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Das Geheimnis der gelben Narzissen

7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Joachim Fuchsberger, Sabine Sesselmann, Klaus Kinski
  • Regisseur(e): Akos von Ratony
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ufa/DVD
  • Erscheinungstermin: 22. November 2004
  • Produktionsjahr: 1961
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002YLA80
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.127 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung


Die Londoner Zeitungsjungen verkünden ihre neue Schreckensmeldung: Es gibt ein weiteres Opfer des namenlosen Mörders, das aus der Rauschgiftszene stammt. Und das Totenlager der blutjungen Chinesin ist wieder mit gelben Narzissen geschmückt. Oberinspektor Whiteside von Scotland Yard wird mit der Aufklärung der Mordfälle beauftragt. Für ihn steht fest, daß es sich um die Sexualverbrechen eines Wahnsinnigen handelt. Doch Jack Tarling, Sicherheits-Chef der Global Airways, ist ganz anderer Ansicht. Schon in Hong Kong hat er entdeckt, daß ein Rauschgiftring seine heiße Ware in künstlichen Blumen nach Europa schmuggelt. Sein asiatischer Mitarbeiter Ling Chu leistet Tarling wertvolle Hilfe, doch auch zu zweit können sie weitere Morde an Zeugen nicht verhindern. Die Spur der Narzissen führt sie zu dem zwielichtigen Raymond Lyne, als dieser aber selbst Opfer des Mörders wird, bekommt der Fall eine völlig neue Dimension...

VideoMarkt

In London treibt diesmal ein Mädchenmörder ein ziemlich geschmackloses Unwesen, indem er alle seine Opfer mit gelben Narzissen dekoriert. Inspektor Jack Tarling hat bei seinen Nachforschungen bald Grund genug, in diesem Zusammenhang einen über Leichen gehenden Rauschgiftschmuggelring der Taten zu verdächtigen.

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schmidl am 18. August 2008
Format: DVD
"das geheimnis der gelben narzissen" - welches gar nicht so geheimnisvoll ist wie der titel uns zu glauben machen versucht , wird dieses doch bereits in den ersten fünf minuten des films aufgedeckt - ist die siebte deutschsprachige edgar wallace adaption die unter der regie des ungarn akos von rathony im rahmen einer deutsch-englischen coproduktion im jahre 1961 entstand.
der streifen war ein großer finanzieller erfolg und löste den nur wenige monate zuvor gedrehten "die toten augen von london" in der beliebtheitskala ab.

das filmchen mag wohl solide inszeniert sein , da gibts nichts zu meckern - aber in sachen grusel und überraschungsmoment muß er doch im direkten vergleich einiges an federn lassen .
dafür besticht besticht deutschlands "enfant terrible" klaus kinski mit einer absoluten top leistung und christopher lee vermag als chinesischer ermittler voll und ganz zu überzeugen .
blacky fuchsberger ist ebenfalls wieder von der partie und für genügend weibliche reize in form einer ingrid van bergen und sabine sesselmann ist ebenfalls gesorgt - das läßt fast schon vergessen das eddi arent diesmal keinen auftritt für sich verbuchen kann.

also alles in allem ein solide gemachter krimi mit einer leicht unrunden handlung der wohl im oberen drittel der reihe anzusiedeln ist.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ernst Rüdiger Jantzen am 24. September 2004
Format: DVD
"The devils daffodil", wie der Film in seiner englischen Fassung hieß, wurde zeitgleich in einer deutschen und in einer englischen Fassung gedreht, eine Reihe von Schauspielern wurden dabei ausgewechselt. Es ist kaum zu erwarten, dass uns die deutsche DVD mit beiden Fassungen aufwarten wird, aber die englische Fassung wäre wahrscheinlich auch nur von historischem Interesse. Alles in allem muss man nämlich sagen, dass der Film nicht zu den besten Wallace-Krimis gehört. Die "Spezial-Effekte" einer Explosion, die uns glauben machen soll, eine ganze Zollstation in Schutt und Asche gelegt zu haben, sind nichts anderes als peinlich, und von fast unübersichtlich vielen, großen Teils recht farblosen Charakteren wächst einem kaum ein einziger recht ans Herz.
Dabei sind eine Reihe hervorragender Schauspieler engagiert: Christopher Lee radebrecht als undurchsichtiger Chinese in deutscher Sprache, und hat zumindest einige Lacher auf seiner Seite (dafür fehlt der humorvolle Sidekick im Eddi-Arent-Stil).
Der als "General Gogol" aus den James-Bond-Filmen bekannte Walter Gotell übernimmt die Rolle des Kommissaren; Ingrid van Bergen gibt eine hörenswerte Gesangseinlage zum besten, und Albert Lieven ist schlichtweg genial als skrupelloser Geschäftsmann.
Wenn dieser Film wert ist, in die Filmgeschichte einzugehen, so verdankt er dies in diesem Falle aber tatsächlich und einzig der Leistung von Klaus Kinski, der hier meiner Meinung die beste und vollständigste Charakterstudie aller seiner Wallace-Filme abgeliert hat.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 25. Februar 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Das Geheimnis der gelben Narzissen" brach in seinem Entstehungsjahr 1961 erneut den Besucherrekord, den erst wenige Monate zuvor "Die toten Augen von London" aufgestellt hatte, mit 3,5 Milllionen Zuschauern wurde er neuer Spitzenreiter und in der Folgezeit nur noch einmal von einem weiteren Edgar Wallace Film übertroffen, denn ein Jahr später sollte "Das Gasthaus in der Themse" mit dem Rekordergebnis von 3,6 Millionen Kinobesuchern die Krone in der Publikumsgunst holen. Trotz diesem Erfolg ist "Das Geheimnis der gelben Narzissen" bei den Fans nicht so ganz beliebt, obwohl er als erster Edgar-Wallace-Film in Großbritannien entstand und sogar eine britische und eine deutsche Fassung gedreht wurde. Dies verlieh dem Film nicht nur ein internationales Ambiente, sondern die ausschließlich an Originalschauplätzen entstandenen Außenaufnahmen begünstigen es, dass der Krimi ungewöhnlich authentisch erscheint. Regie führte bei allen beiden Filmen der ungarische Regisseur Akos Rathonyi, in der deutschen Fassung ist die Newcomerin Sabine Sesselmann zu sehen, ebenso Joachim Fuchsberger und Kllaus Kinski, die legendären Wallace Identifikationsfiguren, die aber im englischen Film von englischen Darstellern ersetzt wurden. Christopher Lee, Albert Lieven und Ingrid von Bergen spielen aber in beiden Fassungen mit.
Zur Story: Eine der besten Szenen des Films gleich zu Anfang. Eine hübsche Chinesin befindet sich am Telefonhörer und wählt die Nummer von Scotland Yard. Doch der Mörder, den man durch einen Strumpf über dem Kopf nicht erkennt lauert schon hinter dem Vorhang und erdolcht die Schönheit, er hinterlässt am Tatort einen Strauß gelber Narzissen auf dem Körper der Leiche.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Idee der Handlung, Rauschgift in Narzissen zu schmuggeln, ist durchaus orginell. Leider ist die Umsetzung etwas schleppend, sodass der Film zwischendurch etwas langatmig erscheint.

Trotzdem ist und bleibt Edgar Wallce Kult, daher drei Sterne.
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