Kundenrezensionen

26
4,0 von 5 Sternen
Geheimakte Labrador: Thriller
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:3,49 €
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2013
Dieses Buch hat mir aufgrund seines Covers und der Stimmen zum Buch, welche besagten, es handele sich um eine Story „ähnlich Indiana Jones“ sofort zugesagt.

Der junge Deutsche Max Falkenburg arbeitet als Museumswärter in Oslo und kann gerade noch den Diebstahl eines geheimnisvollen Medaillons verhindern. Dies wird zum Auslöser für seine abenteuerliche Reise auf der Suche nach Thors Hammer Mjöllnir.
Als sich auch noch der Geheimdienst an seine Fersen heftet, welcher nicht vor Gewalt zurückschreckt, um selbst den legendären Mjöllnir in die Hände zu bekommen, wird es für Max und seine amerikanischen Freunde gefährlich ...

Tatsächlich wird der Leser sofort ins Geschehen katapultiert. Keine langatmige Vorgeschichte, sondern es geht Schlag auf Schlag – im wahrsten Sinne des Wortes. Das fand ich gut.
Den Protagonisten Max Falkenburg hat der Autor ebenfalls überzeugend gezeichnet, mir war der junge Mann sogleich sympathisch. Dadurch fieberte man gerne mit ihm mit.

Nicht so schön fand ich das Buch gegen Ende, weil ich ziemlich bald wusste, wer der Verräter in den eigenen Reihen war.
Auch hat mich enttäuscht, dass der Autor die „Bösewichte“ recht einfach – nämlich nur böse und naiv – dargestellt hat. Auch der Gegenspieler sollte Intelligenz, Verschlagenheit und vielleicht auch den Anflug von Gewissen zeigen können, das hätte die Jagd umso attraktiver gestaltet.
Dafür gibt es einen Punkt Abzug.

Einen weiteren Punkt ziehe ich wegen der gehäuften Schreibfehler ab. Wenn diese nicht wären, hätte ich gerne vier Punkte vergeben.

Trotz dieser Mängel hat mir das Buch manch vergnügliche Lesestunde beschert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2014
Vorab: Der Autor kann, von wenigen Rechtschreibfehlern, die das Lesen kaum stören, abgesehen, stilistisch gute Geschichten erzählen.

Eine Expedition ist auf der Suche nach Thors Hammer, seinen Gürtel und seinen Handschuh, die den Träger gemeinsam zu einem unüberwindlichen und mächtigen Krieger machen. Das klingt nicht nur nach Indiana Jones und Relic Hunter, die Geschichte steht wirklich in dieser Tradition. Leider steht sie für meinen Geschmack zu sehr in dieser Tradition, denn sie strotzt vor Klischees, und der Wechsel der Erzählperspektive zwischen den Jägern und den Gejagten ist auch nichts Besonderes. Es gibt böse und grausame Nazis, böse und grausame Russen, die blauen Augen einer schönen Frau, einen Verräter (so abwegig, dass ich nach der Hälfte des Buches einen Verdacht hatte, der sich bestätigte), und die Guten kommen ohne Essen und Trinken aus und können auch in halbtotem Zustand die Bösen noch richtig verprügeln. Die Personen bleiben flach, und auch die Geschichte (obwohl ja stilistisch gut) kommt einfach nicht richtig in Fahrt. Die Guten sind zu bieder (am Ende richtige Kampfsportasse), die Bösen immer einen Schritt und einen Verräter voraus und unterliegen trotzdem. Das gibt es jeden Tag im Fernsehen, und deswegen kann ich nur drei Sterne geben. Und für mich erzeugen Morde und Grausamkeiten keine Spannung. Kluge und umsichtige Helden sind leider dünn gesät.

Positiv beeindruckt hat mich, dass der Autor die Waffe in Aktion vorgestellt hat, so dass man schließlich auch wusste, warum man hinter diesen Gegenständen her war. Was mit der Waffe geschieht? Na was schon, was werden die klischeehaften Guten wohl damit anstellen?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2013
Ich war mir am Anfang nicht sicher, ob dieses Buch für Erwachsene oder Jugendliche geschrieben worden war. Besonders das Cover ließ mich eher in Richtung Jugendlich denken. Doch die Ernsthaftigkeit der Geschichte, die handelnden Personen und der Realismus, gepaart mit einigen doch sehr brutalen Szenen scheinen nun doch mehr auf Erwachsene hinzudeuten, denn auf Jugendliche.

