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Geheimnis Odilienberg [Gebundene Ausgabe]

Petra van Cronenburg
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1998
Schamanin, Sakralkönigin, Heilige:
Die Merowingerprinzessin Odilia ist der Ausgangspunkt einer Reise durch Raum und Zeit, zu germanischen und keltischen Riten, mittelalterlichen Bräuchen und göttlichen Legenden. Von dem geheimnisumwobenen Odilienberg und dem Kloster Hohenberg im Elsaß führt der Weg zu weiteren mythischen Kraftorten und vergesssenen Heiligtümern. Petra van Cronenburg spannt den Ariadnefaden vom Neolithikom über das Mittelalter bis in die Gegenwart und erhellt mit neuen Dokumenten das Leben der heiligen Odilia. In der Synthese von Spiritualität und Kulturgeschichte dringt sie zu den Wurzeln des modernen Menschen vor.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 187 Seiten
  • Verlag: Diederichs (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3424014044
  • ISBN-13: 978-3424014044
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 17,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.554 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Petra van Cronenburg absolvierte nach einem Studium von Theologie und Judaistik in Tübingen eine Ausbildung zur Redakteurin mit Schwerpunkt Feuilleton. Es folgten Zeiten als Kritikerin und die Gründung eines PR- und Pressebüros, schließlich ein vierjähriges Intermezzo als Direktorin einer eigenen, dreisprachigen Medienagentur in Warschau / Polen. Seit 1989 lebt die freie Journalistin, Übersetzerin und Autorin in Frankreich, wo auch ihre Romane mit französischem Flair entstanden. Ihre Bücher wurden in Ländern wie Italien, Spanien oder Litauen übersetzt.

Inzwischen hat sich die Autorin dem literarischen oder erzählenden Sachbuch verschrieben. Ihr Motto: So nah wie möglich am belletristischen Schreiben, damit sich auch Non-Fiction spannend liest; so sachlich wie nötig, damit komplexe Sachverhalte leicht verstanden werden.

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

VORBEMERKUNG "Ach,jetzt habe ich keine Lust mehr, wir wollen hier aufhören und die Grenze ziehen und den leeren Raum dahinter Gott nennen; aber auf keinen Fall Shiva, Ptah, Enki oder Tezcatlipoca, sondern diesen hier aus unserer trauten Familienbibel, den mit Person", stöhnt Stephen Dedalus in James Joyce's Meistwerk "Finnegans Wake". Ermüdet es doch schnell, sich philosophierend an den Urgrund des Seins heranzuhangeln und daran zu scheitern, daß in der Religion keine eindeutigen und beweisbaren Tatsachen, sondern nur Glauben in all seiner Vielfalt gibt. Aber selbst wenn wir so bequemlich resignieren wie Dedalus, die Fragen bohren weiter in uns: Woher kommen wir und der Kosmos? Wohin gehen wir nach dem Tode? Wüssten wir nicht zu gerne, ob es vor dem Gott aus der Familienbibel vielleicht einen anderen gegeben hat? Warum beteten unsere Vorfahren andere Götter an? Interessiert es uns nicht brennend, welche Religion die Neandertaler hatten, die so fremdartige und doch nachvollziehbare Begräbnisriten entwickelten? Die Reise zum urzeitlichen Anfang der Menschheit ist ein spannendes Abenteuer, wenn wir uns vom Bild des weißartigen Vatergottes freimachen und ohne Grenzen forschen.Verschiedene wissenschafiliche Disziplinen wie Archäologie, Etnnologie oder Bewuátseinsforschung zeichnen gerade ein immer vollständigeres, faszinierendes Bild unserer Ahnen. Denn die Wissenschaft, die nach der Weltformel sucht, stellt die gleichen Fragen wie die Religionen der Welt: Woher kommt die Menschheit und wohin geht sie? Was ist dieses "Etwas", das alles zusammenhält? Wissenschaftler