Produktinformation
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Wie sammelt man Ideen? Welche Struktur soll ein Drehbuch haben und wie baut man die einzelnen Szenen auf, ohne das der Spannungsbogen einen Durchhänger bekommt? Wie findet man einen motivierten und zielstrebigen Charakter? Diese Fragen beantwortet Das Geheimnis guter Drehbücher. Anhand von umfangreichen Beispielen begleitet es den Autor von der ersten Fassung bis zum fertigen Drehbuch. Was dem Anfänger einen ersten Zugang zum Schreiben in Drehbuchform vermittelt, ist bei der Überarbeitung eines Drehbuchs von noch größerer Bedeutung. Denn wer nicht nur für sich oder die berühmte Schublade schreibt, muß seinem Werk den letzten Schliff verpassen. Damit das Buch nicht mit der Überarbeitung immer schwammiger und somit schlechter wird, und letztendlich von der einst famosen Idee nichts mehr übrig bleibt, gibt Linda Seger den Rat, nur das zu ändern, was nicht funktioniert und alles andere so zu lassen.
Genau hier setzt das Buch an: Es zeigt, welche Probleme entstehen können und bietet dem Autor Methoden und Techniken, um diese zu lösen. Ein unentbehrlicher Begleiter in guten wie in schwierigen Schreibphasen. --Annett Oertel
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Ob aber dem Anspruch, den Autor in spe von der ersten Idee bis zur Fínalisierung zu begleiten, genüge getan wird, wage ich zu bezweifeln. Zumindest dann, wenn man nicht über Insiderwissen verfügt, das aber in weiten Teilen des Buches vorausgestzt wird. So ist das Buch ein wichtiges Instrument, um bei der Überarbeitung eines Drehbuch nichts zu verschlimmbessern, aber bei der Entstehung des ersten Drehbuchs im Leben eines (hoffentlichbald)Autors wird man schlimm im Regen stehen gelassen.
So ist dieses Buch mit seiner Fülle an Fachwissen und Tips jedem zu Empfehlen, der sein Drehbuch durchliest und sich fragt, wo man das letzte Quentchen Pepp aus seiner Geschichte herausholen kann, ohne seine Idee zusehr zu verwässern.
Wer jedoch als Quereinsteiger ins Drehbuchautorenbusiness nur eine Idee und guten Willen mitbringt, ist mit diesem Buch wohl heillos überfordert.
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