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Geheimakte Archäologie: Unterdrückte Entdeckungen, verschollene Schätze, bizarre Funde
 
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Geheimakte Archäologie: Unterdrückte Entdeckungen, verschollene Schätze, bizarre Funde [Gebundene Ausgabe]

Luc Bürgin
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 279 Seiten
  • Verlag: Herbig; Auflage: Sonderausgabe. (August 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776670029
  • ISBN-13: 978-3776670028
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 436.825 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dieses Buch ist ein unterhaltsames, weil inkompetentes Buch. Es jongliert mit voreiligen Schlüssen und wittert in jedem, vom Autor nicht durchschauten wissenschaftlichen Zusammenhang Betrug und Intrige. Dabei fordert Luc Bürgin von der Wissenschaft, was er selbst nicht halten kann: die Auseinandersetzung mit präzisen Fakten.

So wird im Kapitel "'Azzo': der letzte Neandertaler?" auf gerade einmal zwei Seiten ein aberwitziger Bezug hergestellt zwischen einem 1931 in Marokko fotografierten "wilden Idioten, der in einer Höhle lebte und sich ausschließlich von rohem Fleisch ernährte" und den vor rund 40.000 Jahren ausgestorbenen Neandertalern. Daß sich auf der Basis der beiden Fotografien -- mit gegebener medizinischer Vorsicht -- ein akromegalisches Krankheitsbild, also eine hormonal bedingte Form des Riesenwuchses, diagnostizieren ließe, bleibt Bürgin verborgen. Ein Basler Paläontologe, der bei der Datierung eines von ihm gefundenen Urmenschen das Ziel um viele Millionen Jahre verfehlte und somit von den Kollegen nur Ablehnung erfuhr, wurde schließlich "rehabilitiert", denn letztendlich dürfte der Forscher sich "lediglich bei der Datierung [...] verschätzt haben".

Diese Reihe ließe sich beliebig fortführen, es kommt sogar noch besser, seien es Dinosaurier-Motive auf einer zweitausend Jahre alten peruanischen Vase oder Darstellungen antiker Glühbirnen aus dem vorchristlichen Dendera (Oberägypten). Wenn Bürgin in dem Zusammenhang klagt, daß es vielen Wissenschaftlern an Offenheit und Phantasie fehle, reichen diese Alternativen allerdings nicht aus.

Dieses Buch hat mit Wissenschaft wenig, wenn nicht gar nichts zu tun. Das alltägliche Geschäft der Archäologen besteht, wie das der meisten Wissenschaftler, aus wenig spektakulärer Routinearbeit. Und gerade dadurch haben ihre Ergebnisse zu unglaublichen Fortschritten geführt -- und mindestens genauso viele neue Fragen aufgeworfen. Der Lesegenuß und die Kurzweil liegen hier also in der respektablen Phantasie, mit der Bürgin diese Fragen zu beantworten versucht und Geschichten von 500.000 Jahre alten Zündkerzen und präkolumbianischen Dampfmaschinen erzählt. --J. Schüring


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das einzige, was an diesem Buch gelungen ist, ist der Titel. Das dem Geheimdienstmilieu entstammende Wort Geheimakte ist der ideale Schlüsselreiz, um den lesenden Verschwörungsparanoikern dieser Welt ein paar Euro aus der Tasche zu locken. Zwischen den Buchdeckeln freilich wird es peinlich: Bürgin präsentiert einen lieblos und kenntnisfrei zusammengemanschten Katalog vermeintlicher archäologischer Irrtümer und bewußter Geschichtsfälschungen. Allen Themen sind nur einige wenige Seiten zugestanden worden, in denen wir im Grunde nur erfahren, daß der Autor offenbar gelegentlich Briefe schreibt. Nichts hat er ausrecherchiert - vermutlich weil er im Inneren doch weiß, daß das dieses Buch verunmöglichen würde. Wer gelegentlich in das Feuilleton seiner Tageszeitung sieht, erfährt binnen weniger Wochen mehr über Archäologie.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
wertlos 20. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist total der Brüller, hier schreibt jemand, der wirklich keine, aber absolut keine Ahnung von Wissenschaft hat sondern nur esoterischen Spinnern seine Ideen unterjubeln will. Unglaublich, dass sich ein Verlag für sowas hingibt. Wie schon in seinem anderen Buch zum Thema Wissenschaftsbetrug zeigt der AUtor eindeutig, dass er keine AHnung hat, aber dass man damit dennoch Geld verdienen kann. Die erste Empfehlung hier unten kann ich auch nicht im Geringsten nachvollziehen, lächerlich, schade um das Geld, Gott sei Dank konnte ich das Buch noch umtauschen.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schade. 28. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Anneinanderreihung von Plattitüden und haltlosen Spekulationen. Leider auch noch ohne großen Unterhaltungswert, da die häufig kolportierten Aliens ebenfalls nur selten auftauchen. Eine hohe Bewertung ist nicht nachzuvollziehen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Geht so
Naja nicht ganz mein fall sieht eher billig aus ,wie ein altes Schulbuch.Vom Inhalt ganz interessant ,aber nichts Welt bewegendes
Veröffentlicht am 16. Mai 2010 von Hugin
Das schlechteste Buch der Welt?
Wenn ich die Beschreibung des Buches lese,
und die ganze schlechte Kritik darüber,muß ich dennoch eingestehen,
das es in gewisser Weise wieder interessant... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2009 von Phanta
Frisch und frech!
Nach Bürgins neustem Buch ("Das Wunder Mirin Dajo"), habe ich mich sogleich auf seine beiden Archäologie-Bücher gestürzt. "Geheimakte" (mittlerweile in der 10. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2004 von "martina_nussbaum"
Der Titel gaukelt Spannung vor ...
in Wirklichkeit ist das Buch ein Langweiler. Es wird wild spekuliert und mit der Spannung, die schon in dem Fachgebiet Archälogie selbst steckt hin und her manövriert.
Veröffentlicht am 6. Januar 2004 von ede
Hoffen auf Band2!
Viele Bücher aus der Bereich der Mystery-Reihe kranken daran, dass sie entweder nichts neues bieten oder aber miserabel recherchiert sind. Lesen Sie weiter...
Am 15. Januar 2003 veröffentlicht
Ein Buch das man lesen sollte!
Wenige Autoren können mit Vorschußlorbeeren heutzutage rechnen, Luc Bürgin zählt zu ihnen, dies hat er sich über Jahre seiner schriftstellerischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2002 von Thorsten Wiedau
Aufwühlend
Was für ein Buch! Ich habe es in einer Nacht durchgelesen. Und seither zweifle ich, ob wirklich alles so war, wie es uns gelehrt wird. Die Bilder sprechen für sich.
Am 28. November 2001 veröffentlicht
Es kann nicht sein was nicht sein darf ....
Es kann nicht sein was nicht sein darf, und wenn eine Sache nicht so richtig in das bestehende Weltbild passt, wird sie eben schnell mal unter den Teppich gekehrt. Lesen Sie weiter...
Am 26. Dezember 2000 veröffentlicht
Sollte man lesen
unbedingt empfehlenswert - egal was man über die evolution des menschen denkt oder zu wissen glaubt, egal was man über die mathematischen, künstlerischen,... Lesen Sie weiter...
Am 29. Juli 2000 veröffentlicht
Dieses Buch ist gefährlich
Dieses Buch ist gefährlich. Es birgt genügend Dynamit, um unser Geschichtsbild in die Luft zu jagen. Die Zündschnur ist gelegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2000 von "unknownreality"
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