stürmen gerade ihre veralteten Denkgebäude. Interdisziplinäre Forschung und immer ausgefeiltere Techniken beantworten uns heute Fragen, wie wir es uns kaurn zu träumen gewagt hätten. Und der Medienrummel um den Steinzeitrnann "(tm)tzi" bewies, wie gierig wir Nachrichten aus unserer fernsten Vergangenheit verschlingen. Trotzdem sind es eher die leisen Sensationen, die unsere eingefahrenen Ansichten wie der stete Tropfen den Felsen langsam aushöhlen. Im archäologischen Schutzgebiet um den Mont Bego, einem französischen Alpenmassiv nahe der italienischen Grenze, sehnt sich 1994 der Wächter Patrice Pellizzari nach Abwechslung, um zum berühmten "heiligen Weg der Gravuren zu gelangen. Er findet tatsächlich zwei lange vergessene Pfade. Nichts Besonderes, könnte man meinen. Doch seine scharfen Augen erfassen plötzlich, was die Murmeltiere am Wegesrand aus ihren Bauten schaufeln. Es sind Tonscherben, die es der Forscherin Emilia Masson erlauben werden, die Einwanderung indoeuropäischer Stämme in einen heiligen Bezirk und die Veränderung von Religion und Symbolik bei den Ureinwohnern zu untersuchen. Auf einem anderen Kontinent sorgt der amerikanische Ägyptologe Kent Weeks weltweit für Schlagzeilen: Er öffnet 1995 die immense Grabanlage der Söhne Ramses II., die in das herkömmliche Bild pharaonischer Einzelbestattungen und Pyramiden so gar nicht passen will. Ein Jahr später steht die Archäologin Natalia Polosmak mit ihrem russischen Team überrascht vor einem geöffneten Grabhügel der Kurgan-Kultur im Altai-Gebirge bei Ukok. Sie schauen einer von den eisigen sibirischen Temperaturen perfekt konservierten Schamanin ins Gesicht, deren mythische Tätowierungen und reiche Grabbeigaben auf ihre hohe Stellung hinweisen. Das russische Team kann nicht nur die Priesterin einer Sternengöttin lebensecht rekonstruieren, sondern bringt möglicherweise auch eine zentrale Theorie ins Wanken: Demnach wären die indoeuropäischen Kurganvölker zumindest religiös nicht durch und durch patriarchalisch organisiert gewesen. Funde, die etwas über die Religion unserer Vorfahren erzählen, können also auch Aufschluß über das Zusammenleben der Geschlechter und über kulturelle Ausdrucksformen geben. Was aber, wenn sich das Patriarchat der Indoeuropaer nun als etwas ganz anderes entpuppt? Was sollen wir denn noch glauben, wenn dank feinerer Meßmethoden und zunehmender Kritikfähigkeit Wissenschaftler plötzlich in den Gebeinen von K"nigen Frauenknochen erkennen oder lange gefeierte Matriarchate als gleichberechtigte Gesellschaften ohne Hierarchien endarven? Wenn die Menschen vor dem männlichen Gott eine Göttin verehrten, gab es vor dieser vielleicht noch etwas Anderes? Wenn sich die Wissenschaftler und Forscher schon nicht einig sind, wie sollen wir dann je die Zusammenhänge verstehen? Wir könnten wie Stephen Dedalus die Götter beiseite schieben und uns auf unserem Schulwissen oder Glauben ausruhen. Es gibt allerdings auch einen Weg, ganz ohne Spezialwissen im Herzen Europas nach unserer Urvergangenheit zu suchen. Denn wenn der Mensch etwas grundlegend Neues verstehen will, hilft es ihm, zuerst Vertrautes, bereits Durchdachtes zu betrachten und dann erst zu vergleichen. Es gibt mitten im Herzen Europas einen leicht zugänglichen Ort, der seit Jahrtausenden als Heiligtum gilt: Den Odilienberg (Mont Ste. Odile) bei Straáburg, auf dem die heilige Odilia im Jahre 68o n.Chr. innerhalb der sagenumwobenen "Heidenmauer" ihr Kloster Hohenburg gründete. Die besondere Anlage des dreigipfeligen Berges und die Figur der dort verehrten Heiligen verraten ein Muster, das Antworten auf die bohrenden Fragen unseres Zeitalters geben könnte.

