...fand ich diese Geschichte einer Frau, die ich bis jetzt sehr bewundert habe.
Gut - es ist sehr subjektiv, aber nach der Lektüre dieses Buches muss ich sagen, dass ich mit den Darstellungen meiner "Vorrezensionisten" nicht sehr einverstanden bin. Wenn man diese Biografie aufmerksam liest, kann man unschwer eine ziemlich e zicke erkennen, die es tatsächlich auf ihrem Egotrip erwähnenswert findet, dass sie
kaum zeit für ihre Familie und vor allem für ihre Kinder hatte. Und sie tut es in einer Weise, die förmlich den unschuldigen Dackelblick erkennen lässt, nach dem Motto: Iiiich kann doch nichts dafür! Ich hatte ja soooooooviel zu tun!
Nee, frau Pulver, Ihre Filme fand ich lustig, die Interviews, die ich mit ihnen sah, auch, aber ich glaube, privat hätte ich Sie nicht kennenlernen wollen - NICHT nach diesem Buch!