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Gegner im Dunkel. Perry Rhodan 90. (Perry Rhodan Silberband) Gebundene Ausgabe – 19. Mai 2005

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Pabel Moewig; Auflage: 1., Aufl. (19. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811840681
  • ISBN-13: 978-3811840683
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 4,4 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Das zu Ende gehende 36. Jahrhundert hält die bislang schwersten Prüfungen für die Menschheit bereit. Das ehemals aufstrebende Solare Imperium existiert nicht mehr. Die Menschen leben verstreut an vielen Orten – und überall sind sie gezwungen, sich einem gnadenlosen Kampf ums Überleben zu stellen. Ein Lichtblick in dieser Zeit der Düsternis ist, dass Perry Rhodan und Lordadmiral Atlan sich versöhnt haben. Gemeinsam fliegen sie mit der SOL zurück in den Mahlstrom der Sterne, um den Terranern zu helfen, die sie im Bann der Aphilie wissen. Doch die SOL kommt zu spät. Die Erde und ihr Mond sind längst verschwunden. Der Schlund, ein gigantischer Wirbel aus tödlicher Energie, hat die Sonne Medaillon und ihre beiden Planeten verschluckt. Perry Rhodan gibt dennoch nicht auf. Er macht sich auf die Suche nach der Erde und ihren Bewohnern. Der Unsterbliche kann nicht glauben, dass die Heimat der Menschheit zerstört sein soll. Die Reise der SOL führt ins Ungewisse, tiefer hinein in die Unendlichkeit, als Menschen jemals vorgestoßen sind …

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Rotbock warf den Kopf misstrauisch in den Nacken und sog witternd
die kalte Morgenluft ein.
Welker Kora zögerte. Aber letztlich überwand er seine Hemmungen.
Die Paralysestrahlen fällten das Tier innerhalb von Sekunden.
Der Neutrino-Ingenieur schob seine Waffe in den Gürtel zurück, ging zu dem Bock hinüber und tötete ihn mit zwei Messerstichen in den Hals.
Als er dann den Kadaver ausweidete, ließ ihn das Knacken brechender Zweige erschreckt herumfahren. Unter den blau schimmernden Bäumen stand eine korpulente, hoch gewachsene Gestalt. Zwei eisgraue Augen blickten ihn zornig an.
»Du hast soeben ein Verbrechen begangen, junger Mann. Wer einen
Rotbock schießt, muss mit einer Strafe von wenigstens einem Jahr rechnen.«
Kora wich einen Schritt zurück »Du wist ein Jahr lang in Paralyse verbringen«, fuhr die Frau ungerührt fort. »Täglich erhältst du nur eineinhalb Stunden Bewegungszeit, damit dein Organismus lebensfähig bleibt. Bei wachem Geist, aber gelähmtem Körper kannst du ausreichend über dein verwerfliches Tun nachdenken.«
Welker Kora hob abwehrend eine Hand. »Ich wusste das nicht«, beteuerte er entsetzt. »Auf Ovarons Planet gibt es so viel Wild, dass keine Tierart vom Aussterben bedroht sein kann.«
Verris Kishtans Augen verengten sich. Sie hob ihren Energiestrahler etwas höher. »Du weißt also doch Bescheid.«
»Wieso?«
»Du sagtest, dass keine Tierart vom Aussterben bedroht sein kann.
Aber genau das ist bei den Rotböcken der Fall. Tut mir Leid, Kleiner. Das
kostet dich ein Jahr.«
»Das ist - das ist verrückt. Ihr alle seid...« Kora schwieg.
Die Frau war sehr viel größer als er. Sie war noch näher gekommen und blickte ihn von oben herab forschend an. »Du bist zwar etwas kurz geraten, aber nicht hässlich«, stellte sie mit bebender Stimme fest.
Er wich weiter zurück.

