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Geh nie mit einem Fremden mit: Bilderbuch Gebundene Ausgabe – 1. Februar 1985


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
  • Verlag: Heinrich Ellermann Verlag; Auflage: 27., Aufl. (1. Februar 1985)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770762576
  • ISBN-13: 978-3770762576
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 5 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 0,9 x 22,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.961 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ursula Kirchberg wurde 1938 in Hamburg geboren. Durch ihr vielfältiges Werk, zahlreiche Lesungen, Veranstaltungen rund ums Bilderbuch, Einzelausstellungen in Deutschland (u.a. eine Retrospektive im Museum für Bilderbuchkunst in Troisdorf) und ihre Teilnahme an internationalen Gruppenausstellungen (u.a. in Bologna und Bratislava) hat sie sich als Bilderbuchkünstlerin einen Namen gemacht. 1984 wurde Ursula Kirchberg mit dem "Kinderliteraturpreis der Ausländerbeauftragten der Stadt Berlin" ausgezeichnet. Sie lebt heute in einem kleinen Ort in der Nähe von Hamburg. Mit "Das Auto Bogomil" (1999) knüpfte Ursula Kirchberg an ihr erstes eigenes Bilderbuch, "Dagobert" (1970), an.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

65 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baumgartner am 9. Oktober 2006
Seit sechs Jahren gebe ich u.a. Kurse für Mädchen ab dem Vorschualter in Selbstbehauptung. Viele Mädchen kannten das Buch, u.a. auch von der Schule und dem Kindergarten. Sie sagten mir unisono: "Ein Fremder ist immer ein Böser (sprich jeder, den die Mädchen nicht kennen, äußerst fatal und angstmachend). Er ist schwarz angezogen und sieht grimmig aus. Was in diesem Buch auch suggeriert wird, ist folgendes: Nur Männer und dann bitte schön auch nur fremde Männer (90-95 % der Taten geschehen im sozialen Nahbereich)werden als Täter dargestellt, die Mädchen können sich nicht selbst behaupten, das macht ein Junge, Eltern und die Polizei.

