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Geheime Melodie
 
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Geheime Melodie [Gebundene Ausgabe]

John Le Carré , Sabine Roth , Regina Rawlinson
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: List Hardcover; Auflage: 1. (1. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3471795472
  • ISBN-13: 978-3471795477
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 453.663 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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John Le Carré
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bruno Salvador (Salvo), einem brillanten und gefragten Dolmetscher, werden für einen zweitägigen Einsatz stolze 5.000 Pfund angeboten. Das Ziel des Einsatzes ist unbekannt, ebenso die Namen der Teilnehmer, für die Salvador auf einer internationalen Konferenz übersetzen muss. Ein spannendes Spiel mit unbekanntem Ausgang beginnt ....

Salvo ist Sohn einer Afrikanerin und eines weißen Missionars. Als solcher hat er viele Sprachen und Dialekte perfekt beherrschen gelernt, doch in den besseren Kreisen auf der Insel stößt er oft auf Ablehnung. In ironisch gebrochener Ich-Erzählung beschreibt er die Erlebnisse bei der Konferenz auf einer Insel mitten in Europa. Dabei geht es um die Aufteilung der von Kriegen, Korruption und Stammesfehden geplagten Republik Kongo. Verhandlungsmasse sind Öl, Diamanten und andere Bodenschätze. Die internationalen Akteure schachern um Macht und Geld, und sie pflegen ihre Eitelkeiten. Salvo ist entsetzt ob der skrupellosen Kungelei und zugleich in einem persönlichen Konflikt: Seine Noch-Ehefrau, eine überdrehte Londoner Journalistin, nervt ihn mit ihren Eskapaden; die neu errungene Freundin ist -- natürlich -- Afrikanerin, jung, attraktiv und der afrikanischen Heimat verbunden.

Altmeister John Le Carré beherrscht sein Handwerk noch immer: eine intelligente Story, einprägsame Figuren, Spannung, Witz und eine ausgeprägte Distanz zu den gesellschaftlichen Verhältnissen, die er beschreibt. Gekonnt zeichnet der Autor ein ungeschöntes Bild einer fiktiven Welt, die der Wirklichkeit erschreckend nahe kommt. Nicht zuletzt dank eines immensen Rechercheaufwands gelingen ihm einprägsame Bilder von Politik und Gesellschaft, Land und Leuten, Sprachen, Sitten und Charakteren. Über 400 Seiten vermag er den Spannungsbogen zu halten. Und auf den Schluss darf der Leser besonders gespannt sein! --Hans Jürgensen, Literaturtest