»Sei nicht so dumm.« Die Frau seufzte. »Ich kann dich anzeigen. Dann verbringst du ein Jahr in Paralyse. Wir könnten aber auch...«
»Was?«, stieß Welker entgeistert hervor, als ihm die Pause zu lang dauerte.
»... heiraten!«
Krampfhaft schnappte er nach Luft. Mit hervorquellenden Augen starrte er die Walküre an. »Hei... - hei...raten?«
»Natürlich.« Sie nickte überaus ernst. »Das ist doch ganz natürlich.
Oder?«
Welker schwieg.
»Na also.« Die Frau stieß ihre Waffe in den Gürtel zurück. »Ich sehe, wir verstehen uns.«
»Der Himmel sei mir gnädig«, ächzte der Neutrino-Ingenieur. »Ich mag Frauen nicht. Bevor ich mit dir...Nein, lieber lasse ich mich für ein Jahr paralysieren.«
Verris Kishtan wurde bleich, ihr Kinn sackte nach unten. »Ich finde solche Witze
gar nicht lustig«, sagte sie enttäuscht. »Was suchst du denn sonst auf Ovarons Planet?«
Das war der Moment, in dem der Ingenieur sich herumwarf und einfach davonrannte.
»Bleib hier!«, brüllte die Frau. Sie hastete hinter ihm her. Ihr Atem ging laut und keuchend. »Stehen bleiben, verdammt!«
Welker Kora, nicht viel größer als einen Meter fünfzig, brach durch das Unterholz. Panik hatte ihn ergriffen. Mehrmals blickte er über die Schulter zurück. Aber die Frau war trotz ihrer Leibesfülle so schnell wie er.
»Ich kriege dich!«, rief sie zornig. »Wir werden es schön miteinander haben.«
»Davor bewahre mich die Hölle.«
Welker wich dornenbewehrten Pflanzen aus. Der Boden vor ihm fiel leicht ab.
»Nicht da entlang!«, schrie Verris Kishtan plötzlich. »Bleib stehen, verdammt!«
Der Ingenieur hörte nicht. In einiger Entfernung stand sein Gleiter. Er musste starten, dann gab es keine Beweise mehr gegen ihn, dann stand später Aussage gegen Aussage.
»Vorsicht!« Die Stimme der Frau überschlug sich fast. »Da ist ein Abhang!
Bleib stehen!«
Vor Welker Kora wurde der Wald lichter. Er blickte über die Schulter zurück.
»Nein!« Verris Kishtan wirbelte jetzt wild mit den Armen.
Kora rutschte aus. Unmittelbar vor ihm gähnte tatsächlich eine tiefe Schlucht. Er griff nach den Zweigen der Bäume, verfehlte sie jedoch.
Grauenhaft hallte sein Schrei im nächsten Moment von den Felswänden wider.
Verris Kishtan eilte bis an die Abbruchkante. Ihre Augen waren vor Entsetzen geweitet, als sie in die Tiefe blickte. Sie sah den Körper des Mannes, der sich immer wieder überschlug, bis er weit unter ihr verschwand.
»Das wollte ich nicht«, stammelte sie und sank zitternd ins Gras.
Verris blickte erst auf, als das jaulende Signal einer Streife erklang.
Hastig stieß sie sich vom rutschigen Boden ab und versuchte, ins Unterholz zu entkommen. Doch der rote Gleiter raste bereits heran.
»Bleiben Sie, wo Sie sind!«, rief der Pilot über Lautsprecher.
Verris Kishtan bebte. Sie sah den schäumenden Fluss tief unter sich und verspürte ein nahezu unwiderstehliches Verlangen, in die Tiefe zu springen.
Der Gleiter schwebte an den Felsen empor und verdeckte bereits den Abgrund. Eine Polizistin stieg aus. Sie trug den roten Hut und die rote Jacke eines Commanders, dazu eine hautenge schwarze Hose. Verris schwankte zwischen Neid und Hass. Die Polizistin war betörend schön.
Warum war sie nicht ebenso großzügig von der Natur bedacht worden?
»Name?«
»Verris Kishtan.«
»Tätigkeit?«
»Schlachterin.« Sie seufzte gequält. »29 Jahre alt. Wohnhaft in Hildenbrandt.«
»Was haben Sie hier draußen gesucht?«
»Ich bin auf der Flatterhahnjagd.«
»Und ich habe einen Mann in die Tiefe stürzen sehen«, erklärte der
Commander schneidend scharf. »Außerdem habe ich seine Leiche untersucht.
Dass er hier durch das Unterholz gelaufen ist, und das nicht eben langsam, ist nicht zu übersehen.«
Die Polizistin holte eine Infrarotoptik aus dem Gleiter und verfolgte den Weg des Mannes zurück. Minuten später projizierte sie die Aufnahmen auf dem Holoschirm. Verris Kishtan stand mit hängenden Schultern dabei und schwieg.
»Das ist eindeutig. Sie haben den Mann beim Wildern überrascht. Aber auf Ihren Annäherungsversuch ging er nicht ein. Sie haben ihn dennoch bedrängt und wahrscheinlich gar erpresst.«
Verris zitterte.
»Er ist vor Ihnen geflüchtet. Also haben Sie ihn verfolgt und in die Schlucht getrieben.«

