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Geheimnis Gehirn: Warum Kollektiverziehung und andere Unnatürlichkeiten für Kleinkinder schädlich sind Taschenbuch – 2. Januar 2008


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Geheimnis Gehirn: Warum Kollektiverziehung und andere Unnatürlichkeiten für Kleinkinder schädlich sind + Erziehen lernen. Was Eltern und Erzieher wissen sollten + Mut zum Erziehen: Seelische Gesundheit - wie können wir sie unseren Kindern vermitteln?
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Resch-Verlag; Auflage: 2., Aufl. (2. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935197381
  • ISBN-13: 978-3935197380
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 212.172 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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60 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von literatur-agentur.de am 8. Juni 2006
Das Alterswerk der nunmehr 80jährigen renommierten Psychotherapeutin und ehemaligen Mitherausgeberin des Rheinischen Merkurs kann als Essenz ihrer jahrzehntelangen Tätigkeit im Bemühen um ein besseres Verständnis für innerseelische Wirkmächtigkeiten bei Kindern und Jugendlichen gelten - und es kann in diesem Kontext insofern als komplementäres Werk zu Lorenz' Die acht Todsüden der Menschheit bewertet werden, als es ebenso exakt darauf abstellt, worauf es in praxi ankommt, nämlich junge Menschen in ein Leben zu begleiten, das ihnen vieles abverlangen wird und dem sie sich stellen müssen, wollen sie nicht lebenslang seelisch leiden und an diesem Leid sogar zugrundegehen. Christa Meves hat in folgerichtiger Konsequenz ihr rund 300 Seiten umfassendes Werk untertitelt mit: Warum Kollektiverziehung und andere Unnatürlichkeiten für Kleinkinder schädlich sind und verweist darin auf das elementare Defizit von Erziehung: auf die Vergewaltigung des Willens des Kindes und des Jugendlichen und auf das Versagen von Förderung und Stärkung ihrer Talente und Selbständigkeit. Die unheilvollen Folgen daraus (im besten Humboldtschen Verständnis) subsummiert Konrad Lorenz übrigens eindringlich unter sein Kapitel von der Indoktrinierbarkeit des absichtsvoll unmündig gehaltenen Menschen, wiewohl die Autorin im sechsten Teil ihrer Abhandlungen genau darauf reflektriert und unter Störungsformen des Selbstbehauptungstriebes das Strafen durch Erziehungspersonen im allgemeinen, die gezielte Behinderung von erfahrungsnotwendigen Lernprozessen insbesondere geißelt.Lesen Sie weiter... ›
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von priscilla am 25. April 2014
Verifizierter Kauf
Ich möchte dieses Buch ausdrücklich empfehlen. Die Ausdrucksweise mag manchmal altmodisch sein (bei einer 80jährigen Autorin erklärbar). Wenn man sich davon aber nicht abstoßen lässt, dann sind viele Augenöffner im Buch. Warum Kinder auf Grund der notwendigen frühkindlichen Bindung bis 3 Jahre viel besser zu Hause aufgehoben sind und diesen Raum der Geborgenheit brauchen. Warum die Familie gestärkt werden muss und durch keine externe Betreuung zu ersetzen ist. Ein unbequemes und notwendiges Buch in der Zeit der gewünschten "Vollbetreuung". Vielleicht macht es ja sogar Mut, die Zeit wieder mit dem eigenen Kind bewusst zu genießen? Ausdrücklich möchte ich noch sagen, dass es genügend Leute gibt, die auf Fremdbetreuung angewiesen sind. Da sollte man dann eben auf entsprechende Qualität achten oder eine gute, liebevolle Tagesmutter suchen.
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18 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Scheid am 2. April 2011
Christa Meves hat sich hier auf ein sehr anspruchsvolles Gebiet der Forschung vorgewagt. Ein Gebiet, das selbst jedoch derzeit noch mehr offene als beantwortete Fragen enthält. Um es gleich vorweg zu sagen. Christa Meves ist der Thematik nicht gewachsen. Schon der Untertitel ihres Buches zeigt, dass es eigentlich nicht um das "Geheimnis Gehirn" geht. Viel mehr handelt es sich um eine weitere Schlacht im Kreuzzug der Christa Meves gegen eine Welt, in der die keinesfalls altersweise sondern verbissene Dame nur Verfall und Niedergang beobachtet. Allzu gerne versucht sie dabei wissenschaftliche Erkenntnisse als Beleg anzuführen. Allerdings ist es mit der Wissenschaftlichkeit von Frau Meves nicht gut bestellt. Schon der Begriff der "Unnatürlichkeit" im Untertitel zeigt den grundlegenden und alle ihre Werke durchziehenden Irrtum. Er legt nahe, dass der Mensch nur zu seinen natürlichen Ursprüngen zurückgeführt werden müsste und schon wären all seine Probleme gelöst. Das ist einfach zu lesen und leuchtet scheinbar ein. Dass es sich dabei aber, wie ich schon öfter ausgeführt habe, um einen klassischen naturalistischen Fehlschluss handelt, ist leicht zu belegen: Die Gehirnentwicklung des Menschen ermöglichte ihm in der Evolution eine sehr weitreichende Loslösung von der Natürlichkeit: Menschen leben nicht mehr als vollkommen von natürlichen Ressourcen abhängige Jäger und Sammler, sondern sind durch Ackerbau und Viehzucht in der Lage, auch dort zu überleben, wo sie sonst nicht überleben könnten. Die enorme Großhirnentwicklung ermöglicht dem Menschen Kunst, Technik und Wissenschaft zu entwickeln, z.B.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen am 4. April 2013
Was die Autorin in diesem und ihren übrigen Werken schreibt, ist für einen mündigen Bürger in einer Demokratie kaum zu ertragen. Hier werden Hassreden geschwungen, vielfach wissenschaftlich widerlegte Thesen verbreitet und so ziemlich alles und jeder diskriminiert, der nicht bei drei auf dem Baum ist,
Die Gesinnung der Autorin ist unvereinbar der zeit vor 1945 entsprungen und darf keine Beachtung mehr finden. Diese Werke sind gefährlich.
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