Pressestimmen

»Geheime Melodie ist die Geschichte einer inneren Heimkehr und daneben eine große, vielstimmige Symphonie des Verrats: Jeder verrät hier jeden, die Eltern, die Freunde, die Partner, die Politiker sowieso und schließlich die Nation ... Le Carrès Romane überzeugen wie die von Balzac, sie klagen an wie die von Zola, aber sie predigen nicht. Sie addieren sich zu einem einzigen großen humanitischen Plädoyer - der Nobelpreis ist für weit geringere Werke vergeben worden, und das schließt deutschsprachige mit ein.... John le Carrè. Eines ist sicher: Die beste seiner Erfindungen ist er selbst.« DER SPIEGEL »... verstörend ausweglos scheint das Land in die Katastrophe zu taumeln. Dafür versöhnt der unnachahmliche Stil Le Carrès. Wortgewaltig lässt er seinen Protagonisten Salvo, der Ideale und Anständigkeit bis zuletzt hochhält, in einem Netz aus Lug und Trug versinken, in dem schlussendlich fast jeder jeden verrät und betrügt. Eben wie im Kongo. « BUCH WOCHE ÖSTERREICH »Es gibt Begriffe, die ein Le-Carré-Buch ausmachen: Liebe, Verrat, Angst. Ein Geheimnis, das den Leser vorantreibt und im Bann hält.« GENERAL-ANZEIGER »Hochspannung vom Spionage -Altmeister!« TV MOVIE »... der Autor versteht (sich) nach wie vor auf alle Bestseller-Kniffe - vom atemberaubenden Erzähltempo bis hin zu den geschickt geschneiderten Dialogen. Er präsentiert kein Buch, dessen Lektüre man leicht unterbricht.« FREIE PRESSE »Le Carrè zieht noch mal alle Register seiner Spionagethriller-Kunst.« BILD AM SONNTAG »Gewalt, ist Carrés Lehre, führt immer und überall zur Verschärfung eines Konfliks, statt ihn zu beenden. Die gegenwärtige Weltlage zeigt, wie intensiv die gewählten und selbst ernannten Landesherren seine Bücher studiert haben.« NÜRNBERGER NACHRICHTEN »So rettet John le Carré nicht nur den klassischen Agententhriller ins Zeitalter der Globalisierung, sondern setzt auch eine literarische Tradition fort, die Englands koloniale und postkoloniale Geschichte reflektiert.» BERLINER MORGENPOST »Geheime Melodie ist, wie schon Le Carrés letzte Bücher, auf routinierte Meisterschaft getrimmt.« DER TAGESSPIEGEL »In John le Carrés Geheime Melodie hören wir den O-Ton der Weltgesellschaft« Lothar Müller / SÜDDEUTSCHE ZEITUNG »Er mag zwar auch ein Meister der Spannung sein, die den Leser atemlos durch noch so lange Romane treibt, zugleich aber brilliert er mit sprachlicher Eleganz und Komplexität der Charaktere.« KÖLNISCHE RUNDSCHAU »John le Carré entwickelt in seiner eleganten Sprache eine spannende Geschichte, deren humanistischer Gehalt nicht so sehr in aufgesetzter political correctness, sondern in einer uralten britischen Tugend besteht: in Fairness gegenüber anderen Menschen, anderen Völkern. Dieser Grundton der Fairness ist es, der das ganze Werk des Jubilars durchzieht.« MANNHEIMER MORGEN »John le Carré ist längst nicht mehr nur der kühle Schilderer des Agentenmilieus während des kalten Krieges, der Erzähler der spannenden Geschichten von Liebe und Verrat. In Geheime Melodie – The Mission Song, ist er endgültig zum großen Anwalt des Humanitären geworden. Dabei bleibt er so ironisch, so witzig, wie man ihn kennt und entgeht so jeder Gefahr als naiver Gutmensch abgetan zu werden.« Deutschlandfunk, Büchermarkt »Ein unschöner, ein grandioser Roman.» Jazz Zeit (A) »Geheime Melodie mag vielleicht nicht le Carrés stärkster Polit-Thriller sein. Bewundernswert dennoch, mit welcher Verve und welchem Mut zum Risiko der 75-jährige unterwegs ist zu neuen thematischen Herausforderungen und mit welcher Lust am Knobeln er innovative Plot-Konstruktionen ertüftelt.« Sigrid Löffler / Literaturen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
In "Der ewige Gärtner" schickte le Carré seinen Protagonisten nach Kenia, in "Die geheime Melodie/The Mission Song" ist Ich-Erzähler Salvo eine identitätsverlorene Mixtur zwischen Kongo und England. Salvo ist ein schillerndes Chamäleon: Als Top-Übersetzer zentralafrikanischer Sprachen ahmt Salvo jede Persönlichkeit eines Sprechers nach. Er hat jede und keine Identität aufgrund seiner eigenen Heimatlosigkeit; selbst in seiner Ehe findet er keinen Halt. Als er schließlich die kongolesische Krankenschwester Hannah kennenlernt mit ihrem überzeugten Patriotismus, so lässt er sich unter ihrem Einfluss zu Handlungen hinreissen, die ihm als neutralem Übersetzer nicht zustehen: Bei einer hochgeheimen Absprache zu politisch-militärischen Veränderungen im Kongo nimmt der sonst so wankelmütige Salvo nun die selbst die Zügel in seine naiven Hände...

Mit "The Mission Song" hat le Carré einen weiteren Coup gelandet. Kaum ein europäischer Autor versteht es so meisterhaft, das schwarze Afrika zum Leben zu erwecken. Primitive menschliche Gier ist Motivation für Schwarz und Weiß, das rohstoffreiche Kivu mit allen Mitteln an sich zu reißen, und le Carré entlarvt gutmenschelnde Weltverbesserer mit ihren Euphemismen als egoistische Söldner. Die Handlung erreicht in der Mitte des Romans ihren Höhepunkt mit dem Geheimtreffen der europäischen und kongolesischen Interessensvertreter - Folterung renitenter Teilnehmer in der Kaffeepause inklusive!

Mit Salvo hat der Autor Mut (und Meisterschaft) bewiesen, denn Salvo ist alles andere als ein stabiler Charakter, sondern ein Chamäleon von angedeuteten Identitäten, und dennoch reißt der Roman mit, denn le Carré hat diesem wankelmütigen Wendehals ein geniales rhetorisches Repertoire mitgegeben. Salvos Erzählstimme ist mitreißend, klug, witzig, böse, brillant, entlarvend - eine Meisterleistung!