»Das wollte ich nicht. Ich habe noch versucht, ihn zurückzuhalten.«
»Dennoch ist er nun tot«, stellte die Polizistin unnachsichtig fest. Sie schwang sich wieder in den Gleiter. »Die Zentralpositronik hat mitgehört.
Das Urteil wird sofort gefällt, Miss Kishtan. - Sie haben einen Mann getötet!«
»Es war ein Unglücksfall.«
»Spielt das eine Rolle?«
»Bitte ...«
»Versuchen Sie nicht, mit mir zu diskutieren«, erwiderte der Commander.
»Ich bin nur ausführendes Organ. Achtzig Prozent aller Frauen auf Ovarons Planet haben sich dafür ausgesprochen, dass eine Frau sterben muss, die den Tod eines Mannes verschuldet.«


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Perry am 1. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Also Band 90 bietet etwas mehr Inhalt als der vorherige, aber er ist nicht so gut wie 88 meiner Meinung nach. Nachdem Atlan und Perry sich wieder einigermassen versöhnt haben, packen die beiden den Kern des Zyklus an, wo ist die Erde und wie bekommen wir das ganze wieder ins Solsystem, wie können wir die Laren vertreiben etc. Das hört sich jetzt nach sehr viel Inhalt an, aber eben etwas zäh dieses Mal. Band 91/92 kommen rel. schnell nacheinander so dass man hoffen kann bald erlöst zu werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jocka 3709 am 19. Mai 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wer mehr als 30 Jahre Perry Rhodan liest,ist immer neugierig darauf wie es weiter geht.Für Neueinsteiger ist er nicht zu empfehlen.
Dafür muß man ersteinmal 2000 Jahre nachholen :-)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 4. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch im gesamten ist in Ordnung und gut erhalten.
Ich bin mit dem Produkt zufrieden.
Werde weiterhin hier einkaufen.
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6 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Der erste Eindruck beim Lesen eines Perry Rhodan-Romans ist etwas zwiespältig. Da sich die gebundenen Ausgaben aus mehreren der kleinen Heftchen-Romane mit jeweils verschiedenen Autoren zusammensetzen, ist das Ergebnis, dass sich die einzelnen Abschnitte je nach Verfasser extrem unterscheiden: die Erzählweise, der Stil, eigentlich (leider meistens) die gesamte Qualität. Aber darin liegt vieleicht auch eben das Besondere. Anders als bei den von einem Einzelautoren verfassten, in sich stimmigen Werken, erhält man bei Perry Rhodan eine Vielzahl an verschiedenen Sichtweisen zu ein und dem selben Themen-Universum. Ob dieser Umstand einem nun gefällt oder nicht, muss man schon selber entscheiden. Wer sich jedoch immer noch allzu unschlüssig ist, die 16 Euro für ein ganzes Buch auszugeben, das ihm am Ende möglicherweise überhaupt nicht zusagt, dem empfehle ich, erst mal ein oder zwei der Heftchen-Romane beim Zeitschriftenladen um die Ecke für knapp 2 Euro zu kaufen und zu sehen, ob sich auch die "größere" Anschaffung der Bücher lohnen würde.
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