

Mir gefällt die Mischung aus spannender, wenn auch etwas abstruser Story und dem bisweilen leicht klamaukigen Humor, in dem solide von Franz Josef Gottlieb in Szene gesetzten Film. Die Vorlage für das Drehbuch, an dem neben dem Regisseur auch noch Rolf Becker und Alexandra Becker schrieben, stammt von Louis Weinert-Wilton und basiert auf dessen Werk mit dem Titel "Die Königin der Nacht".

Zahlreiche in dem Film zu erlebenden der damals ganz großen und beim Publikum sehr beliebten Darsteller, geben sich hier ein Stelldichein. Mit Eddy Arent wie Klaus Kinski und Karin Dor holte man sich zudem auch drei Gesichter und Schauspieler, die den nahen Bezug des Films zu den Edgar-Wallace-Filmen jener Tage noch zusätzlich mit unterstrichen. Neben ihnen gibt es aber noch einige andere interessante Mimen dieser Zeit in dem laut Cover um die 96 Minuten laufenden Film zu erleben. Genannt sein an dieser Stelle z. B. Werner Peters, O. W. Fischer oder auch Doris Kirchner.

Schauspieler O.W. Fischer durfte sich in diesem Film einmal von einer ganz anderen Seite zeigen. Als dem Alkohol durch recht zugetaner Chefreporter "Welby" stößt er im Zuge seiner Recherchen zu zwei Morden auf die Mitglieder einer früheren Mexiko-Expedition.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von THSE am 28. Juli 2013
Verifizierter Kauf
Das Geheimnis der schwarzen Witwe ist ein spannender und sehr unterhaltsamer Krimi,
der sich mit den Wallace Filmen messen kann.

Die DVD Qualität, Bild/Ton ist sehr gut.

Der Film ist etwas anders als das Buch, aber dennoch bestens umgesetzt worden.

Auf jeden Fall für Krimi und Wallace Fans sehr empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Simon am 21. Dezember 2013
Verifizierter Kauf
Auch wenn dies kein Edgar Wallace-Film ist, so gehört er dennoch in jede Sammlung von Freunden dieses Genres! Eine Traumbesetzung der 60er Jahre und ein "schwarz-weiß Nervenkitzel" wie man sich ihn wünscht.
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Von dvd-sucht am 9. Juni 2013
Wer Kriminalfilme mag, sollte einmal einen Blick auf Das Geheimnis der schwarzen Witwe aus dem Hause Filmjuwelen. Der Film stammt aus dem Jahre 1963 und basiert auf dem Roman „Königin der Nacht“ von Louis Weinert-Wilton. Mich persönlich faszinierte Klaus Kinski als Boyd sehr, wobei auch die anderen Darsteller in ihren Rollen überzeugen konnten.

In London passieren mehrere Morde. Vielleicht nicht ungewöhnlich, aber diese haben zwei Sachen gemeinsam: Alle Opfer haben früher an einer Mexiko Expedition teilgenommen und alle Toten wurden mit einem Geschoss getötet, das mit den Gift der schwarzen Witwe getränkt wurde. Die Presse ist sensationsgierig und stellt bald in Frage, ob der ehemalige Expeditionsleiter wirklich am Gift der Spinne gestorben ist. ..

Der Film ist ein wenig mit den damaligen Edgar Wallace Filmen zu vergleichen: Ein konventioneller Krimi mit unfreiwilliger Komik. Auch wenn man hier keine Innovationen geboten bekommt, habe ich mich über die komplette Laufzeit gut unterhalten gefühlt. Denn wenn man den Roman mit der Verfilmung vergleicht sieht man, dass sich Franz Josef Gottlieb dicht an das Buch gehalten hat. Dazu kommt eine sehr schöne und passende Filmmusik, so dass es sich lohnt sich den Film anzusehen!
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Verifizierter Kauf
Zum Film selbst ist ja von meinen Mitrezensenten das Wesentliche gesagt worden. Ich möchte aber hier auf die Umsetzung der literarischen Vorlage eingehen. Der Roman von Louis Weinert-Wilton (eigentlich Alfred Weinert 1875-1945, einem Sudetendeutschen ) erschien zuerst 1930..In der Romanvorlage gibt es mehrere parallel erzählte Handlungs- und Beziehungsstränge, die bei der Umarbeitung zu einem Drehbuch nicht alle berücksichtigt werden konnten, da der Film wohl zu lang geworden wäre. Allerdings wurde im Drehbuch ein fröhliches Bäumchen-wechsel-Dich Spiel vorgenommen . Aus Hyman (der gar nicht auftaucht) wurde Osborne, aus Osborne wurde Selwood, aus Clarisse Avery, im Roman eine entstellte, langweilige Reporterin wurde die attraktive Alleinerbin des Zeitungsimeriums Karin Dor und schließlich aus dem unbedeutenden Lokalreporter und Neuling Wellby der altgediente Chefreporter des Blattes. Diesen aber spielte O.W.Fischer mit der ihm eigentümlichen Melancholie und schauspielerischer Bravour. Zwei Nebenrollen sind im Roman völlig anders charakterisiert und hätten eine echte Aufgabe für gute Schauspieler sein können: Der schmierige Portier Pat Cummings ( kommt im Film nicht vor) wäre eine Paraderolle für Joseph Offenbach gewesen, den Reporter und Salonlöwen Jacob Fish hätte der junge Harald Juhnke treffender gespielt als der fehlbesetzte Eddie Arendt.Als grobschlächtiger Medientycoon Thomas Hyman hätte Gerd Fröbe eine prächtige Figur abgegeben. Hätte man bei der Verfilmung auf einige hahnebüchene Prügelszenen mit O.W.Lesen Sie weiter... ›
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