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Geheime Invasion, Masken der Fremden
 
 
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Geheime Invasion, Masken der Fremden [Sondereinband]

Bernd Wollsperger
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Sondereinband: 160 Seiten
  • Verlag: Bohmeier Verlag (1. Juli 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890943055
  • ISBN-13: 978-3890943053
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.401.309 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Zeit, in der wir mit naiv glänzenden Kinderaugen den bunten Lichtern freundlicher, kleiner Außerirdischer hinterherblickten, ist vorüber: Die zunehmende Anzahl von Berichten über - zumeist unfreiwillige - Kontakte zu den Fremden zeichnen in zunehmenden Maße ein Bild, welches neue, weitreichende Hypothesen über die wahren Hintergründe des UFO-Phänomens zuläßt, Das Konzept unserer Realität wird in Frage gestellt. Die Mythen und magischen Praktiken der Vergangenheit gewinnen neue Bedeutungen. Die fremden Wesen dringen in Regionen unserer Bewußtseins ein, in denen kosmische Kräfte herrschen und sich unserer Einflußnahme entziehen. Welche Rolle spielen die Schatten, die die Aktivitäten der amerikanischen Geheimdienste kontrollieren, und welche Ziele verfolgen sie? Werfen Sie mit dem Autor einen Blick hinter die Masken der Fremden - und auf die Reflexionen unserer eigenen Phantasien, Hoffnungen und Ängste.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Seit einiger Zeit wird das UFO- und insbesondere das Besucher-Phänomen direkt mit den Praktiken bestimmter magischer Orden und Zirkel in Verbindung gebracht. Wie ich in den vorangegangenen Kapiteln gezeigt habe, läßt sich das Phänomen der "Grauen" nicht von anderen Phänomenen trennen, die mit dem Aktionsradius unseres Bewusstseins zusammenhängen.
Der Begriff OZ-Faktor wurde von der Forscherin Jenny Randles geprägt, die die These aufstellte, daß die Außerirdischen möglicherweise nicht mit Hilfe einer hochentwickelten Technologie, sondern ausschließlich auf der Ebene des Bewusstseins Kontakt zu Menschen aufnehmen. Diese fremdartigen Wesen seien irgendwie in der Lage, das subjektive reale Erlebnis einer Begegnung in Menschen hervorzurufen. Wenn dies zutreffe, könne ein besonders sensitiver Mensch als eine Art mentaler Funkempfänger für kosmische Botschaften dienen. Der Schritt zu magischen Praktiken, die auf gleicher Ebene stattfinden, ist vollzogen. Der Kontakt zu außer- bzw. über irdischen Lebensformen steht bei den o.g. Gruppen von jeher im Vordergrund, beim "weißen" Zweig zur Erlangung von Weisheit, die auf "herkömmliche Weise" nicht erfahrbar ist beim "schwarzen" Zweig, um Macht über andere Wesen - vorzugsweise der eigenen Gattung - zu erlangen und direkt in deren Leben und Bewusstsein eingreifen zu können und die uns umgebende Materie nach eigenen Vorstellungen zu modifizieren.
Kenneth Grant, Großmeister des Ordo Templi Orientis, schreibt in seinem 1975 erschienenen Buch Aleister Crowley and the Hidden God: "Crowley war sich der Möglichkeit bewusst, die räumlichen Zugänge zu öffnen und einen außerirdischen Strom in den menschlichen Lebensstrang fließen zu lassen."
Es entspricht den okkulten Überlieferungen - und Lovecraft verlieh ihnen in seinen Schriften nachhaltigen Ausdruck -, dass eine überzeitliche und übermenschliche Macht ihre Streitkräfte in der Absicht bereitstellt, die Erde zu überfallen und von ihr Besitz zu ergreifen...
Dies erinnert an Char les Forts dunkle Andeutungen in bezug auf eine Geheimgesellschaft dieser Erde, die schon heute mit diesen kosmischen Wesen Kontakte unterhält und möglicherweise bereits deren Ankunft vorbereitet. Aleister Crowley, einem der bedeutendsten Okkultisten und Sektengründer des 20. Jahrhunderts, wurde 1904 von der extraterrestrischen Entität Aiwaz das Buch Liber al vel Legis diktiert, welches Grundlage seiner weiteren Lehren wurde.
Howard Philipps Lovecraft war ein amerikanischer Sonderling und Autor unheimlicher Geschichten, deren Stil und Inhalt selbst nach fast hundert Jahren unnachahmlich geblieben sind. Ihm, der selbst mit seinen Freunden und anderen Autoren nur schriftlich verkehrte und Kontakte zur Außenwelt verabscheute, werden Verbindungen zu geheimsten okkulten Gruppierungen nachgesagt. Zu Lovecraft`s Lebzeiten erschien lediglich ein einziges seiner Bücher: Schatten über Innsmouth. "Lovecraft`s in vielen seiner Geschichten auftauchende Vorstellung, dass die Erde in vorg eschichtlicher Zeit von den Angehörigen einer fremden Rasse (= "das schleimgraue, klebrige Gezücht der Sterne") aus dem Weltall besucht wurde, macht ihn zu einem der Vorläufer der Präastronautentheorie um den Schweizer Schriftsteller Erich von Däniken."
Nach August Derleth (1909-1971), der mit H.P. Lovecraft seit 1925 korrespondierte und sein Werk weiterführte, äußerte sich Lovecraft selbst wie folgt: "Alle meine Geschichten, wie unzusammenhängend sie auch zu sein scheinen, gründen sich auf die ursprüngliche Kunde oder Legende, nach der diese Welt früher von einer anderen Rasse bewohnt war, die in Ausübung schwarzer Magie den Boden verlor und verstoßen wurde, jedoch außerhalb unserer Welt weiterlebt, jederzeit bereit, von der Erde wieder Besitz zu ergreifen."

