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Gegenzug Taschenbuch – Mai 1994


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 6., Aufl. (Mai 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257227108
  • ISBN-13: 978-3257227109
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 368.455 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

dem Kampf des Helden mit dem Bösewicht etwas Archaisches - und es macht den Reiz der Romane von Dick Francis aus, daß dieses Archaische so kunstvoll unter der Kultiviertheit des englischen Lebens versteckt ist, auch in Kanada. Gegenzug enthält allerdings nicht nur eine spannende Geschichte. Der Roman besticht auch durch wunderbare Seitenaspekte der Erzählung. Er ist wieder eine Porträtgalerie, die den Vergleich mit einer guten Party nicht zu scheuen braucht." (Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren 1920, war viele Jahre Englands erfolgreichster Jockey, bis ein mysteriöser Sturz 1956 seine Karriere beendete. Seit mehr als dreißig Jahren schreibt er Thriller, die mehr oder weniger das Pferderenn- und Wettmilieu als Hintergrund haben, gleichzeitig aber detaillierte Kenntnisse über Fotografie, Fliegerei, Steuerberatung, Pferdeschmuggel, Chemie, Kidnapping, Versicherungsbetrug, Tiermedizin und Diplomatie vermitteln. Heute ist Dick Francis der unbestrittene Champion unter den Thriller-Autoren. Seine bisher 30 Romane wurden alle Bestseller und sind, was ihre Beliebtheit und Qualität anbelangt, einfach konkurrenzlos. Für seine Romane erhielt er 1965 den 'Crime Writers Association Silver Dagger', 1969 den 'Edgar Allan Poe Award' und 1988 den 'Cartier Diamond Dagger Award'. 1991 wurde er Doktor honoris causa der Tufts University, Boston. Er lebt mit seiner Frau auf den Cayman-Inseln.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lady Masterblott am 19. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist einer der unterhaltsamsten Dick Francis Romane, die ich kenne. - Wie viele Francis Enthusiasten besitze ich eine Menge davon und finde längst nicht alle gleich gut. Dieses hier habe ich aber mittlerweile schon vier oder fünf Mal gelesen - es ist spannend bis zum Schluss, mit einer vielfältigen Kulisse, wie immer interessanten Charakteren, und besonders der Mikrokosmos 'Zug' gibt dem ganzen einen besonderen Reiz.
Außerdem ist das Buch trotz reichlich vorhandener Action weniger düster als einige andere Dick Francis - Romane - der Protagonist muss, wie immer, einiges einstecken, aber offenkundige Brutalitäten ihm gegenüber halten sich erfreulich in Grenzen.
Das Buch ist von der Atmosphäre her vermutlich wegen des Handlungsortes etwas anders als viele andere Bücher von DF, aber gerade das macht seinen Reiz aus, und es bietet insgesamt ein rundes Lesevergnügen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Tja, wieder einmal spielt ein Roman von Dick Francis im Pferderennsportmilieu. Daran ist der Francis-Fan ja schon gewöhnt, und im allgemeinen sind die Geschichten auch überaus spannend und unterhaltsam geschrieben, so daß man die Lektüre ungern unterbricht. Dieses Mal spielt die Handlung in einem Zug während dessen einwöchiger Fahrt quer durch Kanada. Damit hat Francis eine reizvolle Kulisse geschaffen, die sich von der üblichen Rennbahnathmosphäre zunächst einmal wohltuend abhebt. Die Reiz der Story selber ist mir allerdings in diesem Fall verschlossen geblieben: Eine Art Privatdetektiv wird als Kellner in diesen Zug eingeschleust und soll einen Mann beobachten, der wohl einiges auf dem Kerbholz hat und von dem erwartet wird, während der Zugfahrt weitere böse Dinge anzustellen. Diese Ungewissheit soll wohl Spannung erzeugen, bei mir lähmte sie allerdings ein bißchen das Lesevergnügen - ständig wird nur spekuliert, es fehlt eigentlich die ganze Zeit die Motivation des Ich-Erzählers, die ihn zu seinen Taten antreibt. Spannende Szenen sind diesmal leider rar gesäht, im Gegensatz zu anderen Romanen von Francis. Auch die Charaktere sind nicht so farbig und einspägsam geschildert, wie man das sonst von Francis gewöhnt ist. Ich kann dieses Buch als Einstiegslektüre (oder -droge) nur eingeschränkt empfehlen, da sollte man stattdessen lieber zu "Blindflug" oder "Gefilmt" greifen, aber im Regal des "echten" Dick-Francis-Fans darf auch dieser Roman selbstverständlich nicht fehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marion Müller-Martens am 2. April 2008
Format: Taschenbuch
Ein Sonderzug mit Pferden und deren stinkreichen Eignern rollt querfeldein durchs riesige Kanada von Rennen zu Rennen.
Unter den Passagieren inszeniert eine bunte und irgenwie bizarre Schauspielertruppe zwecks Unterhaltung der Schickeria einen Krimi.
Aber auch auch finstere Gangster sind mit an Bord und treiben ihr hinterhältiges Spiel.
Dich Francis kommt in diesem Buch zwar etwas langsam in die Gänge, aber dafür umso gewaltiger und eben excellent, wie man es von ihm erwartet.
Ein Meister eben
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