Der Großteil meiner kleinen Kursteilnehmerinnen war durch dieses Buch verängstigt und verschreckt! Das ist nicht Sinn und Zweck einer guten Präventionsarbeit! Da gibt es wesentlich bessere Bücher, nämlich solche, die das Selbstbewusstsein stärken, damit ich mir - wenn mir eine Situation komische Gefühle macht - Hilfe holen kann, laut werde etc.
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Svenja am 15. Februar 2004
... aber leider nicht das Ende.
Am Anfang wird dargestellt, das Lisa eigentlich ja weiß, daß Sie nicht mit einem Fremden mitgehen soll.
Doch als der nette MAnn, den Sie auf dem Spielplatz schon öfter gesehen hat - der also nicht fremd ist - ihr von den niedlichen Häßchen erzählt, die er zu Hause hat, geht sie doch mit.
Bis dahin sehr gut gemacht.
Wie es dann weiter geht finde ich ziemlich furchtbar, weil das Buch eigentlich genau das Gegenteil von dem vermittelt, was es soll:
1. Lisa merkt, wärend sie mit dem Mann mitgeht, daß er doch gar nicht so nett ist. Aber sie verucht trotzdem nicht, von ihm wegzukommen.
2. Die Polizei sucht in der Stadt nach dem Fahrrad des Mannes und findet es innerhalb kurzer Zeit. So kann sie das Haus stürmen und Lisa rechtzeitig befreien.
Was lernen unsere Kinder dabei? "Ach, ich kann ja doch mit jemandem mitgehen. Mir passiert ja nichts, denn die finden mich und retten mich."
Das halte ich für sehr unrealistisch und gefährlich. Da wäre ein offenes Ende besser gewesen und die Eltern hätten beim Vorlesen selbst erklärende Worte dazu sagen können.
So lesen wir unser Tochter das Buch vor und erklären Ihr, daß Lisa nur Glück gehabt hat und das das eigentlich sonst nicht so gut ausgeht.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Dezember 2003
Nachdem ich mir mehrere Bücher zu diesem Thema angesehen habe, entschied ich mich zum Kauf dieses Klassikers. Hier wird die Problematik nicht in eine schöne Geschichte verpackt, sondern die Botschaft kommt schon sehr deutlich rüber und regt zu Gesprächen mit den Kindern direkt an. Gut gefiel mir, daß der "böse Mann" den Kindern schon ein wenig bekannt war (sie hatten ihn schon öfter gesehen, so kann man auch darüber reden, daß auch Bekannte "böse" sein können etc.) und daß er immer nur von hinten etc. gezeigt wird - es bleibt also offen, wie der Mann aussehen könnte. Punktabzug gibt es, wegen der etwas altbackenen Sprache und Bilder - da könnte das Buch wirklich eine "Modernisierung" vertragen. Auch könnte die Lösung besser sein, daß das Mädchen aktiv an seiner Befreiung teilhat und z.B. laut um Hilfe ruft, statt daß sie passiv bleibt und nur durch andere gerettet wird. Relativ kleines Format: ca. 22 x 18 cm.
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50 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. März 2002
... familiären Umfelds, sondern innerhalb des Familien- und Bekanntenkreises. Das Buch warnt aber gerade vor dem Fremden hinter dem Busch und geht damit (oft) an der Wirklichkeit vorbei. Das wirklich heiße Eisen, wie ich meinem Kind Selbstbewußtsein vermittle, bestimmte Dinge nicht mit sich geschehen zu lassen, packt es nicht an.
Ein schlechtes Buch, ich kann nur abraten. Ganz im Stil der 50iger Jahre baut es mehr Ängste auf und klammert dabei das Thema Sexualität vollkommen aus.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 14. Dezember 2007
"Nicht alle Erwachsenen meinen es gut mit Kindern" sagt Lisas Papa. Die 6-jährige Lisa weiß, was von ihr erwartet wird: Nicht mit Fremden gehen und nicht die Tür öffnen, wenn die Eltern nicht zuhause sind. Eines Tages lässt sie sich auf dem Spielplatz von einem Mann, der sich dort schon öfter aufgehalten hat, überreden, seine Häschen anzusehen. Peter, mit dem zusammen sie gespielt hat, informiert Lisas Eltern; die Polizei fahndet nach dem Mann und findet Lisa.

1985 entstand dieses Buch in einem Mütterarbeitskreis der Paritätischen Familienbildungsstelle München. Leider haben die Autorinnen sich zum Thema sexueller Missbrauch nicht professionell beraten lassen. Sie trennen nicht zwischen Entführung eines Kindes (kommt selten vor) und sexuellem Missbrauch (kommt häufiger durch vertraute Personen vor, die ein Kind nicht entführen müssen, um ihm Gewalt anzutun). Abgesehen davon, dass das Buch Kinder verängstigt - die kleine Vorbesitzerin hat den "schlimmen Satz" dick durchgestrichen - ist es nicht mehr zeitgemäß. Lisas Mutter sitzt wortlos am Frühstückstisch, die Ermahnungen gehen allein vom Vater aus. Auch als Peter die Eltern informiert, handelt allein Lisas Vater. Obwohl Lisa schon zur Schule geht, wird sie hauptsächlich im Sandkasten und zusammen mit Spielsachen eines Kindergartenkindes abgebildet. Keine Erstklässlerin der Gegenwart wird sich in dieser kindlichen, passiven Lisa wiedererkennen. Dass ein Kind sich von einem Fremden überreden lässt, ihm zu folgen, während der Spielkamerad wortlos dabei sitzt, ist ebenso unwahrscheinlich wie die Tatsache, dass der Täter sein Fahrrad deutlich sichtbar vor dem Haus stehen lässt. Über die Motive des Mannes zu sprechen, überlassen die Autorinnen allein den Eltern - das finde ich sehr unbefriedigend.
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