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Produktinformation
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Biddulph erklärt auf einleuchtende Weise, wie solche negativen Programmierungen vermieden werden können. Er weist auf einfühlsame und humorvolle Art auf die Hürden hin, über die Eltern im Erziehungsalltag nur allzuleicht stolpern, ohne jedoch den moralischen Zeigefinger zu erheben.
Dabei werden Fragen zu Themen wie der Umgang mit Aggression, Traurigkeit oder Angst ebenso angesprochen, wie Probleme bei der Bewältigung des Familienalltags. Der Autor versteht es, die zum besseren Verständnis notwendigen psychologischen Sachverhalte klar und leicht eingängig darzustellen.
Nicht zuletzt brauchen glückliche Kinder auch glückliche Eltern. Und so unterstützt Biddulph die Eltern, sich eigene Freiräume zu schaffen. Er macht ihnen Mut, sich offen und ehrlich mit den Kindern und ihren Problemen auseinanderzusetzen, ohne dabei jedoch den Blick auf das eigene Befinden zu verlieren. Praktische Tips helfen, im Alltag ein gelösteres Miteinander zu erleben.
Die auch optisch ansprechenden, mehrfarbig gestalteten Kapitel, unterstützt durch humorvolle Zeichnungen, lassen komplexere Zusammenhänge leicht verständlich werden und machen das Buch zu einem interessanten Lesegenuß für jedermann. --Anne Hauschild -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Dazu orientiert er sich an der ursprünglich von Eric Berne entwickelten Transaktionsanalyse. Natürlich verwendet Biddulph nicht dieses komplexe Wort oder stellt gar die noch komplexere Theorie dahinter dar, sondern konzentriert sich nur auf die wesentlichen Verhaltensmaßregeln (für die Eltern) die daraus erwachsen. Aber er vereinfacht nicht zu sehr, sondern schafft es in ganz einfachen Worten große Wahrheiten zu vermitteln.
Dazu gehört z.B. dass Eltern ihre Kindern niemals abwerten dürfen, was ihnen aber natürlich nicht die Handhabe nimmt Kindern klar Grenzen aufzuzeigen. Ebenso wird leicht verständlich und nachvollziehbar erklärt, welche Emotionen in Kindern angelegt sind und wie diese kraftvoll für die Zukunft entwickelt werden können, während Fehlentwicklungen erkennbar und vermeidbar sind. Eine mindestens ebenso wichtige Aussage versucht Biddulph zu vermitteln, wenn er darlegt wie wichtig es ist, dass die Eltern ihr Leben leben. Es sei gut und richtig für die Kinder da zu sein, meint er, aber wer sich selbst für die Kinder verleugnet und all seine Wünsche hintanhält, der würde auf Dauer ein(e) fürchterliche(r) Mutter/Vater sein, weil die Selbstverleugnung in den totalen Frust führte.
Ein Buch, das man wirklich allen ans Herz legen kann, die noch relativ kleine Kinder haben, oder wo das freudige Ereignis ins Haus steht. Für Eltern älterer Kinder bietet das Buch zwar auch noch Anregungen, ist aber bestimmt nicht mehr durchgängig so hilfreich, weil viele der Empfehlungen auf Kleinkinder bis zum Schulbeginn abzielen.
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