Im Buch geht es um Max, den Sohn eines deutschen Archäologen. Sein Vater wurde von der SS erschossen. Max versucht in den 50er Jahren sein Studium in Oslo zu beenden, wird jedoch der Uni verwiesen und schlägt sich als Sicherheitsmann in einem Wikingermuseum durch. Eingestellt hat ihn ein alter Freund seines Vaters.
Als eines Tages ein Mann eine Statue beschädigt und ein Amulett daraus stiehlt, wird Max in einen Strudel unglaublicher Ereignisse gezogen, in dem es schließlich nur noch darum geht Mjölnir, den sagenhaften Hammer Thors, zu finden. Doch nicht nur Max ist mit seinen neugewonnenen Freunden danach auf der Suche, sondern auch ein zwielichtiger Sowjetischer Wissenschaftler, der den Hammer zu seiner Sichel sucht.

Das Buch ist sehr gut und spannend geschrieben. Es liest sich flüssig, baut die Spannung langsam auf und hält sie eigentlich bis zum Schluss mühelos. Trotz einiger Längen, wie die Beschreibung alltäglicher Abläufe bei Ausgrabungen etc. will man doch immer wissen wie es weitergeht. Auch ist es sehr gut recherchiert und man merkt, dass der Schreiber sich mit der Materie auseinandergesetzt hat. So werden nicht nur Namen historischer Persönlichkeiten eingeworfen, sondern es werden auch Hintergründe, natürlich auch fiktiv, beleuchtet.
Leider bleiben die meisten Figuren etwas blass. Auch die Geschichte ist vorhersehbar. Der wirklichen Schockeffekt für das Ende wird leider durch einen Nebensatz ein paar Kapitel zuvor etwas gemildert, da er mich sofort auf die richtige Spur des Verräters brachte.
Das Ende ist vorschriftsmäßig, die Story erfindet das Genre natürlich nicht neu, doch sie macht Spaß und darum geht es doch.
Zu kritisieren für mich ist vor allem, die abnehmende Qualität im zweiten Teil. Da gibt es plötzlich viele Flüchtigkeits- und Rechtschreibfehler. Dafür gibt es einen Punkt Abzug.
Was mich persönlich auch gestört hat, war der männliche Artikel bei ihrem Schiff. Es ist zwar richtig, dass Schiffe mit Tiernamen gerne einmal männliche Artikel bekommen, doch wenn der Name an sich englisch ist, kling das in meinen Augen doch sehr seltsam. Daher fände ich die Seahawk angenehmer als der Seahawk.
Im Großen und Ganzen kann ich das Buch nur weiterempfehlen. Eine spannende Mischung aus Thriller, Fantasy und Abenteuer.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Chaot Max, von der Uni geflogen, arbeitet als Museumswärter im Wikingerschiffsmuseum, als dort von einem Hünen und seinem Komplizen ein geheimnisvolles Medaillon gestohlen werden soll. Max gelingt es, den Raub zu verhindern. Er muss Oslo verlassen und begibt sich mit dem Archäologen Frederick Crichton und seiner Crew auf die Jagd nach Thors Hammer. Dabei muss Max kämpfen und aus Notlagen entkommen. Natürlich gibt es richtig fiese Bösewichte, die hinter Max und seinen Freunden her sind. Dachshund Ike ist bei der Suche behilflich, natürlich auch der Zufall. Aber unter den Crewmitgliedern ist ein Verräter ..

Der Debutautor Andre Milewski schreibt flüssig, modern und in kurzen Kapiteln. In einigen Kapiteln erfahren wir die Handlung aus der Sichtweise von Alex und seinen Freunden, andere Kapitel lassen uns an den Erlebnissen und Plänen der Gegenseite teilhaben.