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ungewöhnlich! 21. September 2001
Von Ein Kunde
Recht ungewöhnlich beginnt das vorliegende Buch, in dem der Autor die Verbindung vom UFO-Phänomen zu okkulten Themen aufzeigt. Er leitet zum Entführungsphänomen über und diskutiert beispielsweise, warum die Außerirdischen ein fötenhaftes Aussehen haben und welche Motive sie leiten könnten, Menschen zu medizinischen Untersuchungen ihrer Freiheit zu berauben. Er macht deutlich, dass das UFO-Phänomen, speziell das Entführungsphänomen, weit über den real-materialistischen Stand hinausgeht und die Vorgänge offensichtlich auf einer anderen Ebene als unsere normale Wirklichkeit ablaufen.
Während sich der unbedarfte Leser inzwischen Dark-Skies u. Akte-X-mäßig im Verschwörungsfieber befinden dürfte, gibt es gleich wieder einen Dämpfer. Wollsperger berichtet über Vallées Recherchen zum 'Philadelphia Experiment' und macht deutlich, wie ein Mythos hierum entstanden ist und dass es auf einen Schwindel bzw. auf falsche Interpretationen bestimmter Vorkommnisse zurückzuführen ist. Auch bei dem sog. 'Montauk-Projekt' lassen sich keine nachvollziehbaren Hinweise finden. Ganz im Gegensatz zu dem amerikanischen Testgelände Area 51. Viele Anhaltspunkte deuten nämlich darauf hin, dass hier geheime Projekte durchgeführt werden, die sich jedoch nicht auf geborgene UFOs beziehen, sondern eher auf neuartige Flugzeugentwicklungen. Abschließend diskutiert der Autor die Möglichkeit, dass amerikanische Militärs das UFO-Phänomen und den UFO-Glauben nutzen, um geheime Experimente an Menschen zu tarnen. Ein Punkt, der in letzter Zeit immer mehr in den Vordergrund der Diskussion gerät und inzwischen nicht mehr ganz so abwegig erscheint.
Wollsperger schildert in seiner unkonventionellen Arbeit Szenarien und Theorien, die das UFO-Phänomen in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Entgegen der sonst üblichen Darstellungen stellt er das präsentierte Material in einem neuen Zusammenhang dar. Er hebt die vielen Widersprüchlichkeiten und offenen Fragen hervor und fragt sich u.a., ob wir nicht vielleicht das Eigentum einer anderen 'Intelligenz' sind, die nach Belieben mit uns verfährt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach Politischer/Religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen... Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen... DANKE!

