Kurzbeschreibung
Alte Rechtschreibung * * *
In der alten Mühle von Simmersheim ist im neunzehnten Jahrhundert eine schreckliche Bluttat geschehen. Der Müller hatte bis auf ein zweijähriges Mädchen eine ganze Familie ausgelöscht, die sich vor dem österreichisch-italienischen Krieg zu ihnen geflüchtet hatte. Die Morde waren herausgekommen, der Müller und seine Frau hingerichtet worden.
Das Vermögen der ermordeten Familie galt als verschollen.
In den folgenden Jahren war zwar versucht worden, die Mühle in Betrieb zu nehmen, aber niemand hatte es in ihr lange ausgehalten. Angeblich trieben dort Geister ihr Unwesen und es war auch immer wieder zu seltsamen Unglücksfällen gekommen.
Nun hatte die Gemeinde die alte Mühle an einen Immobilienhändler verkauft, der sie renovieren lässt. An Spuk und Geister glaubt er nicht, obwohl sich die Arbeiter weigern, bei Einbruch der Dunkelheit auch nur noch einen Schritt in die Mühle zu tun.
Und auch Jana Hansen, die mit ihrer Großmutter in Simmersheim Urlaub macht, glaubt nicht die Geschichten, die man sich im Dorf über die Mühle erzählt. Für die junge Malerin ist sie der ideale Ort, um zu malen. Sie ahnt nicht, dass sie eine Nachfahrin des kleinen Mädchens ist, das der Müller damals auf Bitten seiner Frau verschonte. Sie kauft die Mühle und richtet sich in ihr ein Atelier ein. Als sie sich dann auch noch in den Tierarzt verliebt, kann es nichts mehr geben, was sie aus Simmersheim vertreiben könnte.
In der alten Mühle von Simmersheim ist im neunzehnten Jahrhundert eine schreckliche Bluttat geschehen. Der Müller hatte bis auf ein zweijähriges Mädchen eine ganze Familie ausgelöscht, die sich vor dem österreichisch-italienischen Krieg zu ihnen geflüchtet hatte. Die Morde waren herausgekommen, der Müller und seine Frau hingerichtet worden.
Das Vermögen der ermordeten Familie galt als verschollen.
In den folgenden Jahren war zwar versucht worden, die Mühle in Betrieb zu nehmen, aber niemand hatte es in ihr lange ausgehalten. Angeblich trieben dort Geister ihr Unwesen und es war auch immer wieder zu seltsamen Unglücksfällen gekommen.
Nun hatte die Gemeinde die alte Mühle an einen Immobilienhändler verkauft, der sie renovieren lässt. An Spuk und Geister glaubt er nicht, obwohl sich die Arbeiter weigern, bei Einbruch der Dunkelheit auch nur noch einen Schritt in die Mühle zu tun.
Und auch Jana Hansen, die mit ihrer Großmutter in Simmersheim Urlaub macht, glaubt nicht die Geschichten, die man sich im Dorf über die Mühle erzählt. Für die junge Malerin ist sie der ideale Ort, um zu malen. Sie ahnt nicht, dass sie eine Nachfahrin des kleinen Mädchens ist, das der Müller damals auf Bitten seiner Frau verschonte. Sie kauft die Mühle und richtet sich in ihr ein Atelier ein. Als sie sich dann auch noch in den Tierarzt verliebt, kann es nichts mehr geben, was sie aus Simmersheim vertreiben könnte.
