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Das Geheimnis der Hohlen Erde
 
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Das Geheimnis der Hohlen Erde [Taschenbuch]

Alec Maclellan , Andreas Zantop
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 228 Seiten
  • Verlag: Kopp (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930219301
  • ISBN-13: 978-3930219308
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14,7 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 323.591 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Alec Maclellan erforscht in seinem neuen Werk die Möglichkeit, ob unser Planet ein Hohlkörper mit einer eigenen Innenwelt ist eine Vorstellung, die Licht auf eines der größten Mysterien unserer Zeit werfen könnte. War das Innere der Erde bereits bewohnt, bevor der Mensch seinen Fuß auf die Oberfläche dieses Planeten setzte? Flüchteten die Menschen von Mu und Atlantis ins Erdinnere, als die damaligen Katastrophen über sie hereinbrachen? Kommen UFOs in Wirklichkeit nicht aus dem äußeren Weltraum, sondern aus dieser inneren Welt? Nach Jahren gewissenhafter Forschung richtet Maclellan seinen Blick nicht nur auf das bestehende Geschichtsbild und auf die Berichte von Menschen, die behauptet haben, diese innere Welt besucht zu haben. Am Nachdenklichsten stimmt ihn das enorme Ausmaß an wissenschaftlichen Nachweisen, die das Bild einer Hohlwelt zu bestätigen scheinen. Die Berichte vieler Forscher über Öffnungen ins Erdinnere an den Polen wurden durch bemerkenswerte Satellitenaufnahmen belegt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Interessant und informativ 12. November 2003
Von Heilerin
Format:Taschenbuch
Ein bewegendes und interessantes Buch! Wer das "Tagebuch des Admiral Byrd" kennt wird hier die Bestätigung finden, das es mit den Polen unseres Planeten tatsächlich etwas geheimnisvolles auf sich hat. Wenn man darüberhinaus einige Expeditionen an den Nordpol verfolgt hat (z.B. die verbotene Expedition...), und sich mit dem Phänomen "Nordlichter" einmal eingehender beschäftigt hat bzw. Berichte über eine "Anderswelt" oder das "Vril" kennt - tja der wird "wissen" :-)
Alle "Einheitsdenker" sollten die Finger von dem Buch lassen, denn es würde ihr Weltbild auf den Kopf stellen .... Meine absolute Empfehlung aber an alle Menschen, die sich nicht mit dem zufrieden geben, was ihnen die Wissenschaft glauben machen will !!!!!!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
...wird nicht gelüftet. In zwölf Kapiteln werden alle Facetten der divergierenden Meinungen zur so genannten '"Hohle-Erde-Theorie"' erörtert. Dazu zählen u.a. die Theorie der konzentrischen Sphären, die zellulare Welt-Entstehungslehre, Forschungen aus der Zeit des Dritten Reiches, Mythos Neu-Schwabenland, die Innerirdischen und Erdöffnungen an den Polen sowie vermeintliche UFO-Sichtungen an derselben. Anhand dieses breiten Themenspektrums ist bereits zu erahnen, dass die Hohle Erde für sich betrachtet nicht so viel Material hergibt. Dem Autor Maclellan mag mal löblich zugestehen, dass er durch diesen Blick über den Tellerrand hinaus mögliche Zusammenhänge dem Leser näher bringt, doch hackt das Ganze an folgenden Schwachpunkten:

1. Es werden sehr viele vermeintliche Fachtermini wie 'konzentrische Sphären' oder das so genannte 'Phantom-Universum' in den Raum geworfen, ohne sie (populär-)wissenschaftlich schlüssig zu erklären. Vielmehr gewinnt man hier den Eindruck, dass sowohl Autor als auch die jeweiligen Verfechter der verschiedenen Theorien selbst nicht so recht wissen, wie sie das gesagte logisch veranschaulichen können. Zu viel Fiktion, zu wenige harte Fakten. Auf gut deutsch: viele der ' durchaus interessanten ' Ansätze kann man als Laie nicht nachvollziehen. Teils nicht einmal hypothetisch -' und das ist Schade.