Hut ab. 5 Sterne.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Meisterwerk 18. März 2008
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das Ende des Kalten Krieges und der Untergang der Sowjetunion waren nicht nur für diverse Nationen und die Rüstungsindustrie von nachhaltiger Bedeutung, sondern auch ein ganzes Literaturgenre mit all seinen Autor, was von vielen gefeiert wurde, war für andere der mögliche Untergang des Spionageromans und seiner bedeutendsten Vertreter wie John le Carré. Und nach mehreren eher mittelmäßigen Romanen und Rückbesinnungsversuchen auf die goldenen Jahre schlägt er mit Geheime Melodie einen neuen Weg ein, wobei man besonders betonen muss dass sich John le Carré als einer von wenigen Autoren nicht für einen Thriller über den Krieg gegen den Terrorismus hergegeben hat.

Der Top-Dolmetscher Bruno "Salvo" Salvador ist als Sohn eines irisch-französischen Missionars und einer Kongolesin im Kongo aufgewachsen, bis er nach dem Tod seines Vaters in ein englisches Waisenhaus abgeschoben wurde. Dort geschah was sein Leben von da an bestimmen sollte, denn Pater Michael erkannte den Jungen als Sprach-Genie und verschaffte ihm eine entsprechende Förderung, um zahlreiche weitere Sprachen und Diplome zu erwerben, deshalb ist Salvo in der Branche sehr gefragt und das haben nicht nur Konferenzleiter und Firmenbosse erkannt, sondern auch der Geheimdienst, für den er insgeheim als freier Mitarbeiter immer wieder als Übersetzer einspringt. Nebenbei arbeitet Salvo auch für einige Londoner Krankenhäuser, wo er die ebenfalls aus den Kongo stammende Diplomkrankenschwester Hannah kennen lernt.

Doch Salvo ist unglücklich verheiratet und erhält gerade auf einem Empfang für seine Frau, seinen bisher wichtigsten Geheimdienstauftrag, den er annimmt und sofort aufbricht. Neu eingekleidet, grundlegend eingewiesen wird er für einen "Fronteinsatz" eingespannt und soll als Brian Sinclair den Dolmetscher für ein anonymes Agrarsyndikat mimen. Umgehend wird er in den Kongo gebracht, wo er in einem sicheren Haus auf eine handvoll Männer, einen französischen Notar mit Spezialisierung auf Steuerrecht und einen mysteriösen "Vertrag" trifft, der die Situation im Kongo nachhaltig verbessern soll. Zum ersten Mal in seinem Leben beginnt Salvo ein eigenes Interesse am Inhalt der Gespräche zu entwickeln und so führt ihn seine gefährliche Heimatliebe dazu, auch in Aufzeichnungen hineinzuhören, die eigentlich unter Verschluss bleiben sollten...

Im Zentrum von Geheime Melodie steht die bewegte Geschichte des Kongo und dient als Beispiel für die neokolonialen Ambitionen ehemaliger Großmächte wie Frankreich oder eben England. Der Spion Bruno Salvador ist dabei das ideale Beispiel für einen naiven Idealisten, der langsam erkennen muss, dass sich selbst hinter den Lichtgestalten der Entwicklungshilfe oft sehr zwielichtige Interessen stehen. Für einen Autor wie John le Carré versteht es sich dabei schon wie von selbst, dass dieses Werk auch gut recherchiert und mit einer aufschlussreichen Gewissensfrage ausstaffiert ist. In diesem Fall sind das Brunos persönliche Interessen und moralische Skrupel, die er sich in seinem Beruf nicht erlauben kann, denen er aus Liebe zur einstigen Heimat jedoch nachgibt.

Geheime Melodie ist nur noch ansatzweise mit den klassischen Spionageromanen aus dem Kalten Krieg zu vergleichen und dennoch, es könnte als Beispiel dafür dienen dass auch John le Carré im 21. Jahrhundert noch eine feste Größe des Genres bleiben könnte. Zu bedenken gilt allerdings dass Geheime Melodie aus der Sicht des Protagonisten dargestellt wird und daher in der Ich-Form verfasst wurde, was womöglich nicht jedermanns Sache ist. Wendungen über Wendungen sind es was die Spannung in Geheime Melodie nie abreißen lässt, es gibt immer wieder etwas zu entdecken. Die Charaktere selbst tragen noch zu dieser Atmosphäre bei, sind sie doch schwer berechenbar und fern jeglicher Klischees vielleicht sogar mit einer psychologischen Tiefe ausgestattet, die man sonst nur selten findet, wobei sie sich freilich nur schwer in die Karten schauen lassen.