Auszug aus Geheimnis Odilienberg. Eine Reise durch heilige Räume und Zeiten. von Petra van Cronenburg. Copyright © 1998. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

VORBEMERKUNG "Ach,jetzt habe ich keine Lust mehr, wir wollen hier aufhören und die Grenze ziehen und den leeren Raum dahinter Gott nennen; aber auf keinen Fall Shiva, Ptah, Enki oder Tezcatlipoca, sondern diesen hier aus unserer trauten Familienbibel, den mit Person", stöhnt Stephen Dedalus in James Joyce's Meistwerk "Finnegans Wake". Ermüdet es doch schnell, sich philosophierend an den Urgrund des Seins heranzuhangeln und daran zu scheitern, daß in der Religion keine eindeutigen und beweisbaren Tatsachen, sondern nur Glauben in all seiner Vielfalt gibt. Aber selbst wenn wir so bequemlich resignieren wie Dedalus, die Fragen bohren weiter in uns: Woher kommen wir und der Kosmos? Wohin gehen wir nach dem Tode? Wüssten wir nicht zu gerne, ob es vor dem Gott aus der Familienbibel vielleicht einen anderen gegeben hat? Warum beteten unsere Vorfahren andere Götter an? Interessiert es uns nicht brennend, welche Religion die Neandertaler hatten, die so fremdartige und doch nachvollziehbare Begräbnisriten entwickelten? Die Reise zum urzeitlichen Anfang der Menschheit ist ein spannendes Abenteuer, wenn wir uns vom Bild des weißartigen Vatergottes freimachen und ohne Grenzen forschen.Verschiedene wissenschafiliche Disziplinen wie Archäologie, Etnnologie oder Bewuátseinsforschung zeichnen gerade ein immer vollständigeres, faszinierendes Bild unserer Ahnen. Denn die Wissenschaft, die nach der Weltformel sucht, stellt die gleichen Fragen wie die Religionen der Welt: Woher kommt die Menschheit und wohin geht sie? Was ist dieses "Etwas", das alles zusammenhält? Wissenschaftler stürmen gerade ihre veralteten Denkgebäude. Interdisziplinäre Forschung und immer ausgefeiltere Techniken beantworten uns heute Fragen, wie wir es uns kaurn zu träumen gewagt hätten. Und der Medienrummel um den Steinzeitrnann "(tm)tzi" bewies, wie gierig wir Nachrichten aus unserer fernsten Vergangenheit verschlingen. Trotzdem sind es eher die leisen Sensationen, die unsere eingefahrenen Ansichten wie der stete Tropfen den Felsen langsam aushöhlen. Im archäologischen Schutzgebiet um den Mont Bego, einem französischen Alpenmassiv nahe der italienischen Grenze, sehnt sich 1994 der Wächter Patrice Pellizzari nach Abwechslung, um zum berühmten "heiligen Weg der Gravuren zu gelangen. Er findet tatsächlich zwei lange vergessene Pfade. Nichts Besonderes, könnte man meinen. Doch seine scharfen Augen erfassen plötzlich, was die Murmeltiere am Wegesrand aus ihren Bauten schaufeln. Es sind Tonscherben, die es der Forscherin Emilia Masson erlauben werden, die Einwanderung indoeuropäischer Stämme in einen heiligen Bezirk und die Veränderung von Religion und Symbolik bei den Ureinwohnern zu untersuchen. Auf einem anderen Kontinent sorgt der amerikanische Ägyptologe Kent Weeks weltweit für Schlagzeilen: Er öffnet 1995 die immense Grabanlage der Söhne Ramses II., die in das herkömmliche Bild pharaonischer Einzelbestattungen und Pyramiden so gar nicht passen will. Ein Jahr später steht die Archäologin Natalia Polosmak mit ihrem russischen Team überrascht vor einem geöffneten Grabhügel der Kurgan-Kultur im Altai-Gebirge bei Ukok. Sie schauen einer von den eisigen sibirischen Temperaturen perfekt konservierten Schamanin ins Gesicht, deren mythische Tätowierungen und reiche Grabbeigaben auf ihre hohe Stellung hinweisen. Das russische Team kann nicht nur die Priesterin einer Sternengöttin lebensecht rekonstruieren, sondern bringt möglicherweise auch eine zentrale Theorie ins Wanken: Demnach wären die indoeuropäischen Kurganvölker zumindest religiös nicht durch und durch patriarchalisch organisiert gewesen. Funde, die etwas über die Religion unserer Vorfahren erzählen, können also auch Aufschluß über das Zusammenleben der Geschlechter und über kulturelle