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Produktinformation
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Aber nur mit Schuhen und ganz ohne Männer kann man auch nicht glücklich werden in einem Leben, in dem sich viel um Krabbelgruppen, Mütterselbsthilfegruppen und resolute Frauen mit dem schrecklichen Namen Hittler dreht. Da kann man eigentlich nur in diverse Fettnäpfchen treten. Und dann hat Anton auch noch das Gefühl, dass es so mit Constanze und ihm nicht weitergehen kann und er nicht nur ihre Eltern kennen lernen will, sondern sie auch gleich gemeinsam ein eigenes Haus kaufen sollten. Droht jetzt Constanzes ganzer Lebensplan (welcher Lebensplan eigentlich?) in die Brüche zu gehen?
Gegensätze ziehen sich aus ist ein weiterer Mütter-Mafia-Roman aus der Feder von Bestsellerautorin Kerstin Gier, und es ist vielleicht ihr bester. Jede Mutter jedenfalls wird sich in dem Alltagschaos, das der Heldin zwischen Kindern, Liebe und verhasstem Golf-Spiel wiederfährt, ein wenig wiederfinden. Davon lebt ja derlei Literatur: Dass man merkt, dass das Leben der anderen noch chaotischer ist als das eigene. Und dass man darüber hinaus lernt, über sich selbst zu lachen. Gegensätze ziehen sich aus jedenfalls ist witzig genug dazu. Vielleicht kein ganz großer Roman, aber beste Unterhaltung. -- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ich will mehr! Bitte noch einen vierten Teil!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Gegensätze ziehen sich aus: Roman (Taschenbuch)
Der dritte Teil der Mütter-Mafia-Reihe. Und auch für diesen gilt - soweit ich das beurteilen kann: Es ist der Autorin gelungen, diesen so zu gestalten, dass man ihn auch ohne größere Probleme lesen, verstehen und in die Handlung hinein kommen kann, ohne dass man die anderen Teile gelesen hat.Ich für meinen Teil hatte Teil 1 ("Die Mütter Mafia") und Teil 2 ("Die Patin") bereits mit großer Begeisterung gelesen, mich sehr auf den dritten Teil gefreut und entsprechend große Erwartungen in ihn gesetzt. Diese wurden nicht ganz erfüllt. Zunächst zu ein paar Äußerlichkeiten: Die Cover-Gestaltung gefällt mir ganz persönlich nicht und der Kappentext ist - wie bei den anderen Büchern auch - meiner Meinung nach irreführend und absolut nicht gelungen. Er verspricht, dass das Buch sich größtenteils um den Schuhladen "Pumps und Pömps" dreht, dabei ist dieser noch gar nicht eröffnet. Das ist ein wenig unglücklich. Aber das sagt ja noch nichts über den Inhalt aus. Die Geschichte selbst liest dich wieder herrlich flüssig, innerhalb weniger Stunden hat man das Buch verschlungen. Wieder verfolgt Kerstin Gier das bewährte Muster, drei Genres (Foreneinträge der Mütter-Society, Fließtext und dann dieses Mal "Beratungsbriefe" à la "Leser fragen, Psychologin Constanze antwortet") bei den Kapitelübergängen miteinander zu verweben. Die Bratungsbriefe sind eine neue Form und im Grunde eigentlich auch eine nette Idee, haben aber keine Verknüpfung zum sonstigen Buch (Man könnte sie vielleicht nachvollziehen, wenn Constanze beruflich psychologisch tätig werden würde - was aber nicht der Fall ist.) und sie schwächeln in meinen Augen im Gegensatz zu den letzten Büchern. Wie auch beim letzten Band fand ich die Art und Weise, wie die Beziehung zwischen Anton und Constanze gezeichnet wird, nicht überzeugend. Außerdem hat Anton leider seinen herrlichen Humor verloren. Dies wären allerdings auch schon meine größten Anfragen und sie tun der Lektüre auch keinen großen Abbruch. Dennoch war dieser Band in meinen Augen der schwächste der drei, während Teil 1 meiner Meinung nach am besten war. Von mir gibt es (knappe) vier Sterne, aber dennoch ein empfehlenswert, weil sich das Buch wirklich toll liest. Es schreit zudem nach einer Fortsetzung, weil wir alle wissen möchten, wie das wohl weitergeht mit der Mütter Society und der Mütter-Mafia bzw. dem Club der netten Mütter, wie sie jetzt heißen, wenn erst der Schuh-Laden eröffnet ist. - Ich wäre auf jeden Fall dabei! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Liebe Frau Gier,...,
Rezension bezieht sich auf: Gegensätze ziehen sich aus: Roman (Taschenbuch)
...das Stinktier war definitiv KEIN schlechtes Omen! Ihre neue Story ist wieder der absolute Hammer!Wenn ich vor Lachen in Tränen ausbreche und das nicht nur einmal, sondern bei ungefähr jeder dritten Seite, dann weiß "mein Männe" inzwischen: "Ach, sie liest wieder ein Buch von dieser Mütter-Mafia-Frau!" Gestern Nacht um 2 Uhr habe ich das Buch zugeklappt und dachte: "Toll und was jetzt?" Es ist immer frustrierend, eines Ihrer Bücher fertig gelesen zu haben, denn dann kann man nur hoffen, dass es bald wieder etwas Neues von Ihnen gibt. Und jetzt hoffe ich halt und fände es "supi-schön", wenn eine Fortsetzung nicht so arg lange auf sich warten ließe. Es grüßt Sie herzlich, Sonja Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Nicht mehr amüsant,
Von
Rezension bezieht sich auf: Gegensätze ziehen sich aus: Roman (Taschenbuch)
Leider muss ich mich den Negativ-Kritiken anschließen. Als ich das Buch der Autorin "Die Mütter-Mafia" gelesen hatte, war ich total begeistert. Da ich sehr selten Bücher dieses Genre lese, hat mich das Werk wirklich total amüsiert. Deswegen habe ich mir sofort den Nachfolger "Die Patin" gekauft. Bei diesem Buch war meine Begeisterung schon etwas geringer, da ich diese ständigen "witzigen" Beschreibungen der Probleme der Protagonistin schon um einiges weniger interessant und gelungen fand.Bei dem Machwerk "Gegensätze ziehen sich aus" war ich nur noch verägert. Wie einige hier schon bemerkten, das Buch ist absolut nicht mehr witzig und amüsant. Immer die gleichen, man muss schon sagen, "doofen" Beschreibungen der Hauptperson, ihre totale Unfähigkeit, sich ihrer neuen Partnerschaft ehrlich zu öffnen (man könnte meinen, sie sei im Teenager-Alter), ihre Privilegien, sprich: Wird vom Mann versorgt, hat es nicht nötig, zu arbeiten, ödeten mich nur noch an. Auch die Klammerung an ihre Kinder, sie klebt wirklich an diesen wie eine Zecke, ist ein Wrack, wenn die Sprösslinge übers Wochenende beim Vater sind, usw. usw.. Das Buch ist zwar als Satire aufzufassen, aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass Frauen irgendwie wieder nur auf das Mütterliche und das Hausfrauendasein reduziert werden. Sehr schade. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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