Ich lese das Buch grade zum zweiten Mal und es fesselt mich erneut sehr. Es ist hochgradig spannend, interessant und teilweise spektakulär.
Die Autoren legen haufenweise Fakten auf den Tisch, welche das Ansehen der NASA schwer erschüttern dürften. Dass Richard Hoagland selber NASA-Mitarbeiter war und über hervorragende Kontakte zu einer Vielzahl von Personen mit Insiderwissen verfügt, machen seine Behauptungen größtenteils glaubhaft, zumal sie meistens schlüssig sind.
Ein Hauptkritikpunkt an dem Buch kann man nicht wirklich gelten lassen, auch wenn er nicht von der Hand zu weisen ist: Auf vielen Bildern kann man kaum etwas erkennen, zumindest belegen die Bilder in dieser Form nicht zweifelsfrei Hoaglands/Baras Behautungen. Das ist aber überwiegend eine schwäche des Mediums als gedrucktes Buch! Ich habe mir die Mühe gemacht, und eigene Bildrecherchen angestellt: Unter dem Stichwort "Apollo Archive Project" findet man hunderte (vielleicht Tausende) hochauflösende Originalaufnahmen der Mondmissionen. Insbesondere die Mission Apollo 17 stieß auf vieles Unerklärliches, was nur einen Schluss zu lässt:
Zahlreiche auf dem Mond herumliegende Stücke sind eindeutig künstlich. Daran besteht nicht der geringste Zweifel, wenn man sich die Bilder GENAU ansieht (insb. Samples der Stations 8 und 9, Krater "Shorty").
Jedem Leser dieses Buches, aber auch allen anderen Menschen, sei folgendes mit auf den Weg gegeben: Seid offen für Tatsachen, die an den Grundfesten dessen rütteln, was Ihr als Realität empfindet. Nicht alles, was schwer zu glauben ist, ist deswegen falsch, weil es nicht in den Nachrichten zu hören ist. Und noch etwas: Nur weil einige Verschwörungstheorien blanker Schwachsinn sind, heißt das noch lange nicht, dass dies auf alle alternativen Denkweisen zutrifft. Schließlich dachte man auch mal, dass die Erde keine Kugel sein KANN, weil sonst ja die Meere herunterfließen würden...