Ausdrucksformen geben. Was aber, wenn sich das Patriarchat der Indoeuropaer nun als etwas ganz anderes entpuppt? Was sollen wir denn noch glauben, wenn dank feinerer Meßmethoden und zunehmender Kritikfähigkeit Wissenschaftler plötzlich in den Gebeinen von K"nigen Frauenknochen erkennen oder lange gefeierte Matriarchate als gleichberechtigte Gesellschaften ohne Hierarchien endarven? Wenn die Menschen vor dem männlichen Gott eine Göttin verehrten, gab es vor dieser vielleicht noch etwas Anderes? Wenn sich die Wissenschaftler und Forscher schon nicht einig sind, wie sollen wir dann je die Zusammenhänge verstehen? Wir könnten wie Stephen Dedalus die Götter beiseite schieben und uns auf unserem Schulwissen oder Glauben ausruhen. Es gibt allerdings auch einen Weg, ganz ohne Spezialwissen im Herzen Europas nach unserer Urvergangenheit zu suchen. Denn wenn der Mensch etwas grundlegend Neues verstehen will, hilft es ihm, zuerst Vertrautes, bereits Durchdachtes zu betrachten und dann erst zu vergleichen. Es gibt mitten im Herzen Europas einen leicht zugänglichen Ort, der seit Jahrtausenden als Heiligtum gilt: Den Odilienberg (Mont Ste. Odile) bei Straáburg, auf dem die heilige Odilia im Jahre 68o n.Chr. innerhalb der sagenumwobenen "Heidenmauer" ihr Kloster Hohenburg gründete. Die besondere Anlage des dreigipfeligen Berges und die Figur der dort verehrten Heiligen verraten ein Muster, das Antworten auf die bohrenden Fragen unseres Zeitalters geben könnte.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ausgewogene Darstellung 30. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Auf den ersten Blick las sich das Buch etwas schwer, weil es so prall an Wissen und Einzelheiten ist. Dann aber erschloss sich mir eine Welt, die ich anderswo vermisse. Endlich einmal eine Autorin, die sich nicht in Schubladen und politisch-religiöse Moden einspannen läßt! Endlich einmal ein Buch, das den archäologischen und geschichtlichen Quellen folgt, ohne von der Diskussion Matriarchat - Patriarchat verblendet zu sein. Man spürt in jeder Seite, wie fein sich das Netz des Erlebens ohne Mauern und Vorurteile spannt. Man spürt, wieviel die Autorin spürt. Aber ganz sicher wird dieses Buch Kontroversen schaffen! Zwischen reinen Wissenschaftlern und Inspiration, zwischen Matriarchatsanhängern und Patriarchatsverfechtern. Für mich ist es Liebliongsbegleiter geworden, und Lieblingsanstoß für heisse Diskussionen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Leben! 21. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin restlos begeistert von diesem Buch. Nie hätte ich so eine gute Aufmachung mit so viel Fotos für das Geld erwartet. Das Buch ist mein ständiger Begleiter und hat mich nun schon fünfmal an den Odilienberg begleitet. Einfach toll, wie kenntnisreich die Autorin Geschichte lebendig macht! Mittelalter, Steinzeit, christliche und vorchristliche Traditionen, da steckt so viel drin. Ein Buch, das man immer wieder lesen kann. Ich nehme es seit Erscheinen regelmäßig zur Hand und entdecke immer Neues.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unsere spirituellen Wurzeln analysiert 2. April 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Vorweg der Wermutstropfen: Das Buch ist keine Bettlektüre zum schnellen Lesen. Der Text ist ungeheuer komplex und bietet eine Menge Wissen, für das man sich ein Register gewünscht hätte. Trotzdem kann ich das Buch nur empfehlen. Anhand eines weithin bekannten Berges zeigt die Autorin die verschiedenen Schichten unserer spirituellen Entwicklung vom frühen Mittelalter bis in die Steinzeit. Eine Tour de force die sich lohnt. Man versteht vieles klarer, was Religionen ausmacht, eine spannende Reise in Archäologie und Ethnologie. Was mir besonders gefällt: Man kann das Buch als Reisebuch der anderen Art benutzen, aber auch alles über den Odilienberg gesagte auf die eigene Gegend übetragen.
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