Fazit:
Geheime Melodie ist ein Meisterwerk und das nicht nur weil es von einem "Meister des Spionageromans" geschaffen wurde, sondern schlichtweg weil es dank seines wendungsreichen Plots, seiner spannenden und gut recherchierten Geschichte, sowie gut gezeichneter Charaktere völlig ohne Hollywood-Action auskommt und gehaltvolle Unterhaltung verspricht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von anonym
Format:Gebundene Ausgabe
Die Wahlen im Kongo sind noch nicht lange her und schon spielen sie eine Hauptrolle in Johne le Carrés neuestem Buch "Geheime Melodie". Sie stellen in gewisser Weise den Hintergrund dieses Buches dar. Das macht dieses Werk topaktuell. Und obwohl es sich nur um Belletristik handelt kann man aus dem Buch viel über den Kongo, die Leute dort, seine Rohstoffe und die ständigen Kämpfe um sie lernen. Viele der Wahrheiten aus dem Buch lassen sich auch auf weite Regionen Afrikas übertragen, insofern ist es nicht nur ein Buch über den Kongo sondern mit Bezug zu ganz Afrika.

Das Buch handelt über die Scheinheilligkeit, mit der der Westen Afrika meist behandelt. Es handelt auch von der Scheinheilligkeit politischer Repräsentanten, mit der sie diejenigen Menschen behandeln, die sie eigentlich repräsentieren sollten. Es geht schlicht und einfach um die Scheinheilligkeit, mit der die führenden Schichten den Rest der Menschheit behandeln. John le Carré schafft es, diese Scheinheilligkeit aus sehr vielen verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Genau dies macht "Geheime Melodie" zu einem weiteren seiner Meisterwerke - ganz einfach John le Carré so gut wie noch nie!

Man könnte vielleicht sagen, es handelt sich ja nur um eine erfundene Geschichte, in der Realität würden sich hoch angesehen Persönlichkeiten niemals an solch einem Betrug beteiligen. Wer dies wirklich noch glaubt, dem sei das Buch "The Wonga Coup" von Adam Roberts empfohlen. Es zeigt sich, die reale Welt ist sogar noch schlimmer als John le Carré sie dargestellt hat.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Langatmige Kost ohne Spannungskurven
Dieses Buch hat mich überhaupt nicht überzeugt. In Erwartung eines spannenden Spionagethrillers habe ich von der ersten Seite an darauf gewartet, dass sich zumindest ein... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von JFaceR veröffentlicht
Das soll ein Thriller sein?!
Ich habe selten ein so langweiliges Buch gelesen. Die Hintergrundinfos zum Kongo mögen ja gut recherchiert sein, das ist dann aber auch schon alles. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2009 von Rüdiger Kraft
Kaum ungewöhnlich
In einem Reisebericht, den John le Carré zu diesem Buch verfasst hat, beschreibt er seine Reise in den Ostkongo als die "ungewöhnlichste" seines Lebens. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2009 von amadeus56
Potentiell gewalttätiges Zebra
Bruno Salvador ist das Kind, das es nie gab oder besser, nicht geben durfte, ist sein weißer Vater doch katholischer Missionar und seine schwarze Mutter Ostkongolesin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2008 von Dr. Peter Joham
Das ist kein Thriller
Dieser Roman schleppt sich von Anfang an mühsam voran. Es will einfach keine richtige Spannung aufkommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2008 von Igelspacher
Ein spannender Roman ohne Aktion aber mit viel Realitätsbezug
Originell und leise geschrieben gibt le Carré einen Insiderblick in eine der (vielen) Krisenregionen Afrikas. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2008 von Christian Bleis
sprachlich exakt, sauber recherchiert
Mir war gar nicht klar, das le Carre so ein Stilist ist. Seine Sprache ist sauber und klar, die Bilder, die er entwickelt, sind durchweg einleuchtend, und wenn es um die Liebe geht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2008 von a.wenzel
LeCarres Bester ist das sicher nicht
aber er ist super geschrieben und das Buch ist auch sehr zu empfehlen.
Salvo ist ein interessant gezeichneter Mann aus dem Kongo, der alle möglichen Dialekte und Dank... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2007 von Peter Lingner
LeCarres Experiment
Carre versteht es wie kein zweiter seinen Finger in die Wunde krimineller Organisationen zu stecken. Ihm gelingt hier ein Roman, der eher kollageartig aufgebaut ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2007 von Paul
Kein Wort zuviel
Wie ich zu meiner Schande eingestehen muss, bin ich, obwohl ich schon viele Krimis gelesen habe, erst vor kurzem auf le Carré gestossen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2007 von Julia Schregel
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