Ein fesselnder, spannender, action- und temporeicher Agentenroman, der sich um die Jagd nach dem legendären Hammer Thors dreht und an verschiedenen Schauplätzen spielt, wie z. B. Norwegen, Island und an der Küste Labradors. Die Personen sind glaubwürdig, allerdings setzt der Autor den Focus nicht auf die Personen, sondern auf die Suche nach Thors Hammer.

Für alle Freunde von actionreichen Abenteuergeschichten 4/5 Sterne. Die Rechtschreibung und Kommasetzung sollte noch einmal überarbeitet werden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2013
Also großer Indiana Jones Fan habe ich mir das Buch natürlich geholt,
immerhin wäre ThorŽs Hammer auch ein schönes Artefakt für Indy.
Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Tolles Thema,
spannend geschrieben, sehr flüssig zu lesen. Habe es regelrecht
verschlungen als ich es in Händen hatte.
Wer auf gute Abenteuerstories ala Indiana Jones steht dem will
ich dieses Buch wärmestens ans Herz legen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2013
Die Story ist absolut toll geschrieben. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, mag man kaum noch aufhören. Obwohl die Art und Weise, wie die zu Thor's Hammer gehörenden Hinweise und Teile gefunden werden, so fantastisch und in fulminantem Tempo geschieht, dass es manchmal schon erheblich zum Schmunzeln reizt.
Aber ok, die Geschichte soll spannend sein, nicht die Realität der Archäologie beschreiben. Und Spannung und Überraschung bietet dieses Buch wirklich.
Bedauerlich nur, dass sich noch recht viele Fehler in dem Buch befinden. Es fehlen ca. 2 Dutzend Kommas, und vor allem stutzt man über die Konsequenz, mit der ständig das Wort "Sie" falsch geschrieben ist, meistens klein statt groß, selten auch mal umgekehrt.
Aber dennoch: wer einen spannenden Abenteuer-Roman sucht, ist hier absolut richtig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2013
Alles in allem ein recht kurzweiliger Roman in der Tradition von Indiana Jones und Co. Der Protagonist muss auch gut einstecken, die Story läuft in hohem Tempo und auch bitterböse Nazischurken fehlen nicht. Mir hat die Lektüre Spaß gemacht.

Was etwas stört, sind einige Redewendungen, die in dieser Form vor 60 Jahren (noch) nicht denkbar waren. Was etwas mehr stört, ist doch die Häufung von Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehlern. Dafür gab es einen Stern Abzug. Ein Lektor (Germanistikstudenten gibt es genug) hätte hier helfen können.

Trotzdem kann ich das Buch jedem Fan von rasanter Abenteuerliteratur empfehlen. Und man kann noch etwas lernen. Ich sage nur "Kurt"...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2014
Nach dem Diebstahl eines Amuletts und dem Mord am Direktor des Museums für Alterskunde gerät der junge (exmatrikuliert) Archäologiestudent Max Falkenburg mitten in ein Abenteuer, bei dem nicht nur rivalisierende Wissenschaftler aus verschiedenen Nationen, sondern auch Geheimdienste ihre Finger im Spiel haben.
Alle die Indiana Jones mögen, werden auch dieses Buch mögen.
Nur 4 Sterne, da kein original Indiana Jones!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2013
Ein "Hammerbuch" im wahrsten Sinne des Wortes, die Geschichte um Thors Hammer 'Mjöllnir' ist wirklich spannend. In diesem Buch wird geprügelt, geschossen, gekämpft, geköpft und gefoltert - Action in Bestform. Die Story hat mich von der ersten Seite an gepackt und ich habe das Buch nicht weglegen können, bis es zu Ende war. Max ist mutig und immer bereit zu kämpfen. Er ist der Typ 'Indianer Jones des Nordens'. Um genau zu sein, habe ich schon lange kein so spannendes Buch mehr gelesen, schon gar nicht als Debütroman von einem Indie-Autor. Dieser Autor kann wirklich erzählen: Farbige Erzählung und knallharte Action wechseln sich im richtigen Verhältnis miteinander ab. Ich habe mich sehr wohl gefühlt zwischen seinen Archäologen und den nordischen Sagen. Es ist die Art Abenteuerroman, in dem der Held immer wieder in arge Bedrängnis gerät und sich immer wieder freikämpfen muss, um sein Ziel weiter zu verfolgen. Dabei kämpft er gegen einen übermächtigen Gegner, der ihm immer dicht auf den Fersen und ab und zu auch mal einen Schritt voraus ist. David gegen Goliath, ein altes Thema, das aber in diesem Buch wirklich überzeugt.

