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Geheime Goldpolitik: Warum die Zentralbanken den Goldpreis steuern [Gebundene Ausgabe]

Dimitri Speck
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (11. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898798372
  • ISBN-13: 978-3898798372
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 15 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.913 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Gold, Papiergeld und kreditfinanzierte Blasen 8. Februar 2010
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Schon zu Zeiten des Römischen Reiches hatten gute Schuhe und gute Kleidung ihren Preis. Wer sich damals als Mann vornehm kleiden wollte, musste dafür eine Unze Gold auf den Tisch legen. Für die Kleidung der heutigen Zeit bezahlt man ungefähr denselben Preis. Am Wert guter Kleidung hat sich also über die Jahrhunderte nichts geändert. Oder andersherum: Gold ist ein echter Vergleichsmaßstab für den Wert von Waren. Und natürlich erst recht für den Wert einer Papierwährung.

Seit 1971 gibt es keine goldgestützten Währungen mehr. Das seitdem nur auf Schuldscheinen beruhende Geld von Volkswirtschaften sollte in einem vernünftigen Zusammenhang zu deren wirtschaftlicher Leistungskraft stehen. Will man den Wert einer solchen Währung bestimmen, dann zwingt sich ein Vergleich zum Goldpreis sofort auf.

Der Autor dieses Buches vertritt nun die These, dass die Zentralbanken der großen Industriestaaten aus genau diesem Grund seit Jahren den Goldpreis erheblich zu drücken versuchen. Zunächst verweist er darauf, dass der Goldpreis entgegen den üblichen Ansichten während der Finanzkrisen der letzten dreißig Jahre merkwürdigerweise nicht gestiegen, sondern gefallen ist. Danach zeigt er einen typischen Tageschart des Goldes, der aus vielen hundert Intraday-Verläufen entwickelt wurde. An ihm sieht man, dass der Goldpreis plötzlich ab dem 5. 8. 1993 täglich nach dem Vormittagsfixing in London signifikant bis zum Vormittagsfixing in New York fällt und danach wieder steigt. Das ist in der Tat recht sonderbar und lässt auf ein massives, schockartiges Eingreifen in den Markt schließen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein freier Markt sieht anders aus 8. Februar 2014
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Gold dient als Krisenindikator. Steigt der Goldpreis, befürchten Anleger eine höhere Inflation oder Schlimmeres. Ein sinkender Preis wirkt dagegen vertrauenserweckend. Es könnte daher durchaus im Sinne der Notenbanken sein, dass der Goldpreis nicht oder nicht unkontrolliert steigt. Dimitri Speck geht in seinem Buch "Geheime Goldpolitik" der Frage nach, ob und wie die Zentralbanken den Goldpreis nach unten manipulieren - denn Goldreserven haben sie genug.

Anhand von Analysen und Charts verschiedener Kurseinbrüche stellt Speck gleich zu Beginn seines Buches den Zusammenhang zwischen Finanzmarktkrisen und Goldpreisentwicklung dar. Gold fungiert überraschenderweise gerade in den Tagen vor dem Tief, wenn die Aktienkurse beschleunigt fallen, nicht als sicherer Hafen, sondern wird in "Sippenhaft" genommen und fällt mit den Aktienkursen. Dies ist sicherlich im Sinne der Notenbanken, suggerieren doch fallende Goldkurse ein baldiges Ende der Krise.
Aber Speck hat auch das Verhalten von Gold im Tagesverlauf untersucht und bestätigt den Eindruck vieler Beobachter: Der Kurs weist häufig zum Fixing einen kurzfristigen scharfen Einbruch auf. Tendenziell steigt der Goldpreis danach wieder. Zufall? Wohl kaum. Zusammen mit Zitaten von Zentralbankern wie Greenspan sind die zahlreichen statistischen Beweise für Speck eindeutig: die Notenbanken intervenieren und nehmen Einfluss auf den Goldpreis. Das naheliegendste Mittel, einen Anstieg zu erschweren, sind Verkäufe. So haben die Zentralbanken 2012 über 600 Tonnen Gold verkauft und Speck analysiert die offiziellen und inoffiziellen Gründe hierfür.
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geld v. Gold 16. Februar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Der klare Inhalt entkräftet den geheimnisvollen Titel, man genießt es:

Über die Manipulation des Goldpreises wird seit Jahren spekuliert, Verschwörungstheorien wucherten. Es ist dem Verfasser der "Geheimen Goldpolitik" zu verdanken, dass die Marktinterventionen der Zentralbanken jetzt endgültig nicht mehr als geheim gelten können und dass der Leser nun auch deren Motive versteht.

Die beeindruckend gründliche Recherche erlaubt es, aus Spuren in Preisbildungsprozessen im Spot- und Terminmarkt, im Goldleihegeschäft, in amtlichen Protokollen, Verlautbarungen und unabsichtlichen Äußerungen verantwortlicher Personen Stück für Stück ein konsistentes Puzzle zusammenzufügen. Die dabei sichtbar werdenden Grundsätze einer Interventionspolitik sind nicht verschwörerisch, sondern als Überzeugungen historisch gewachsen. Sie erklären sich wesentlich aus zwei tragenden Zielvorstellungen: (1) Gold möge in der Gunst der Anleger nicht höher steigen als Staatsanleihen, und (2) ein steigender Goldpreis möge keine Inflationsängste schüren.

Wenn sich also die Marktintervention als mit Heilungsabsichten verabreichte Medizin versteht, stellen sich die klassischen Fragen nach den Nebenwirkungen und danach, ob möglicherweise nur an den Symptomen herumgedoktert wird. Das Kapitel über "Die wunderbare Welt der Blasen" zeigt, dass die Unterdrückung des Goldpreises mitten in die beunruhigende Frage nach der Entstehung und Entwicklung von Spekulationsblasen führt. Wir lernen, dass Interventionen "inverse Blasen", irrationale Reaktionen und neue Blasen in anderen Bereichen auslösen können.
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