Das Buch erhält von mir 5 Sterne, da es sehr flüssig, präzise und verständlich einen (Wissens)Stand wiedergibt und zusammenfaßt, den jeder Mensch zur heutigen (Erd-)Zeit auch selbst haben könnte, nämlich in dem er Teile seiner persönlichen Zeit genau für diese Themen (also Zeit für Fragen über sich selbst) genutzt hätte.
Der Rezension von Ralf Maurer kann ich zumindest in soweit zustimmen, daß das Buch nicht direkt zum Aussteigen aus der Matrix verhilft oder geeignet ist und damit gleichzeitig eine komplette Loslösung vom irdischen Ich ermöglicht und uns damit wieder in den blosen Drehbuch-/Regiestuhl befördert, den Anteil des Darstellers also aus der Trinität entfernt.
Aber!!! Es sagt uns (wie viele andere Werke), daß wir wählen können!
Es fragt uns: Welche Pille würdest du nehmen?
Diese Frage ist natürlich als Gleichnis zu nehmen.
Nehmen wir an wir fahren tatsächlich auf eine Weiche zu, NACH der sich der momentan gemeinsam genutzte Frequenz-)Raum in zwei Räume aufteilt. Einer (nehmen wir an dies ist ein weiterführender) für die Wähler der roten Pille und einer (der dem bisherigen Lebensprogrammen ähnelt) für die Wähler der blauen Pille. Und die, die gar nicht wissen, daß es da was zu wählen gibt bleiben natürlich im Erlebnisraum der "blauen Wähler"
Das Buch soll die persönliche Antwort auf diese Frage auch gar nicht erbringen. Dies wäre auch ein Eingriff in jenen kleinen Teil, der den persönliche Willen ausmacht
Mit dem Bild dieser Weiche könnten wir die Frage: Gibt es einen Weltuntergang im negativem Sinne oder einen wirklich harmonischen Neuanfang im Sinne des Goldenen Zeitalters ganz leicht beantworten: BEIDES!!!
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Hier hadert der Autor manchmal selbst etwas indem er einmal darauf verweist sich materiell vorzubereiten und darauf einzustellen und an anderen Stellen
sich wieder sicher ist, wir könnten dem ganz gelassen entgegen gehen ohne besondere Vorkehrungen.
Ich meine: Nur jene Menschen, die sich geistig vorbereitet haben
(ich meinen damit keinen esoterischen Klimbim) werden ganz automatisch im Großen und Ganzen gelassen SEIN.
Denn alles was in materieller Vorkehrung gründet ist reines Verhaftetsein an diese Welt. Seine Gedanken zu diziplinieren ist hier völlig ausreichend.
Oder aus Jean Gebsers gigantischem Werk (Ursprung und Gegenwart):
"Wer sich betroffen fühlt, wird betroffen sein"
oder aus dem alten Ägypten:
"Diese Welt muss geträumt werden!"
oder mit Nietzsche:
"Großes Unheil wird über die Menschen kommen... an jenem Tag, an dem der letzte Träumer verschwindet.
Besonders schön hat die Frage betreffs einer Wahl auch Anselm Grün (für sich selbst) beleuchtet:
"In dieser Welt, wo alles letztlich Unsinn ist, will ich nicht leben. Ich entscheide mich für eine andere Welt, für die Welt in der die Liebe die letzte Realität ist."
Dies ist natürlich weder Ablehnung oder Annahme dieser Welt.
Es ist ein Wissen um die illusionäre Struktur dieser Welt.
Diese Welt ist eine Kopie der Wirklichkeit, denn nur die Kopie konnten und können wir nach eigenem Klang oder Mißklang verändern (verzerren).
Nur in dieser Simulation in Verbindung mit diesem hochkomplexen Körper sind wir in der Lage zu erfahren was wir sind.
Genauso wenig wie alles faktische Wissen (z.B. über Milch) nutzlos bleibt,
wenn man keine Möglichkeit hat "Milch zu erfahren", -und das tun wir nun mal mittels der 5 Sinne-, ist es auch mit allem anderen Wissen...und wissen tun wir alles aber diese Welt haben wir erschaffen um es auch zu erfahren.
Wir könnten uns daher auch "Datensammler nennen".
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Hier würden auch die Aussagen der (paar) wissenden Mayas hineinpassen:
Es wird eine Teilung geben; die einen werden Nahrung haben und die andern werden untergehen. (Nahrung ist natürlich auch nur Schwingung also Licht).
90 Prozent der im Buch angeführten Bücher, Hinweise, Studien und Experimente sind mir bekannt und somit ist das ganze für mich auch auf wunderbare Weise nachvollziehbar.
Danke auch an den Verleger Christian Strasser, für die Kehrtwende, die er in seinem Leben vollzog ohne die dieses Werk hier wohl nicht so oder zu diesem Zeitpunkt für uns Leser verfügbar wäre.
Alles fällt uns zu. Was für ein Zufall.
Es wäre doch nett, wenn wenigstens ein paar von uns für dieses kosmische Spiel ein Happy-End wählen würden :-)