Die Story ist nicht nur spannend, sondern auch absolut wasserdicht. Alles ist perfekt durchdacht und es gibt immer wieder sehr überraschende Wendungen. Selbst als im Team ein Verräter entlarvt wird, deutet im Rückblick doch einiges auf den Verräter hin. Ich hätte es wissen können, habe es vor lauter Spannung aber nicht bemerkt. Egal, wie ich die Story drehe und wende, es hängen nirgendwo lose Enden heraus, es gibt keine Fehler oder Unsicherheiten in der Handlung. Respekt dafür, und das bei einem so temporeichen Buch mit vielen Schauplätzen.

Der Sprachstil ist flüssig und sehr gut. In mir lief der perfekte innere Film ab und ich wurde nicht ein einziges Mal wegen holpriger Textstellen herausgerissen. In dem Buch gibt es Gewalt, und es fließt auch mal Blut, aber die Beschreibung dieser Szenen bleibt immer im gut lesbaren Bereich. Keine Gewaltorgien oder irgendwelche detaillierten Folterexzesse. Leider hat das Buch aber einige Rechtschreibfehler. Dabei handelt es sich in erster Linie um fehlende Kommas und eine zu kreative Groß- und Kleinschreibung. Normalerweise ziehe ich dafür einen Stern ab. Aber weil es von der Menge gerade noch an der Grenze ist und mir die Story wirklich sehr gut gefallen hat und ohne logische Fehler ist, mache ich das in diesem Fall nicht. Trotzdem würde ich dem Autor empfehlen, noch einmal einen Profiblick darauf werfen zu lassen. Es ist schade, um dieses sonst wirklich perfekte Buch.

Ich konnte wirklich kaum glauben, dass es das erste Buch des Autors ist. Was andere sich erst mühevoll mit der Zeit erarbeiten müssen, schüttelt er scheinbar beim ersten Versuch gleich mühelos aus dem Ärmel. Die Spannung ist so gekonnt aufgebaut, ich habe mitgefiebert und hätte am liebsten Max zugerufen: "Sieh nach, ob der Mistkerl auch wirklich tot ist!" In James-Bond-Manier wird der Gegner verwundet und besiegt, man glaubt, er ist endlich tot, und dann taucht er plötzlich wieder irgendwo auf und greift schon wieder an. Nervenzerreißend, wie eben gute Bücher sind :-). Solche erzählerischen Tricks muss man aber erstmal kennen und können. Ich war wirklich sehr angenehm überrascht, das hatte ich überhaupt nicht erwartet.

Das Buch ist wirklich eine Leseempfehlung für alle, die einen spannenden Nachmittag erleben möchten. Die 5 Sterne gebe ich sehr gern und ohne Zögern dafür.

Der Autor André Milewski, Jahrgang 1978, ist im Hauptberuf Betriebswirt und lebt und arbeitet in Schleswig-Holstein. Die Kurzgeschichten, die er schon früher geschrieben hat, blieben alle unveröffentlicht in seiner Schublade. "Geheimakte Labrador" ist seine erste lange Geschichte und sein Romandebüt. Im Moment schreibt er an einer Fortsetzung, die er bis Jahresende fertig gestellt haben möchte. Ich werde die Fortsetzung auf jeden Fall lesen und freue mich schon darauf.
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am 29. Juli 2013
Mit diesem Thriller ist für gute und kurzweilige Unterhaltung gesorgt, passend für die Sommerferien! Die Story ist spannend und glaubwürdig, hätte aber für meinen Geschmack manchmal etwas umfangreicher ausfallen dürfen. Man ist mit dem Lesen einfach viel zu schnell durch!

Bin sehr gespannt auf ein weiteres Buch des Autors!
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