2. Die UFO-Manie. Zu sehr versteift sich der Autor meiner Meinung nach auf die UFO-Thematik. Hierzu gibt es schließlich bereits genug einschlägige Abhandlungen. Der Versuch einen direkten Zusammenhang zwischen Hohler Erde einerseits '- und den Flugscheiben anderseits herzustellen, macht die Angelegenheit auch nicht unbedingt glaubhafter / wahrscheinlicher. Hier war es einfach zu viel zu Guten wenngleich die Fälle der Sichtungen äußerst sachlich dokumentiert wurden und soweit als möglich Quellen genannt werden.

3. Stichwort Quellenlage. Sie stellt sich für den deutschen Leser als relativ schwer nachprüfbar heraus. Zum einem sind die wenigen Illustrationen bzw. Abbildungen von äußerst zweifelhafter Qualität / Reproduktion ' zum anderen weist der Literaturanhang ausschließlich englischsprachige Quellen auf. Schön wären hier z.B. 'richtige' Bildkopien von Zeitungsausschnitten gewesen -' keine bloßen Rezitierungen im Fließtext.

4. Die Widersprüche. Hat man sich einmal mit einer Theorie halbwegs angefreundet holt einen das jeweils darauf folgende Kapitel wieder in das Reich des gesunden Skepsis zurück. Die Theorien widersprechen sich extrem und lassen sich nicht mal unter äußersten Verrenkungen miteinander in Einklang bringen. Zur Veranschaulichung: Die einen sagen WIR leben in Wirklichkeit auf der Erdinnenfläche und das Universum ist letztendlich doch nur 'unsere kleine Erde' -' die anderen wiederum glauben an die Existenz von uralten Rassen im Erdinneren und sehen die Sonne nur als optische Täuschung bzw. Reflexion der "'inneren Zentralsonne der Erde"' an. Andere behaupten wiederum, dass andere Planeten auch hohl seien und man deshalb noch kein außerirdisches Leben auf der Oberfläche gefunden hat bzw. auch nicht finden kann. Nur zwei Beispiele -' aber davon gibt es viele in diesem Buch.

Fazit: Um Appetit auf mehr zu machen, reicht dieses Werk aus. Es gibt auch nicht wirklich Alternativen auf dem deutschen Buchmarkt. Der Autor bemüht sich sachlich und unvoreingenommen an die Sache heranzugehen. Dies gelingt ihm jedoch nur zum Teil: Irgendwie hat man stets das Gefühl, dass einen Maclellan schleichend versucht zu lenken. In Richtung Glaube, in Richtung "'Was wäre wenn?", in Richtung Utopie. Trotz aller Kritik ein spannendes Thema, dass eine ernsthafte wissenschaftliche Überprüfung verdient hat. In Relation zum günstigen Buchpreis -' spricht nichts gegen eine Anschaffung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von larapinta TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ein angenehm zu lesendes Buch über die Hohlwelttheorie, das im Mittelteil auch mit einigen atemberaubenden Photos zu diesem Thema glänzt. Die Photos selbst sind schwarz-weiß, verblüffen den Leser aber dennoch aufgrund ihrer Eindringlichkeit.

Der Autor beginnt mit den alten Legenden über die Hohlwelt und widmet sich danach der physikalischen Möglichkeiten, ob es sie geben kann sowie der Theorie der konzentrischen Sphären.

Sehr spannend zu lesen sind die Berichte von Menschen, die angeblich oder tatsächlich durch welche "Zufälle" auch immer in dieser Hohlwelt gewesen sein wollen. Der bekannteste Bericht stammt von dem US-Admiral Richard Byrd. In diesem Zusammenhang beleuchtet der Autor auch die Möglichkeit der Flucht von Hitler nach Neuschwabenland und erläutert, was es mit den Polöffnungen in die Hohlwelt auf sich haben könnte.

Die spannendsten Kapitel waren zweifelsohne die beiden über die Arktis und die Antarktis sowie die Berichte über Ufos, die sich, wenn sie denn gesichtet worden sind, stets wieder in diese Richtungen zurückbewegt haben bzw. aus eben diesen Richtungen gekommen sind. Die Theorie, ob Ufos vielleicht "erdgebunden" sind ist zumindest nachdenkenswert...
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