Komme ich nun zum Buch: >>Geheime Invasion - Die Masken der Fremden. von Bernd Wollsperger<<

Als erstes ist zu erwähnen, dass der Autor Bernd Wollsperger weit über dem üblichen Darstellungen von Ufo-Forschern und Ufo-Berichten hinausgeht, indem Er die Skepsis und Entmystifizierung, aber auch die "Informationen" und Berichterstattungen in Frage stellt und (so zusagen) Punkt für Punkt auseinander nimmt. Sein Buch eröffnet neue Perspektiven und behandelt bestehende Perspektiven, die bisher nur am Rande Beachtung fanden.

>>Das ultimative "Böse" verbirgt sich hinter einer Maske psychologischer Selbstzufriedenheit, welche dazu führt, eher einer Gruppenphilosophie anzuhängen, als den eigenen Erfahrungshorizont ausdehnen zu wollen.<<
-Seite 98, aus dem Kapitel: Die Enthüllungen des "Nordic"-

Durchgenommen wird u.a. das Geheimnis der Dulce-Basis, die KRLL-/KRLLL-/CRLL-/CRLLL- (ausgesprochen: Krill) Papiere, die Men In Black (MIB), die Schöpfungsgeschichte mit der geflügelten Schlange (Reptiloide), MK-Ultra-Programme, Area 51, die Grauen, die Blonden... bis hin zum berühmten Philadelphia Experiment.

Mich persönlich hat die Theorie beeindruckt, dass die Möglichkeit für Ufo-Entführungen, oder Begegnungen der dritten Art, auf ein Erlebnis (der betreffenden Person) in einem früheren Leben zurückzuführen ist. Sollten die Buddhisten mit ihrer Reinkarnationstheosophie Recht behalten, so bestünde die Möglichkeit, dass diese Ufo-Entführer zum Beispiel Tierschützer gewesen waren, die zum Beispiel einen Eisbären betäubten, diesen anschließend untersuchten und mit einem Peilsender ausstatteten. Dieses Ereignis hat sich dermaßen im Bewusstsein des Eisbären "eingebrannt", dass im darauf folgenden Leben (als Mensch) dieser dann so genannte Flashbacks aus diesem/seinem früheren Leben (als Eisbär) erfährt..!

Der Hammer ist der Inhalt im letzten Kapitel: FLEISCH
Zum brüllen komisch :-)

***** von 5 Sternen!

Dipl.-Ing. D.I.S.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
lesbar 14. April 2000
Von Ein Kunde
Der Autor geht in seinem Buch zunächst weit in der Zeit zurück und beschäftigt sich mit präastronatuischem Gedankengut, insbesondere mit der Schlange aus der Schöpfungsgeschichte. War die "geflügelte Schlange", von der in alten Legenden berichtet wird, ein Synonym für Besucher vom Himmel? Oder hatten Besucher von dort genetische Veränderungen an reptiloiden Erdenbewohnern vorgenommen ("Ich schuf dich aufrecht gehend, aber fortan sollst du auf dem Bauche kriechen" <Stelle aus einem jüdischen Dokument>)?

Wollsperger führt jedoch auch Argumente für die hyperdimensionale Theorie ins Feld und beruft sich weitgehend auf den prominenten UFO-Forscher Jaques Valleé, wobei er jedoch an vielen Stellen noch über dessen Ansichten hinausgeht.

Ganz ausführlich und vorbildlich wird die "Entstehung eines Mythos am Beispiel Philadelphia-Experiment" dargelegt.

Ganz spannend wird es zum Schluß, wenn Wollsperger von Geheimen Projekten berichtet uns sich fragt, wozu das alles gut sein soll.

Der Autor kommt zu dem Schluß, daß die Desinformation der letzten Jahrzehnte möglicherweise ganz andere Hintergründe hat, als dies bisher von der meisten angenommen wurde, und er fragt sich ganz im Sinne von Charles Fort: "Sind wir vielleicht das Eigentum anderer?"

Da das Buch neue Perspektiven eröffnen und bestehende Perspektiven, die bisher nur am Rande Beachtung finden vertiefen könnte, kann ich es nur wärmstens empfehlen.

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